COACHING – KURZE GEDANKEN ZU OSTERN …

Hat Coaching eigentlich etwas mit Ostern zu tun? Nicht direkt, auch wenn es beim Thema Ostern ja um Tod und Auferstehung und damit letztlich vielleicht auch (im ganz weit übertragenen Sinne) um einen Neuanfang geht. Ich denke bei Ostern vor allem daran, dass das erste Quartal des Jahres schon wieder vorbei ist. Ich weiß nicht wie es Ihnen geht, aber für mich waren die ersten drei Monate diesen Jahres schon sehr arbeitsintensiv, herausfordernd aber auch zugleich sehr spannend. Wenn ich zurückblicke, bin ich immer wieder erstaunt, was in diesen drei Monaten alles schon passiert ist. Neben spannenden beruflichen Projekten und Erlebnissen mit der Familie habe ich auch mein Buchprojekt „Anti-Stress-Trainer für Selbstständige“ abgeschlossen – im Herbst wird das Buch im Verlag Springer Gabler erscheinen.

Das lange Osterwochendende und einige Tage Urlaub im Anschluß, bieten mir nun die perfekte Gelegenheit, schon einmal zurückzublicken und das vergangene aber auch geleistete in Ruhe zu reflektieren. Im Gegensatz zum Sommerurlaub habe ich bei Ostern zudem immer das Gefühl, das es in der Welt allgemein etwas langsamer und ruhiger zugeht, was ein richtiges Entspannen zumindest mir auch deutlich leichter macht. Neben den kommenden Tagen mit meiner Familie, habe ich mir am letzten Wochenende schon eine kleine Auszeit genommen. Ich habe zwei arbeitsreiche aber spannende Tage mit meinem Coach verbracht (ja auch Coaches haben einen Coach 😉 ) und einige Dinge und Themen für mich bearbeiten und klären können.

Ich wünsche auch Ihnen, das Sie in den kommenden Tagen ein wenig zur Ruhe kommen und die Gelegenheit haben, auf die ersten Wochen und Monate des Jahres 2017 zurückzublicken und sich bewusst zu machen oder bewusst zu werden, „was bisher geschah …“, was Sie in diesem Jahr schon gemeistert und geleistet haben. Ich bin mir sicher, Sie werden erstaunt sein, was dabei alles zu Tage treten wird, was in der Hektik des Alltags schon längst wieder untergegangen und vergessen war. Ebenso sicher bin ich mir, das Sie daraus eine Menge Kraft und Energie für die kommenden Aufgaben in den nächsten Monaten gewinnen können.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Euch schöne, erholsame aber auch gedanken- und erkenntnisreiche Ostern!

Richtig verkaufen: Wie führe ich ein erfolgreiches Verkaufsgespräch?

April 2017 / Online Ausgabe
Lexware – Richtig verkaufen: Wie führe ich ein erfolgreiches Verkaufsgespräch?

Erfolgreiche Verkäufer kennen ihre Produkte, ihren Verhandlungsspielraum und ihre Kunden ganz genau. Letzteres geht nur durch aufmerksames Zuhören. Wenn Sie dem Kunden das Gefühl geben, seine Wünsche zu verstehen und seine Vorstellungen zu teilen, kommen Sie häufiger zum Abschluss.

Spitzentrainer Ray Popoola unterstützt Sales-Team des Inneneinrichters Kinnarps.

April 2017 / Online Ausgabe
Intrinsische Motivatoren und Selbsterkenntnis zum Wohle des Kunden und des Unternehmens. Kinnarps ist der grösste Hersteller von Einrichtungslösungen rund um den Arbeitsplatz in Europa. Und wer Arbeitsplätze ausstattet, der hat auch eine grosse Verantwortung für die Themen Produktivität, Motivation und Leistungsfähigkeit.

So gehen Sie gezielt und richtig Kleidung kaufen

Gehen Sie gerne und entspannt Kleidung einkaufen? Sind Sie vielleicht ein Fashion-Victum oder ärgern Sie sich oft über Dinge, die Sie eigentlich gar nicht kaufen wollten und die die Sie sich sozusagen „aufschwatzen“ lassen haben?

