Mission Verantwortung – Denken und Machen

So oft höre ich mittlerweile die Botschaften „einfach machen, einfach anfangen“ oder ähnliches. Ist das wirklich richtig?

Stellen Sie sich vor, Sie hätten eine gute Idee und wollten ein Geschäft daraus machen.

„Einfach machen“ könnte törichter nicht sein. Vielleicht ist Ihre Idee grandios und wird von einem erfahreneren und finanzstärkeren Unternehmer sofort übernommen und vermarktet. Oder sie ist nicht ausgereift und müsste erst einmal zu Ende gedacht werden. Oder sie ist gut, aber sie haben keine Ahnung vom Marketing und können Ihr Angebot nicht bekannt genug machen. Oder Ihnen fehlt einfach nur das Geld für den ausreichenden Absatz oder das Durchhaltevermögen. Vielleicht sind Sie auch noch nicht gut genug in kaufmännisch Rechnen oder oder oder.

Ein anderes Beispiel: Se wollen einen gesünderen und fitteren Körper haben, mehr Energie usw.. Sie nehmen die erste auftauchende Gelegenheit wahr, um eine der zahlreichen Diäten durchzuführen und abzunehmen. Sie beginnen mit einem unglaublichen Enthusiasmus Sport zu treiben und haben das Pensum vergangener Jahre weit übertroffen.

Relativ häufig endet dies schnell in großen Schmerzen für Körper und Seele und schafft langfristig nur weiteren Frust, noch mehr Gewicht und vor allem weniger Gesundheit und Wohlbefinden. Es hätte Ihnen klar sein können, dass Ihre Muskulatur, Ihre Sehnen, Bänder, Faszien und Co. das Pensum nicht gewohnt sind und erst einmal langsam an Belastungen gewöhnt werden müssen. Sie wären bei genauer Betrachtung vermutlich auch selbst darauf gekommen, dass Sie zwar bei einem Verzicht auf Kohlenhydrate bei 500 Kalorien am Tag sehr schnell abnehmen, aber sehr warscheinlich irgendwann wieder mehr zu sich nehmen, auch mal wieder ein Brot, Kartoffeln, Nudeln, Reis oder ähnliches verspeisen und der Körper sich dann alles wiederholt.

Möglicherweise sind Informationen und Planungen also nicht ganz unwichtig, bei aller bleibender Ungewissheit durch verschiedenste Meinungen der Fachleute.

Es scheint also durchaus angebracht sein Gehirn vorher zu benutzen und zu denken!

Natürlich werden Sie nicht alles bedenken können und selbstverständlich müssen und dürfen Sie nicht bis zur Perfektion vorbereiten. Doch egal in welchem Bereich; wir können ein besseres Leben führen, wenn wir vor unseren Handlungen unseren Verstand einschalten und benutzen! Es würde viele vorprommierten Frustrationen ersparen und einige hochkarätige Erfolgserlebnisse schaffen.

Interessanterweise halten uns Frustrationen häufig vor neuen Projekten ab, weil wir gelernt haben Mißerfolg zu haben. Andersherum schaffen Erfolge, seien Sie noch so klein, angenehme Emotionen und setzen die Spirale im positiven Sinne in Gang. Wir lernen Erfolg zu haben und trauen uns auch an die nächsten Vorhaben.

In diesem Sinne – benutzen Sie bitte Ihr hübsches Köpfchen, denken erst und handeln dann.

Der Teil Ihres Lebens, der noch vor Ihnen liegt, wird es Ihnen danken. 

Leben kann man nicht planen? Verantwortung für die eigenen Visionen!

Ich stellte einer Freundin die Frage, was Sie denn langfristig möchte bzw. wo sie hin will.

Nach einer Reihe von Antworten, die eher das Jetzt betrafen, fiel es ihr offenbar schwer, die eigentliche Frage für die ferne Zukunft zu beantworten. Ich bestand darauf und ihr fiel einiges ein. Bei jeder weiteren Antwort wurde deutlich, dass die Visionen so entzückend waren, dass der Glanz in den Augen immer größer wurde. So wurde offensichtlich aus einem eher unbehaglichen emotionalen Zustand der Unklarheit ein angenehmes und behagliches Gefühl.

