Überraschender Sinkflug von Unternehmensmarken?

Wenn sich der Fan/Kunde plötzlich gegen seine Lieblingsmarke entscheidet – Gedanken zur Marke Nespresso.

Friede Freude Eierkuchen – so war es noch in den letzten Jahren und Wochen ohne Einschränkung. Die Marketingmeetings sind von positiven Nachrichten geprägt, die Ideen stets auf höchstem Niveau und die Absatzzahlen sprechen für das Unternehmen und die Marke. Bei aktuellen Umfragen kommt der attraktive und bekannte Werbebotschafter mit Spitzenwerten heraus und die Verbundenheit zum Unternehmen scheint ungebrochen.

Die schöne, heile Welt

Doch langsam rührt sich was. Erste Foren mit kleiner Mitgliederzahl stellen den Nachhaltigkeitsaspekt des Unternehmens in Frage. Erste vereinzelte Anrufe gehen ein, die Fragen zur Verpackung und den eigentlichen Kapseln stellen. Umweltschutzorganisationen überlegen aktiv gegen das Unternehmen vorzugehen.

Allerdings ist man im Unternehmen – noch – entspannt. Immerhin hat man eine Marke über Jahrzehnte aufgebaut, sich gegen die Mitbewerber und Kopierer dieser Welt sogar mit rechtlichen Schritten abgeschirmt und namhafte Werbebotschafter engagiert. Aktuell läuft gerade der Werbespott im TV zum Nachhaltigkeitsanspruch in den Kaffeeanbaugebieten und alles scheint gut zu gehen. Man hat einen konsistenten Markenaufbau initiiert. Ein empathisches Logo weiterentwickelt. Das ansprechende Farbkonzept unterstreicht mit dem Logo eine hohe Wiedererkennung und die Bildsprache in Anzeigen und Clips sowie in den Social Media sind aufeinander abgestimmt. Die Aktivitäten in der digitalen Welt sind kundennah und leidenschaftlich. Sie unterstreichen die Attribute Genuss, Geschmack, Wohlstand, Design und Ästhetik. Alles das, was jeder gerne für sich selbst in Anspruch nehmen möchte und vielleicht mit dem Kaffee trinken verbindet. Wie sollte unter diesen Voraussetzungen, und hier ist nur eine Auswahl genannt, die Strahlkraft der Marke und die Beliebtheit verloren gehen?

Anzeichen der Veränderung von Markenwelten

Erste Anzeichen existieren bereits. Auf Nachfragen bei potenziellen Kunden, die bislang mit dem Kauf einer Nespresso-Maschine geliebäugelt haben, kommen Zweifel auf. Wäre es noch vor einem Jahr undenkbar gewesen, ein B2B-Angebot abzuschlagen, landet heute das Schreiben mit dem unschlagbaren Angebot im Papierkorb. Nach dem ersten Freudefunken weicht schnell der Gedanke an die von Nespresso-Kapseln hervorgerufen Müllberge. Keine die leicht und schnell verrotten, sondern solche, die umfangreiche Recycling Bemühungen erfordern. Was war passiert?

Wird ein Tipping Point angesteuert?

Unsere Gesellschaft ist durch den Plastikwahn in unseren Meeren wachsam geworden. Nachhaltigkeit setzen immer mehr Menschen nicht mehr nur mit fairen Bedingungen im Ursprungsland gleich. Es ist heute eine Vielzahl von Attributen im Bewusstsein der Menschen, die in der Gesamtheit den Aspekt Nachhaltigkeit und Werteorientierung wiederspiegelt. So ist es bei Nespresso neben dem fairen Handel mit den Herkunftsländern, das Müllaufkommen durch die Kapseln, die lohnfreien Werkstudenten und die sozialen Projekte etc. die Faktoren, die Einfluss auf das Unternehmen, seine Erfolge, die Kundenwahrnehmung und den Markenwert darstellen. In der heutigen Zeit reicht es nicht mehr aus, nur einen Teilaspekt der Trends aufzugreifen. Vielmehr sind es die Gesamtheit und das Statement bzw. die Haltung und daraus entstehenden Handlungen die markenentscheidende Kriterien.

Ist der Sinkflug bereits in vollem Gange?

Steht damit Nespresso langfristig vor dem Aus? Eine berechtigte Frage, die sich auch Nespresso stellen sollte. Denn wenn potenzielle Kunden, die noch vor 12 Monaten auf ein zugesandtes Angebot ohne Zögern eingegangen wären, es heute verweigern ist bereits die Neukundengewinnung massiv im Sinkflug.

Als ein Indikator kann hier der Fakt hinzugezogen werden, dass der Umwelt- und Nachhaltigkeitsgedanke bereits den Marken-Produktnutzen (Produktnutzen in direkter Verbindung mit einer Marke) und Mehrwert schlägt und übertrumpft. Dies ist deshalb so gefährlich, da der Produktnutzen ein emotionaler sein sollte und dieser in besonderer Verbindung mit dem Kunden steht. Emotionale Gründe verteidigt der Mensch meist mit Bravour, da sie individuell wahrgenommen Aspekte darstellen. Im Gegensatz zu rationalen Gründen, die durch eine gute Argumentation ausgehebelt werden können.

Forscht Nespresso vielleicht schon nach Alternativen für die Aluminium-Kapselverpackung? Oder ist es egal, da es immer noch eine ausreichende Anzahl an Menschen gibt, denen der Umweltschutz egal ist?

Ist Ihr Unternehmen für die Zukunft bereit?

Unabhängig davon steht dieses Beispiel für die Wichtigkeit eines kontinuierlichen Erneuerungsprozess von Produkten, Marken und Unternehmen. Was gestern gut und richtig war, kann heute falsch und schlecht und morgen verboten oder komplett verpönt sein.