Ich gehe gerne mit meinen Kundinnen und Kunden einkaufen und zeige diesen, wie Sie gezielt und richtig einkaufen gehen. Ich arbeite selbst nur mit einer Shopping-To-Do Liste und spare somit Zeit und Geld. Erst heute war ich beim Jeans-Kauf. Blue Jeans halten leider nur max. 2 Jahre und müssen dann erneuert werden. Meine geliebtes Model der Skinny Jeans von Ted Baker gibt es leider nicht mehr. So war ich heute bei Lui Jo, wo es für Damen auch eine sehr gute Auswahl an Skinny Jeans zum fairen Preis gibt.

Damit Sie auch in Zukunft entspannt einkaufen gehen und wirklich nur die Dinge kaufen, die Sie wirklich brauchen, habe ich Ihnen einen 11-Punkte-Fahrplan erstellt:

Regel Nr. 1: Nehmen Sie sich genügend Zeit für Kleidungseinkäufe!

Gehen Sie öfter am Samstag oder nach Feierabend Kleidung kaufen, weil Sie unbedingt noch etwas Bestimmtes kaufen müssen? Planen Sie dafür für einen gezielten Kleidungskauf lieber einen Vormittag unter der Woche ein. Nehmen Sie sich dafür einen halben Tag frei!  Hektik, Stress und „Kauf-Zwang“ können nämlich schnell zu Fehl-oder Frustkäufen führen.

Regel Nr. 2: Stylen Sie sich zum Shopping wie zu einem Date!

Wenn wir uns selbst wertschätzen und uns schön machen, strahlen wir auch von innen und sind mit uns selbst zufrieden. Dann kaufen wir auch automatisch weniger, weil wir einfach keine Ersatz-„Befriedigung“ brauchen.

Mein Tipp: Kleiden Sie sich zum Kleidungskauf immer gut und gepflegt. Tragen Sie schöne Unterwäsche und Kleidung, die Sie schnell an- und ausziehen können sowie bequeme Schuhe. Machen Sie sich wirklich hübsch und achten Sie auch auf ein gut gepflegtes Erscheinungsbild (Frisur und Make-up).

Regel Nr. 3: Kaufen Sie mit Köpfchen – Strategieplanung beim shoppen!

Gehen Sie eher spontan einkaufen, weil Sie einfach neue Kleidung brauchen? Oder gehen Sie gezielt und mit Strategie einkaufen? Legen Sie anhand einer „Shopping-Bedarfsliste“ fest, was Sie wirklich kaufen wollen und müssen. Streichen Sie die Dinge, die Sie gekauft haben, raus und schreiben Sie bei Bedarf neue Dinge auf. Schuhe und Jeans müssen eben alle 1-2 Jahre neu gekauft werden.

Mein Tipp:  Stellen Sie sich dazu folgende Fragen:

  • Was benötige ich wirklich?
  • Welche Farbe, welche Form, welcher Schnitt und welches Muster passen zu mir?
  • Passt das neue Kleidungsstück zu mindestens 1-2 Teilen aus dem Kleiderschrank?

Regel Nr. 4: Selektieren Sie im Vorfeld Marken und Labels, die zu Ihrem Stil passen.

Rennen Sie immer von einem zum nächsten Laden und finden Sie trotzdem nie das Richtige zum anziehen? Ich empfehle meinen Kunden immer in Ruhe, verschieden Labels auszuprobieren. Entscheiden Sie sich dann für 3-4 Marken.  Das sind die Geschäfte, wo Sie immer die richtigen Größen und Schnittformen passend zu Ihrem Budget finden. So sparen Sie Zeit und Geld. Nicht jede Marke passt zu Ihnen.

Regel Nr. 5: Achten Sie auf die ideale Passform bei der Wunschkleidung!

Oft rennen wir einer „Wunschfigur“ hinterher. Ist das nicht furchtbar anstrengend? Vergessen Sie das Wort „Kleidergröße“. Jede Marke schneidert anders. Die Kleidung darf weder zu weit, noch zu eng sein. Mit einem guten Sitz in der Kleidung erzielen Sie automatisch eine gute Wirkung.

Mein Tipp:

  • Kaufen Sie nur Kleidung, die Ihrer Figur schmeichelt und zu Ihrem Stiltyp(en) passt.  Achten Sie darauf, dass die Kleidung nicht kneift, Taschen nicht herausspringen und der Stoff keine Falten bildet.
  • Betrachten Sie sich von allen Seiten und bewegen Sie sich damit im Geschäft, um zu beobachten, ob die Kleidung auch wirklich bequem sitzt und keine Falten wirft.