Die Frage wirkte nach. Sie ließ sie nicht scheinbar nicht mehr los und später postete sie auf Facebook voller Freude die Antworten, die sie für sich fand.

Doch statt Freude über die gewonnen Erkenntnisse erhielt sie zumeist Kritik.

Sie schrieb von einem Zeitraum von gerade einmal 15 Jahren, doch die Facebookfreunde beklagten den langen Zeitraum der Zielstellung. Sie kritisierten, dass man so weit nicht planen könne. Ihre eigene Vergangenheit bei nicht erreichten Zielen brachte ihnen nur Frust und das Leben entscheide schließlich selbst, was aus uns wird. Ein Jeder brachte seine persönlichen Erfahrungen mit ein, um deutlich darzustellen, dass diese Planungen nicht richtig seien.

Verzeihung, meine Damen und Herren, aber das kann doch wohl nicht ihr Ernst sein?!

Erst einmal handelt es sich nicht um ein Ziel, sondern um eine Ausrichtung! Es geht bei der Frage um einen langfristigen Sinn und um die Orientierung im Leben.

Stellt man sich die Frage nicht, wacht man eines Tages auf (wenn überhaupt) und stellt vielleicht fest, dass einem das eigenen Leben nicht gefällt, oder noch deutlicher: schlichtweg schei.. ist! Möglicherweise ist es auch ganz ok. Manchmal reden wir uns im Nachhinein auch ein, es sei ganz ok. Die Alternative ist also nicht besonders verlockend.

Warum sollte also eine langfristige Ausrichtung meiner Wünsche falsch sein? Es gibt nur einen Grund: Angst! Die Angst vor dem Versagen, die Angst vor dem Misserfolg.

Deshalb verschließen wir den Blick und wollen uns lieber nicht mit den Möglichkeiten unseres Lebens und den positiven Visionen auseinandersetzen.

Doch genauer betrachtet sollte die Angst vor dem zufälligen Leben mit evtl. unerwünschten Ergebnissen doch viel größer sein, oder?!

Ein Misserfolg ist doch aber überhaupt nicht so schlimm. Ich strebe etwas an und erreiche es nicht. Erstens bewege ich mich immerhin in diese Richtung und zweitens kann ich jederzeit korrigieren und anpassen – wenn ich nur weiß, wo ich hinwill. Außerdem sollten wir uns abgewöhnen, Fehlschläge zu dramatisieren. Auf dem Weg zur Weltmeisterschaft käme ein Sportler niemals auf diese Idee. Es ist für ihn völlig normal, dass es auf dem Weg sogenannte Niederlagen gibt.

Also denken Sie doch bitte darüber vor, was Sie einmal sein wollen, haben wollen und wie Sie leben möchten, mit wem Sie sich umgeben möchten, wie Sie aussehen, sprechen und denken. Es ist Ihre Chance, Ihr Mindset auf Gewünschtes auszurichten! Das Leben könnte Ihr einziges sein und Sie sind es sich selbst schuldig die Verantwortung dafür zu übernehmen.

Weit darüber hinaus sollten Sie sich vielleicht sogar fragen, was Sie für unsere Gemeinschaft tun können und was Ihrem Leben einen Wert geben könnte.

Danke!

Entscheidungen

Zur Debatte stand der Satz: „Lieber eine Fehlentscheidung als keine Entscheidung.“

Es gab eine ziemliche Diskussion, weil ich behaupte, dieser Satz ist der Jugend vorbehalten. Wenn überhaupt. Tatsächlich hat ein älterer Mensch nicht die Zeit für Fehlentscheidungen.

