Fortsetzung – Führungsfehler – So treiben Chefs mit System Ihre Mitarbeiter in den todsicheren Burnout!

September 2017 / Online Ausgabe
Sie haben eine richtige und wichtige Entscheidung getroffen und nach reichlicher Abwägung einen Mitarbeiter eingestellt, der Ihnen als Burnout-Chef weder fachlich noch menschlich das Wasser reichen kann.

 

Gute Führung fragt: „Was brauchst Du?“

Management Forum Starnberg – 27.09.2017

Gute Führung fragt: „Was brauchst Du?“

Mira Mühlenhof ist Expertin für eine neue Führung und Referentin des Seminars ‚Intrinsische Motivation aktivieren – und Spitzenleistungen erzielen‘. Ihr Ansatz: Nachhaltig erfolgreiche Führung gelingt heute nicht mehr primär durch äußere Leistungsanreize. Sie gelingt durch das Erkennen und Stillen von Bedürfnissen.

 

Mission Verantwortung – Denken und Machen

So oft höre ich mittlerweile die Botschaften „einfach machen, einfach anfangen“ oder ähnliches. Ist das wirklich richtig?

Stellen Sie sich vor, Sie hätten eine gute Idee und wollten ein Geschäft daraus machen.

„Einfach machen“ könnte törichter nicht sein. Vielleicht ist Ihre Idee grandios und wird von einem erfahreneren und finanzstärkeren Unternehmer sofort übernommen und vermarktet. Oder sie ist nicht ausgereift und müsste erst einmal zu Ende gedacht werden. Oder sie ist gut, aber sie haben keine Ahnung vom Marketing und können Ihr Angebot nicht bekannt genug machen. Oder Ihnen fehlt einfach nur das Geld für den ausreichenden Absatz oder das Durchhaltevermögen. Vielleicht sind Sie auch noch nicht gut genug in kaufmännisch Rechnen oder oder oder.

Ein anderes Beispiel: Se wollen einen gesünderen und fitteren Körper haben, mehr Energie usw.. Sie nehmen die erste auftauchende Gelegenheit wahr, um eine der zahlreichen Diäten durchzuführen und abzunehmen. Sie beginnen mit einem unglaublichen Enthusiasmus Sport zu treiben und haben das Pensum vergangener Jahre weit übertroffen.

Relativ häufig endet dies schnell in großen Schmerzen für Körper und Seele und schafft langfristig nur weiteren Frust, noch mehr Gewicht und vor allem weniger Gesundheit und Wohlbefinden. Es hätte Ihnen klar sein können, dass Ihre Muskulatur, Ihre Sehnen, Bänder, Faszien und Co. das Pensum nicht gewohnt sind und erst einmal langsam an Belastungen gewöhnt werden müssen. Sie wären bei genauer Betrachtung vermutlich auch selbst darauf gekommen, dass Sie zwar bei einem Verzicht auf Kohlenhydrate bei 500 Kalorien am Tag sehr schnell abnehmen, aber sehr warscheinlich irgendwann wieder mehr zu sich nehmen, auch mal wieder ein Brot, Kartoffeln, Nudeln, Reis oder ähnliches verspeisen und der Körper sich dann alles wiederholt.

Möglicherweise sind Informationen und Planungen also nicht ganz unwichtig, bei aller bleibender Ungewissheit durch verschiedenste Meinungen der Fachleute.

Es scheint also durchaus angebracht sein Gehirn vorher zu benutzen und zu denken!

Natürlich werden Sie nicht alles bedenken können und selbstverständlich müssen und dürfen Sie nicht bis zur Perfektion vorbereiten. Doch egal in welchem Bereich; wir können ein besseres Leben führen, wenn wir vor unseren Handlungen unseren Verstand einschalten und benutzen! Es würde viele vorprommierten Frustrationen ersparen und einige hochkarätige Erfolgserlebnisse schaffen.

Interessanterweise halten uns Frustrationen häufig vor neuen Projekten ab, weil wir gelernt haben Mißerfolg zu haben. Andersherum schaffen Erfolge, seien Sie noch so klein, angenehme Emotionen und setzen die Spirale im positiven Sinne in Gang. Wir lernen Erfolg zu haben und trauen uns auch an die nächsten Vorhaben.