Regel Nr. 6: Kaufen Sie weniger und achten Sie auf „Qualität vor Quantität“!

Ein gut sortierter Kleiderschrank wird mit System aufgebaut. Wir können nicht alles auf einmal kaufen. Qualität und Nachhaltigkeit sind mir am wichtigsten. Ich habe einige Kleidungsstücke schon seit 14 Jahren. Egal gesagt, war die Qualität bei einiges Labels vor Jahres noch wesentlich besser. Die Wegwerf-Gesellschaft trägt leider auch viel dazu bei, dass Kleidung oft billig von Kinderhand im Ausland gefertigt wird.

Mein Tipp:

  • Kaufen Sie weniger und achten Sie auf eine gute Verarbeitung und Details bei Nähten, Verlauf der Muster sowie auf die Art der Kopflöcher und die Qualität der Reißverschlüsse beim Kleidungsstück.
  • Achten Sie auf Qualität und kaufen Sie keine Billigklamotten oder Trendteile, die Sie nach ein paar Monaten wieder wegwerfen!

Regel Nr. 7: Der Mix macht es aus – investieren Sie in eine hochwertige Grundgarderobe!

Wir brauchen gar nicht so viel Kleidung, wenn wir einmal gelernt und verstanden haben, wie wir unseren Kleiderschrank zu unseren besten Freund machen und geschickt kombinieren. Die Grundvorraussetzung sind eine hochwertige Grundgarderobe (Anzug, Hose, Blazer, Mantel, Hose und Rock). Diese kombinieren Sie diese mit günstigen Basics (Oberteilen, Strickwaren, Polos) in Ihren Farben und schon haben Sie jeden Tag einen neuen Look.

Regel Nr. 8: Variieren Sie mit Accessoires!

Ich liebe meine Basis-Teile im Kleiderschrank und kombiniere meine Outfits super gerne mit edlen Accessoire wie hochwertige Handtaschen, schöne Ketten und Uhren und passende Schuhe und Gürtel.

Regel Nr. 9: Tappen Sie nicht in die teure und vermeintliche „Schnäppchenfalle“!

Selbst wenn wir uns bestimmte Marken nicht leisten können, sollten wir nicht in die Schnäppchen aus dem Urlaub oder im Schlussverkauf tappen. Schnäppchen sind meisten eine „Ersatzbefriedigung“ und bleiben  im Schrank hängen. Ich habe selbst vor viele Jahren viele unnütze Klamotten im Outlet gekauft, weil ich unbedingt ein Teil der Marke XY haben wollte. Das Kleiderstück hing dann nur im Kleiderschrak herum, bis ich zu einem Preis von 50% des Anschaffungspreises bei Ebay oder im Second Hand verkauft habe. Natürlich bin ich auch immer mal wieder gut fündig geworden im Outlet. Aber das ist erst passiert, nachdem ich meinen Farb- und Stiltyp kannte. Oft sind Schnäppchen oder Plagiate aus dem Urlaub eine teure und sinnlose Anschaffung.

Regel Nr. 10: Stimme Sie die Kleidung auf den Alltag und Ihre Bedürfnisse ab!

Wenn wir unseren Kleiderschrank geschickt aufbauen und ein Garderoben-Management-System entwickeln, stehen wir – besonders wir Frauen – nicht stundenlang vor einem überfüllten Kleiderschrank und denken „Ich habe echt nichts zum anziehen!“

Mein Tipp: Legen Sie eine Liste nach folgenden Fragen an:

  • Welche gesellschaftlichen Anlässe habe ich und wie viele davon pro Jahr?
  • Wie kann ich meinen Kleiderschrank geschickt abgestimmt auf meine gesellschaftlichen Rollen aufbauen?

Regel Nr. 11: Kaufen Sie nur die Farben, die Ihnen wirklich stehen!

Kaufen Sie immer die aktuellen Mode-Farben, nur weil die Mode-Zeitschriften es Ihnen vorleben? Ist Ihr Kleiderschrank eher zu bunt oder „mausgrau“? Fakt ist, wir brauchen nicht mehr wie 6-8 Farben. Wir brauchen 1-2 Grundfarben, 3-4 Basisfarben und 2-3 Accessoirefarben. Wie viele Farben haben Sie im Kleiderschrank?