Es kam viele Hinweise von Lesern, dass es gar keine falschen Entscheidungen gäbe und im Nachhinein manch Fehlentscheidung ach so große Geschenke brachte. Es gab das Beispiel der Verletzung eines anderen, die ja möglicherweise nicht bewusst getroffen wurde. Ja und?! Ob bewusst oder nicht, wenn ich jemanden geistig oder körperlich verletze, ist das doch trotzdem eine schlechte Entscheidung, oder?! Auch die abgebrochene Ausbildung wurde versucht als gute Entscheidung zu deklarieren. Wie geht das? Selbst wenn es im Nachhinein nützlich für etwas anderes wäre, war doch entweder schon die Auswahl der Ausbildung nicht gut genug oder der Abbruch schlecht.

Alles andere ist ausschließlich Schönrederei und/oder Trostpflaster.

Lassen Sie uns das Thema etwas genauer betrachten.

Es geht um nicht weniger als unser Leben. Unser Leben besteht aus Entscheidungen. Die Qualität unseres Daseins wird bestimmt durch die Qualität von Entscheidungen. Manchmal sind es nur Momente der Entscheidung, die unser Schicksal bestimmen, manchmal aber auch eine ganze Reihe von Entscheidungen.

Zu der Frage, ob es schlechte Entscheidungen gibt, kann es nur ein eindeutiges Ja geben.

Natürlich gibt es schlechte Entscheidungen. Es gibt keinen vernünftigen Grund, jemals eine Zigarette zu rauchen. Es ist bereits bei der ersten Zigarette eine schlechte Entscheidung und sie wird bei jedem folgenden Glimmstengel auch nicht besser. Es gibt unzählige weitere Beispiele.

Es gibt immer nur drei Möglichkeiten:

1. Wir treffen keine Entscheidung.

2. Wir treffen eine schlechte Entscheidung.

3. Wir treffen eine gute Entscheidung.

Der erste Fall kann für uns nicht gut sein, weil wir anderen oder dem Zufall die Wahl lassen.

Ich rede nicht davon, eine Entscheidung bewusst zu vertagen, weil uns Informationen fehlen oder wir die Angelegenheit in einem anderen Zustand, an einem anderen Tag, mit anderen Emotionen und Rahmenbedingungen noch einmal prüfen wollen. Dies wäre nämlich eine getroffene Entscheidung: die Entscheidung zu einem anderen Zeitpunkt zu treffen!

Ich rede davon keine Entscheidung zu treffen. Keine zu treffen ist eine schlechte Entscheidung.

Damit sind wir beim zweiten Fall. Dieser Fall trifft immer dann zu, wenn ich gegen meine eigentlichen Wünsche, Ziele und Werte ins Handeln komme. Nehmen wir an, Sie lernen einen anderen Menschen kennen und wollen eine Partnerschaft. Sie spüren und wissen, dass es zu viele Unstimmigkeiten und wesentlichen Unterschiede zwischen Ihnen gibt, wollen aber nicht allein sein. Langfristig werden Sie mit diesem Menschen niemals glücklich leben – das wüssten Sie, wenn Sie genau darüber vordenken würden. Sie machen aber einen Kompromiss, denn Sie wollen lieber mit jemandem zusammen sein, der nicht 100%ig passt, als ganz alleine zu sein.

Und nun setzt ein sehr praktisches Phänomen ein: Sie erklären sich die Richtigkeit der falschen Entscheidung. Vielleicht irren Sie sich ja und der Partner passt doch. Vielleicht ändert sich das Verhalten des anderen ja noch, was Ihnen bisher gar nicht gefällt und Sie leben glücklich bis an das Ende Ihrer Tage zusammen. Vielleicht sollten Sie nicht so streng mit sich sein und einfach mal dem Leben seinen Lauf lassen. Man kann ja sowieso nicht alles planen. Das Leben hält schließlich immer Überraschungen bereit. Auch könnte es ja sein, dass Sie sich nur an etwas stören, was Sie spiegelt und Sie haben da noch einen Lernprozess ausstehen…