In diesem Sinne – benutzen Sie bitte Ihr hübsches Köpfchen, denken erst und handeln dann.

Der Teil Ihres Lebens, der noch vor Ihnen liegt, wird es Ihnen danken. 

Ärger im Büro – Du hast den Chef, den du verdienst

September 2017 / Online Ausgabe
Du hast den Chef, den du verdienst
Ohne Zweifel: Manche Chef sind einfach für den Posten ungeeignet. Oft beruhen die Probleme aber auf Gegenseitigkeit. Das muss nicht so bleiben. Denn auch einen Chef kann man beeinflussen und führen.

 

Auszeichnung: Marion Lemper-Pychlau ist Mitglied der Chefsache Best99 Premium Experts

Expertin für Arbeitsfreude zeigt Führungskräften und Angestellten neue Arbeitsstrukturen auf

Königstein / Taunus, 14. September 2017
Als eine der ersten Expertinnen aus den Bereichen Coaching, Weiterbildung und Management-Beratung ist Marion Lemper-Pychlau Mitglied der Chefsache Best99 Premium Experts. Die Expertengemeinschaft setzt als einzige im deutschsprachigen Raum rund 20 Qualifikationskriterien voraus, bevor ein Mitglied in den auf 99 Personen begrenzten Kreis aufgenommen wird. Marion Lemper-Pychlau zeigt Führungskräften neue Arbeitsstrukturen auf, die ihre Mitarbeiter zu Höchstleistungen befähigen. Angestellte und Mitarbeiter begleitet sie zu mehr Selbständigkeit im Job. „Jeder hat Entscheidungsspielräume. Wer diese nutzt, wird mehr Freude bei der Arbeit empfinden und sich aus der Opferrolle befreien“, sagt die Expertin für Arbeitsfreude aus Königstein.

„Mit Marion Lemper-Pychlau haben wir eine Top-Spezialistin gewonnen, die sich national und international einen Namen gemacht hat und die sowohl über renommierte Referenzen als auch über herausragende Formalqualifikationen verfügt. Die Liste ihrer Methodenkenntnisse, Zertifikate und Auszeichnungen ist lang und beweist ihr umfangreiches Können in ihrem Genre. Gerne und mit Stolz haben wir ihr das Gütesiegel ‚Best99 Premium Expert‘ verliehen“, erklären Peter Buchenau und Falk S. Al-Omary, die die Expertengemeinschaft ins Leben gerufen haben. Die Best99 seien „die Besten ihres Fachs“ und müssten dies im Rahmen des aufwändigen Aufnahmeverfahrens in die Qualitätsgemeinschaft auch beweisen.

Marion Lemper-Pychlau hat bereits zahlreiche Bücher in renommierten Verlagen veröffentlicht. Auch auf der Plattform www.chefsache24.de wird sie zukünftig regelmäßig publizieren. „Wir legen Wert darauf, dass unsere Mitglieder ihre besondere Expertise teilen und mit ihrem Wissen die Chefsache-Expertengemeinschaft zu einem führenden Think Tank für Business-Wissen, Management und Führung entwickeln“, so Buchenau und Al-Omary. Alle Experten, die mit dem Qualitätssiegel „Best99 Premium Expert“ ausgezeichnet sind, stehen auch als Vortragsredner, Trainer, Berater oder Mentor zur Verfügung. „Wissensvermittlung braucht objektive Qualität, persönliches Format, nachgewiesene Fach- und Methodenkompetenz sowie langjährige praktische Erfahrung. Das alles zusammen macht einen echten Experten aus.“

Die Diplom-Psychologin Marion Lemper-Pychlau gilt mit ihren mutigen Thesen als Freiheitskämpferin der modernen Arbeitswelt. Weitere Informationen über Marion Lemper-Pychlau gibt es unter www.chefsache24.de/marion-lemper-pychlau-premium-expert und unter www.lemper-pychlau.com. Mehr zur Chefsache Expertengemeinschaft, zur Mitgliedschaft, den Aufnahmekriterien und zu anderen Best99 Premium Experts sowie jede Menge Expertenwissen gibt es unter www.chefsache24.de.