Mein Tipp:  Farben wirken am besten bei Tageslicht. Im gelblich-warmen Licht wirken Farben oft ungünstig. Testen Sie neue Kleidungsfarben unbedingt im guten Tageslicht und tauschen Sie das Kleidungsstück notfalls auch um. Wenn die Farbe der Kleidung mit der Hand verschmilzt, ist die Farbe für Sie passend.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim umsetzen meiner Tipps! Gerne unterstütze ich Sie als professionelle Personal Shoppering bei Ihrem nächsten Bekleidungskauf.

Bildquelle: Pixabay.de /3deman_eu

Spitzentrainer Ray Popoola unterstützt Sales-Team des Inneneinrichters Kinnarps

Intrinsische Motivatoren und Selbsterkenntnis zum Wohle des Kunden und des Unternehmens

Zürich, 11. April 2017.

Kinnarps

Kinnarps ist der grösste Hersteller von Einrichtungslösungen rund um den Arbeitsplatz in Europa. Und wer Arbeitsplätze ausstattet, der hat auch eine grosse Verantwortung für die Themen Produktivität, Motivation und Leistungsfähigkeit. Um diese sowohl im eigenen Team weiter zu steigern als auch durch neurowissenschaftliche Kenntnisse die Beratungskompetenz gegenüber den anspruchsvollen Kunden des Unternehmens noch weiter zu erhöhen, hat Kinnarps Schweiz nun den Züricher Spitzentrainer und Mentalcoach Ray Popoola engagiert. Popoola unterstützt das Kinnarps-Sales-Team rund um die Themen intrinsische Motivation, bessere Interaktion und Team-Performance.

„Nur wer sich selbst und seine inneren Antreiber und Motive kennt, weiss auch, wie er den Kunden bestmöglich erreichen kann. Funken auf der gleichen Wellenlänge, mit sich selbst und der eigenen Persönlichkeit im Einklang zu sein und ein tiefes Verständnis für die eigene Psyche zu haben, ist die beste Basis für das perfekte Beratungsgespräch. Wer weiss, was in einem selbst vorgeht, versteht auch besser, was andere empfinden – und was sie sich wirklich wünschen“, ist Ray Popoola überzeugt. Auf Basis einer wissenschaftlich validierten Methode entwickelt er das Kinnarps Sales-Team auf zwei Ebenen weiter: bei der individuellen Motivation und Selbsterkenntnis als Kundenberater und als gemeinsames Sales-Team, das gemeinsam seine Kompetenz als Marktführer zum Wohle des Kunden einbringt. „Teams, die sich blind verstehen, sich untereinander persönlich und fachlich vollkommen vertrauen können und die so perfekt interagieren, sind der beste Garant für optimalen Kundenservice“, erklärt Popoola. Hier wolle er einen entscheidenden Beitrag leisten.

„Motivation, Performance, Teamkompetenz und Psychologie werden für Unternehmen immer wichtiger“, verdeutlicht auch Michelle Petit, Sales Director von Kinnarps in der Schweiz. Mit Ray Popoola habe man einen Top-Profi für das Kinnarps Sales-Team gewonnen, der diese Themen aus dem Effeff beherrsche und diese mit einer tiefen Kenntnis unternehmerischer, betriebswirtschaftlicher und Führungskompetenz kombiniere. „Es gibt nur sehr wenige Coaches und Trainer, die über eine derartige Methodenvielfalt und neurowissenschaftliches Know-how verfügen und selbst jahrelang als Manager in mittelständischen und grossen Unternehmen tätig waren“, erklärt Petit die Entscheidung für Popoola als Persönlichkeitsentwickler und Trainer bei Kinnarps. Popoola sei ein Praktiker, der Motivationscoaching und Persönlichkeitsentwicklung alltags- und geschäftstauglich gestalte, kein Coach „aus dem Wolkenkuckucksheim“. Sie sei dankbar, Popoola, der auch Top-Manager und Spitzensportler unterstützt, für diese Aufgabe gewonnen zu haben. Michelle Petit ist sich sicher, dass neben dem Kinnarps-Sales-Team auch die Kinnarps-Kunden von den neuen Erkenntnissen profitieren werden. „Erfolgreiche Unternehmen bringen Bestleistung, die auch der Kunde spürt. Garant dafür sind top-motivierte Mitarbeiter“, so Petit abschliessend.