Ein weiteres Beispiel, nicht ganz so leicht auszumachen. Nehmen wir an Sie wollten mehr Sport treiben und fit werden. Sie wollen heute nicht fernsehen und faulenzen, sondern Joggen gehen. Draußen regnet es. Und Sie haben den ganzen Tag schon gearbeitet. Sie wollten heute Nachmittag joggen. Doch Sie sind schon um 5 Uhr aufgestanden. Eigentlich sind Sie schon seit 12 Stunden auf den Beinen. Und Kuchen gegessen haben Sie auch noch vorhin, der liegt ganz schön schwer im Magen. So können Sie jetzt eigentlich nicht los. Und diese Schmerzen im Knie sind auch irgendwie schlimmer geworden. Vermutlich ist Joggen auch gar nicht gut für das Knie. Sie sind schließlich auch untrainiert. Schwimmen wäre bestimmt besser. Genau. Sie gehen lieber schwimmen.

Morgen gehen Sie schwimmen; das ist besser. Ach … morgen geht nicht, aber übermorgen. Ok, dann schonen Sie heute das Knie, morgen essen Sie ganz gesund und übermorgen gehen Sie schwimmen. 100%ig. Und nun können Sie heute doch noch glücklich und zufrieden eine Tafel Schokolade auf dem Sofa vor dem Fernseher genießen.

Und so weiter und so fort…. Kommt Ihnen irgendetwas bekannt vor, möglicherweise sogar von Ihnen nahestehenden Menschen?

Sie haben entweder gleich keine gute Entscheidung oder erst eine gute Entscheidung getroffen und diese geändert, also eine schlechte Entscheidung daraus gemacht.

Eine schlechte Entscheidung bleibt aber eine schlechte Entscheidung.

Alles andere ist Ausrede und Schönrederei.

Diese schlechten Entscheidungen kosten Unmengen Zeit und Energie. Sie berauben uns unserer Kräfte, sie bringen uns zu einem belasteten Leben und machen uns klein. Wofür sollte das gut sein?

Der dritte Fall ist simpel. Ich weiß was ich will und was mir wichtig ist. Ich prüfe, ob meine Entscheidung mich dorthin führt, kurz-, mittel- und langfristig. Wenn ich es nicht genau weiß, muss ich mehr Informationen einholen. Solange, bis ich vernünftig entscheiden kann.

Sie und ich sind durchaus in der Lage vorher zu denken, auch wenn es etwas Arbeit macht und scheinbar unbequem ist. Doch wir beide wissen, dass die Fehlentscheidung wesentlich unbequemer wird. Entscheidungen sind selten so schnell zu treffen, dass man nicht mehr überlegen kann. Wir nehmen uns nur oft diese Zeit nicht.

Tatsächlich kann man Entscheiden genauso trainieren wie einen Muskel. Mit jedem Mal werden wir besser, schneller und stärker. Mit jeder guten Entscheidung werden Sie stärker und größer.

Wofür sollte also eine falsche Entscheidung gut sein?

Wollen Sie lieber trainieren und besser werden oder die Fehlentscheidungen rechtfertigen?

Die Spielregeln des Erfolgs – Der Umgang mit Konflikten

Eines meiner Lieblingsthemen sind die Spielregeln & Voraussetzungen des Erfolgs.

Umso älter ich werde, umso bewusster wird mir ein ganz wesentlicher und doch meist sehr unterschätzter Erfolgsfaktor: die Konfliktliebe!

In jungen Jahren meiden die meisten Menschen dummerweise Konflikte.

Gerade in der Beziehung lernen wir es regelrecht sie zu vermeiden. Erst mit den Eltern, später mit Freunden und Partnern. Um unsere Harmonie nicht zu stören, die Liebe des anderen nicht zu gefährden, die Anerkennung nicht zu verlieren, unternehmen wir häufig alles, um ja keine Auseinandersetzungen zu provozieren. Lieber gehen wir faule Kompromisse ein und entschuldigen uns, in der Hoffnung, alles sei schnell wieder gut. Gerade wir Kerle sind davon besonders betroffen, wollen wir doch eigentlich nur unseren Hausfrieden erhalten.

Dieses Verhalten ist später in allen Bereichen und selbst bei hochkarätigen Führungskräften und Unternehmern vorzufinden.