Hintergrund:

Marion Lemper-Pychlau ist die Expertin für Arbeitsfreude. Arbeitnehmern rät sie, sich aus ihrer selbst gewählten Unmündigkeit zu befreien, gewährte Entscheidungs- und Gestaltungsspielräume offensiv zu nutzen und sich so eigenverantwortlich ihr Glück am Arbeitsplatz zu gestalten. Die Diplom-Psychologin, Autorin zahlreicher Bücher und Fachartikel und professionelle Vortragsrednerin weiß, dass nur freie und selbstbestimmte Menschen langfristig einen guten Dienst am Kunden vollbringen können und damit den Unternehmenserfolg sichern. Den Phrasen der Motivationsgurus sagt sie den Kampf an. Für sie ist Selbstmotivierung Selbstvergewaltigung. Stattdessen erhebt sie Auflehnung zum Prinzip, eine Auflehnung, in der eine bessere Arbeitswelt für alle erst möglich wird. Auf ihrem Blog „Alltagsintelligenz.com“ berichtet sie aktuell und tiefgründig über Arbeitsfreude und Wege, diese zu erreichen. In ihrem eigenen Beratungsinstitut, der Winners‘ Lodge, entwickelt sie für Führungskräfte, Angestellte und Selbständige neue Perspektiven für mehr Freude bei der Arbeit und im Alltag.

Weitere Informationen unter www.lemper-pychlau.com und www.winners-lodge.de

Wirtschaftsforum Interview mit Vanessa Weber – Menschen schätzen es, wenn man keine Maske trägt

Wirtschaftsforum – Online Ausgabe, Sep. 2017

Das Wirtschaftsforum ist das B2B-Wirtschaftsmedium für den deutschsprachigen Raum. Kürzlich hat Vanessa Weber im Interview und einige interessante Fragen beantwortet. Es ging um Themen wie die große Verantwortung betreffe, welche sie bereits in jungen Jahren trug. Auch der Weg, den Sie gehen musste um die Firma dahin zu bringen wo Sie heute ist wurde im Interview thematisiert.

 

Vanessa Weber bekommt das Speakers Excellence Siegel

Das Speaker Excellence Siegel

Vanessa Weber hat dank ihrer Tätigkeit als Rednerin bereits viele spannende und informative Vorträge vor verschiedenstem Publikum gehalten. Für diese Tätigkeit hat Sie nun das Speakers Excellence Siegel erhalten. Durch den Erhalt des Siegels ist unsere Chefin offiziell Anerkannte Rednerin. Dementsprechend ist Sie dazu bemächtigt, Vorträge zu halten welche der Qualitätsstandards der Speakers Excellence entsprechen.

Was ist die Speakers Excellence

Mit über 1.000 Anfragen pro Jahr hat sich Speakers Excellence zur führenden Agentur im deutschsprachigen Raum entwickelt Gegründet wurde Sie im Jahr 2002 von Gerd Kulhavy und seiner Ehepartnerin. Seitdem liegt der Sitz in Stuttgart. Jährlich wird durch das Unternehmen der Top 100 Katalog veröffentlicht. Dieser beinhaltet besonders umfangreiche Informationen über Redner, Künstler, Referenzen und Honorare. Vanessa Weber ist Teil der Top 100 und hat sich somit auch einen Platz im Katalog erarbeitet.

Das Wissensforum

Ein weiteres jährliches Highlight des Unternehmens ist das Wissensforum. Das Top Bildungsevent der Region vermittelt auf informative und unterhaltsame Weise das Experten-Wissen an über 3000 Gäste

 

Leben kann man nicht planen? Verantwortung für die eigenen Visionen!

Ich stellte einer Freundin die Frage, was Sie denn langfristig möchte bzw. wo sie hin will.

Nach einer Reihe von Antworten, die eher das Jetzt betrafen, fiel es ihr offenbar schwer, die eigentliche Frage für die ferne Zukunft zu beantworten. Ich bestand darauf und ihr fiel einiges ein. Bei jeder weiteren Antwort wurde deutlich, dass die Visionen so entzückend waren, dass der Glanz in den Augen immer größer wurde. So wurde offensichtlich aus einem eher unbehaglichen emotionalen Zustand der Unklarheit ein angenehmes und behagliches Gefühl.