Weitere Informationen über den Premium-Hersteller von Einrichtungslösungen Kinnarps gibt es unter www.kinnarps.com. Mehr zu den Themen Motivation, Coaching, Performance und Persönlichkeitsentwicklung in Unternehmen sowie über den Spitzentrainer und Coach Ray Popoola gibt es unter www.raypopoola.com.

Hintergrund:
Ray Popoola ist einer der führenden Mental-Coaches, Trainer und Coach-Ausbilder Europas. Er lebt und arbeitet in der Schweiz, seine Wurzeln liegen in Deutschland und Nigeria. Er verfügt über ein Wissen wie kaum ein zweiter. Er ist Wirtschaftsinformatiker (FH), Betriebsökonom (FH) und absolvierte einen MBA in England. Der frühere Leistungssportler verfügt zudem über Abschlüsse und Zertifikate in rund einem Dutzend neurowissenschaftlicher Methoden aus den Bereichen Coaching, Intervention, Hypnose, Mentaltechnik, Persönlichkeitsentwicklung und angewandter Psychologie – Wissen, das er heute auch als Lehrtrainer weitergibt. Ray Popoola schaut auf eine abwechslungsreiche berufliche Karriere zurück – er war jüngster Leiter einer Kampfkunstschule in der Schweiz, gründete mehrere Unternehmen in der Technik-, IT-, Beratungs- und Weiterbildungsbranche, avancierte zum internationalen Bankmanager mit Projekten in ganz Europa und den USA bevor er sich 2008 als Mental-Coach und Persönlichkeitsentwickler in Zürich einen Namen machte. Seine Klienten kommen aus dem Breiten- und Spitzensport sowie aus der Wirtschaft und dem Top-Management. Er gilt als der Top-Coach der Leistungselite, als der mentale Begleiter, wenn es um grosse Herausforderungen, komplexe Fragen und den unbedingten Willen zum Erfolg geht. Seine Klienten reisen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, aus Westeuropa und sogar aus dem arabischen Raum an, weil sie seine strukturierte Analyse, sein schnelles systemisches Verständnis, sein breites Methoden- und Interventions-Know-how sowie sein direktes und ehrliches Feedback zu schätzen wissen. Ray Popoola hilft, sich zu fokussieren, dringt tief in die Persönlichkeit ein und sorgt für starke und nachhaltige Veränderungen. Er macht es möglich, von Zielen und Ergebnissen nicht nur zu träumen, sondern sie auch wirklich im Alltag zu erreichen und sich mit aller Kraft und Motivation tagtäglich für sie einzusetzen. Er überzeugt durch menschliche Nähe und Empathie ebenso wie durch klare Ansagen und einen schonungslosen Blick nach innen und aussen. Er baut auf und erklärt, pointiert und strukturiert, versteht und verändert Perspektiven. Dabei verlangt er, dass eingegangene Selbstverpflichtungen auch eingehalten werden, damit der gewünschte persönliche emotionale und mentale Wandel zum Besseren auch erreicht wird. Für ihn zählen im Umgang mit Klienten nur die Ergebnisse: absolute Klarheit, Fokussierung auf die Lösung und das Erreichen der angestrebten Ziele. Denn wer etwas erreichen will, der muss sich bewegen. Ray Popoola ist gefragter Redner auf nationalen und internationalen Kongressen, Präsident des Verbandes der Persönlichkeitstrainer (VPT) sowie Mitglied in zahlreichen Fachverbänden und Expertenzirkeln.

Weitere Informationen unter www.raypopoola.com.

Erfrischender Ratgeber zum Thema Sexualität

Ärztewoche – Printausgabe
Kann man witzig über die Sexualität schreiben, und dabei sie trotzdem ernst nehmen? Ja, man kann!

 

Performer – Über die Bereitschaft, Widerstände zu überwinden

Rainer Zitelmann legt mit seinem aktuellen Buch „Die Psychologie der Superreichen“ erstmals eine wissenschaftliche Arbeit zum Thema Reichtumsforschung vor. Wie Armut entsteht ist hinreichend bekannt. Aber Reichtum, gar Super-Reichtum?

Im Buch – eigentlich als Dissertation verfasst und deswegen auch leserlich keine ganz leichte Kost – werden zahlreiche Menschen interviewt, die zwischen 12 Millionen Euro und mehreren hundert Millionen Euro an Vermögen angehäuft haben – die meisten Self-made-Millionäre, also keine Erben. Es ist also interessant, was diese Menschen zu berichten haben, denn man kann von ihnen lernen. Und siehe da: Reichtum ist weder Veranlagung noch ausschliesslich das Ergebnis harter Arbeit, sondern er entspringt einer gewissen Haltung, einer Persönlichkeit, die sich diszipliniert auf die gesetzten Ziele ausrichtet, Dinge entwickelt und vorantreibt und sie bis zum Ende verfolgt.