Zuletzt wurde dies bei dem Dieselskandal sehr deutlich, denn auch hier hat man sich dem eigentlichen Problem zu entziehen versucht.

Die weggeschobenen Aufgaben und Probleme werden in Wirklichkeit aber natürlich größer und auf die Dauer wird aus dem kleinen Schneeball die riesige Lawine.

Um wirklich erfolgreich zu sein, und dazu zählt für mich vor allem ein glückliches und zufriedenes Leben, müssen Sie Konflikte austragen.

Mehr noch, sie müssen sie regelrecht suchen und zum Konfliktjunkie werden.

Sie müssen Konflikte lieben! Denn mit jedem ausgetragenen Konflikt kommen sie ein echtes Stück weiter. In dem jeweiligen Prozess, in der Lösung, in der erfolgreichen Umsetzung, in der Zielerreichung und vor allem in der Entwicklung Ihrer Persönlichkeit.

Es war für mich ein langer Prozess, denn ich war sehr harmoniebedürftig. Doch ich bin mehr als froh, diese teils sehr harte Entwicklung erfahren zu haben. Denn ohne diese Sicht würde ich nie in der Lage sein, ein wirklich selbstbestimmtes Leben zu führen.

Heute beobachte ich es bei vielen Menschen als Minimumfaktor. Der Minimumfaktor ist der Teil, der das Wachstum verhindert, wenn er nicht verändert wird.

Wenn die Pflanze Licht braucht, nützt ihr kein Wasser.

Wer Konflikte vermeidet, vermeidet seine Entwicklung.

Wer Problemen aus dem Wege geht, geht auch seinem Erfolg aus dem Weg.

Wie denken Sie über Konflikte und wie gehen Sie mit ihnen um?!

Wohnen in Deutschland…

Neben allgemeinen Informationen ist vor allem eine Tatsache interessant:
 Der Staat hat 1991 etwa 1,25 Milliarden Euro in den Wohnungsbau investiert und heute gerade einmal 650 Millionen Euro.
Wir als wissen, dass die echte Inflationsrate seitdem nicht bei den allgemein bekannten 1,xx oder 2,xx % lag, sondern wesentlich höher war. Aber dies ist noch ein anderes Thema.
25 Jahre später also hätte die Bundesregierung etwa 2,2 Milliarden Euro investieren müssen, um bei 2%igem Kaufkraftverlust die gleiche Summe zu investieren. Das sind umgerechnet nicht einmal 30 Prozent!
Der Staat investiert also nicht einmal mehr ein Drittel in den Wohnungsbau, versucht aber mit seiner „Mietpreisbremse“ die Höhe der Mieten zu regulieren.
Es wird der Anschein erweckt soziale Gerechtigkeit schaffen zu wollen, was praktisch jedoch so gar nicht möglich ist. Zudem ist die Mietpreisbremse ohnehin Unsinn, da sie seitdem über unterschiedlichste Wege umgangen wird und eine Änderung solange nicht in Sicht ist, wie Wohnraum zu knapp vorhanden ist.
 
Klar ist, dass die Menschen heute bereits Schwierigkeiten haben bezahlbaren Wohnraum zu finden, gerade in den Ballungsgebieten. Berlin ist ein Extremfall, da die Einkommen schwach sind und die Mieten sich nun trotzdem in die Sphären internationaler Topstandorte bewegen sollen und werden. Dies ist eine logische Folge des Kapitalflusses der Investoren.
 
Wenn die privaten Investoren nicht mittlerweile 188 Milliarden Euro in den Wohnungsbau schießen würden, was umgerechnet eine leichte Steigerung zu 1991 bedeutet, wäre das Problem noch wesentlich größer.
 
Es ist absolut grotesk als Staat eine gesetzliche Regulierung betreiben zu wollen und andererseits nicht für die Grundlagen zu sorgen.
 
Werte Bundesregierung, werden Sie Ihrer Verantwortung gerecht!
 
Schaffen Sie die Möglichkeiten, dass auch künftig noch Menschen in den Städten bezahlbaren Wohnraum finden können.