Die Frage wirkte nach. Sie ließ sie nicht scheinbar nicht mehr los und später postete sie auf Facebook voller Freude die Antworten, die sie für sich fand.

Doch statt Freude über die gewonnen Erkenntnisse erhielt sie zumeist Kritik.

Sie schrieb von einem Zeitraum von gerade einmal 15 Jahren, doch die Facebookfreunde beklagten den langen Zeitraum der Zielstellung. Sie kritisierten, dass man so weit nicht planen könne. Ihre eigene Vergangenheit bei nicht erreichten Zielen brachte ihnen nur Frust und das Leben entscheide schließlich selbst, was aus uns wird. Ein Jeder brachte seine persönlichen Erfahrungen mit ein, um deutlich darzustellen, dass diese Planungen nicht richtig seien.

Verzeihung, meine Damen und Herren, aber das kann doch wohl nicht ihr Ernst sein?!

Erst einmal handelt es sich nicht um ein Ziel, sondern um eine Ausrichtung! Es geht bei der Frage um einen langfristigen Sinn und um die Orientierung im Leben.

Stellt man sich die Frage nicht, wacht man eines Tages auf (wenn überhaupt) und stellt vielleicht fest, dass einem das eigenen Leben nicht gefällt, oder noch deutlicher: schlichtweg schei.. ist! Möglicherweise ist es auch ganz ok. Manchmal reden wir uns im Nachhinein auch ein, es sei ganz ok. Die Alternative ist also nicht besonders verlockend.

Warum sollte also eine langfristige Ausrichtung meiner Wünsche falsch sein? Es gibt nur einen Grund: Angst! Die Angst vor dem Versagen, die Angst vor dem Misserfolg.

Deshalb verschließen wir den Blick und wollen uns lieber nicht mit den Möglichkeiten unseres Lebens und den positiven Visionen auseinandersetzen.

Doch genauer betrachtet sollte die Angst vor dem zufälligen Leben mit evtl. unerwünschten Ergebnissen doch viel größer sein, oder?!

Ein Misserfolg ist doch aber überhaupt nicht so schlimm. Ich strebe etwas an und erreiche es nicht. Erstens bewege ich mich immerhin in diese Richtung und zweitens kann ich jederzeit korrigieren und anpassen – wenn ich nur weiß, wo ich hinwill. Außerdem sollten wir uns abgewöhnen, Fehlschläge zu dramatisieren. Auf dem Weg zur Weltmeisterschaft käme ein Sportler niemals auf diese Idee. Es ist für ihn völlig normal, dass es auf dem Weg sogenannte Niederlagen gibt.

Also denken Sie doch bitte darüber vor, was Sie einmal sein wollen, haben wollen und wie Sie leben möchten, mit wem Sie sich umgeben möchten, wie Sie aussehen, sprechen und denken. Es ist Ihre Chance, Ihr Mindset auf Gewünschtes auszurichten! Das Leben könnte Ihr einziges sein und Sie sind es sich selbst schuldig die Verantwortung dafür zu übernehmen.

Weit darüber hinaus sollten Sie sich vielleicht sogar fragen, was Sie für unsere Gemeinschaft tun können und was Ihrem Leben einen Wert geben könnte.

Danke!

Mission Verantwortung

September 2017 / 100prozentkundisch.de – Online Ausgabe
Bernd Kiesewetter ist leidenschaftlicher „Umsetzer“ und begeistert Menschen, Verantwortung zu übernehmen. Als Entrepreneur, Berater, Coach und Mentor lebt er seine Mission Verantwortung seit mehr als 30 Jahren.

 

Bernd Kiesewetter – Mission Verantwortung

September 2017 / management-radio – Online Ausgabe
Bernd Kiesewetter – Mission Verantwortung
„Wir haben die Verantwortung. Immer. Ob wir wollen oder nicht. Ob wir sie annehmen oder nicht. Ob wir ihr gerecht werden oder nicht. Wir haben die Verantwortung.“