Auffällig bei den meisten Top-Performern – unabhängig davon, ob sie nun superreich sind oder an anderer Stelle herausragend erfolgreich – ist, dass sie bereit sind, mehr zu leisten als andere, mehr investieren als andere, mehr ertragen als andere und nicht bei jedem Rückschlag gleich den Kopf in den Sand stecken. Erfolg und Reichtum sind kein Glück – klar, auch das gehört dazu, sondern das Ergebnis mentaler Stärke, gebündelter Energie, innerer Klarheit und rücksichtsloser Fokussierung. Viele Erfolgreiche schon haben in ihren jungen Jahren Leistungssport betrieben, waren und sind bereit, in den Schmerz zu gehen und über sich hinaus zu wachsen. Sie haben den Ehrgeiz und sie haben Selbstdisziplin. Alles Dinge, die man an sich verändern und entwickeln kann, wenn man denn will.

Wer im Leben unabhängig, finanziell frei und selbstbestimmt sein will und sein Leben nach eigenen Massstäben führen möchte, kommt nicht drum herum, sich mit sich selbst auseinander zu setzen, sich zu entwickeln und an der eigenen Persönlichkeit zu arbeiten. Nur mit eigenen Ecken und Kanten, einer Portion Kampfgeist, der Bereitschaft, Widerstände zu überwinden und dem Erkennen und Leben der eigenen Motive und Antreiber kann Erfolg und Reichtum gelingen. Zu keiner anderen Erkenntnis kommt auch Rainer Zitelmann in seinem Buch. Keine Geheimnisse, sondern das, was im Grunde schon jeder wusste: ohne Fleiss kein Preis, ohne harte Arbeit an sich selbst, die die harte Arbeit an den eigenen Zielen ermöglicht, gelingt Reichtum nicht – weder finanzieller noch persönlicher.

Reichtum ist kein Wunder, zumindest keines, das sich nicht jeder selbst erschaffen kann. Vielleicht reicht es nicht bei jedem für Millionen, aber das selbst definierte Lebensglück, ein Leben in Freiheit und auch im materiellen Wohlstand ist möglich. Wenn man bereit ist, sein Bestes zu geben. Dazu gehört zunächst, Klarheit darüber zu bekommen, wohin die eigene Reise gehen soll und zu überprüfen, welche persönlichen Ziele erreicht werden sollen. Das Ziel muss dabei so richtig *GEIL* und anziehend sein. Dann gilt es, dieses Ziel nicht aus den Augen zu verlieren und jeden Tag einen Schritt weiter aus der Komfortzone zu machen und dem Ziel entgegen zuschreiten. Erfolg ist ein Marathon, kein Sprint. Schritt für Schritt muss man sich ihm nähern.

Vergewissere Dich also jeden Tag, dass Dein Ziel noch im Fokus ist. Wenn nicht, passe Deinen Weg an. Arbeite jeden Tag daran. Jeden Tag. Keine Ausnahme. Eigne Dir die Fähigkeiten an, die Du brauchst, um Dein Ziel zu erreichen. Lerne jeden Tag etwas dazu. Jeden Tag. Ist es unangenehm? Ja, das ist es manchmal. Aber wenn Du nicht bereit bist, auch das Unangenehme zu ertragen, wird sich das Angenehme nicht einstellen. Dann bist Du den Erfolg auch nicht wert. Veränderung bedeutet immer auch Schmerz. Wenn es weh tut, spricht viel dafür, dass Du auf einem guten Weg bist.

Gefragt sind Durchhaltewillen und der Mut, für sich selbst einzustehen und dabei die Einstellung zu haben, nicht andere für Rück- und Fehlschläge verantwortlich zu machen. Aus Fehlern lernen, das ist die Devise, nicht jammern, sondern weiter machen.

Wer sich mit der Psychologie der Erfolgreichen befassen möchte, dem empfehle ich das Buch «Psychologie der Superreichen» von Rainer Zitelmann. Es ist Neuland. Es ist interessant. Es ist nicht immer unterhaltsam, aber sehr lehrreich.