Es ist unumstritten, dass Innovationen und Entwicklung ihre Zeit in Anspruch nehmen. Deshalb ist es umso wichtiger, kontinuierlich und mit dem gesamten Team die Augen und Ohren offen zu halten, um Entwicklungen schon im ersten Funken zu erkennen und gegebenenfalls anzustoßen. Es darf gerne noch einen Schritt weiter gegangen werden. Vielleicht kreiert man gemeinsam mit den einzelnen Teams des Unternehmens selbst Trends, die das Sichern des Unternehmens und der Marken von Morgen ermöglichen.

Eine Überlegung ist dieser Weg auf jeden Fall wert.

Kontinuierliche Weiter-Entwicklung – Verhindern Sie den Frontalcrash in der Markenwelt!

Victoria‘s Secret zeigt wie es nicht geht!

Die Digitalisierung erreicht jeden. Transparenz, Schnelligkeit in der Kommunikation und die vereinfachten Prozesse stellen Unternehmen vor die Herausforderung, im Markenerlebnis ein Gegengewicht aufzubauen. Der Trend Anonymisierung will persönliche Begegnungen, die Oberflächlichkeit den Tiefgang, die Bits und Bytes Wärme und Empathie.

Neu Denken im Markenaufbau

Um dies jedoch in Unternehmen und im Aufbau von Marken zu realisieren, müssen Unternehmen neu denken. Nicht mehr die stufenweise Entwicklung von Teilbereichen oder Produkten/Dienstleistungen ist gefragt, sondern der kontinuierliche Weg des Fortschritts ist das Geheimnis des modernen Erfolges.

Der kleine aber feine Unterschied

Bei näherer Betrachtung beinhaltet die stufenweise Entwicklung Stillstands Phasen und unternehmerische Routine. In dieser Zeit besteht die Gefahr, dass sich ein Unternehmen oder eine Marke vom Kunden entfernt, die aktuellen Wünsche aus den Augen verloren gehen oder bestimmte Impulse übersehen werden.

In der kontinuierlichen Weiter-Entwicklung hingegen ist es so, dass sich Unternehmen und Marken stetig mit dem Nutzen des Kunden, seinen Wünschen und seinem Bedarf auseinander setzen. Dies immer aus wechselnden Perspektiven, doch stets auf ein Ziel gerichtet. So bedingt ein veränderter Parameter einen nächsten und die Spirale des kontinuierlichen Fortschritts wird in Gang gesetzt.

Die Voraussetzung(en) – oder was wird dafür benötigt?

Mitarbeiter, die es gewohnt sind, 3 Monate im Jahr kreativ zu denken und ansonsten nach Schema F zu agieren, werden sich mit dem neuen Weg schwer tun.

Zunächst sollte in jedem einzelnen Mitarbeiter das Bewusstsein geschärft werden, dass er in seinem Bereich am besten weiß, was gut und was schlecht für seinen Gegenüber (Kunden und Partner) ist. Wenn er um diesen Fakt weiß, sollte es ihm erlaubt werden, Missstände aufzuzeigen und Ideen, die im Rahmen seines täglichen Tuns entstehen, in Brainstorming Runden zu kommunizieren. Und nun kommt die weiterführende Besonderheit:
In diesen Runden sollte die Ideen aufgegriffen und 2-3 Schritte weitergedacht werden. Welche Folgen entstehen, welche Möglichkeiten ergeben sich durch die neue Idee und welche übergreifenden Auswirkungen könnten bewusst mit angestoßen werden.

Klarheit muss sein und Neu muss entstehen

Eine Marke, ein Unternehmen sollte eine Mind Map vorliegen haben, aus der hervorgeht, welche Ansatzpunkte, Handlungen und Schnittstellen für den Wert einer Marke/eines Unternehmen verantwortlich sind. Im Fall Victoria‘s Secret ist dies u.a. neben ansprechenden, attraktiven und schönen Kollektionen, die Models, die Shows aber auch die Stores und die Umgebung des Kauferlebnisses.

Diese Bereiche müssen in einem kontinuierlichen Prozess entwickelt, verändert und angereichert werden. Ist ein Bereich, ein Zweig in einem Unternehmen angepasst, verändern sich die Parameter in Bezug auf Schnittstellen und angliedernde Stellen. Es gilt diese zu identifizieren und ebenfalls zu entwickeln. Dabei darf das Ziel einer sich stärkenden Marke, durch Klarheit, Kompetenzen und Fokussierung nicht außer acht gelassen werden.

Basierend der eigenen Kern-Werte wird diese Weiter-Entwicklung forciert und vorgenommen.

Und die Folge – der Mehrwert?

Kontinuierliche Weiter-Entwicklung heißt auch beständige Aha-Erlebnisse für den Kunden – nicht immer bewusst und groß auch klein und im Stillen.

Bei diesem kontinuierlichen Prozess, wird dem Kunden und Partner im Austausch mit dem Unternehmen/der Marke nicht langweilig. Routine kann daher auch nicht von neuen Ideen oder Innovationen des Mitbewerbers geschlagen werden, was häufig beim Niedergang einer Marke der Fall ist.

Die gegenseitige Einflussnahme positiver Effekte stärkt die Authentizität und Glaubwürdigkeit. Im Gegensatz dazu, werden nur Teilbereiche weiterentwickelt, schwächen die nicht weiterentwickelten Bereiche die innovativen. Unternehmen müssen auf Dauer mehr investieren um weniger zu erhalten. Bei Victoria‘s Secret bedeutet dies, noch mehr Glamour, noch teurere Schnitte, noch aufwendigere Shows für nur durchschnittlichen Erfolg im Kauf nach einer Show.

Bild-Quellen: Victoria’s Secret https://www.victoriassecret.com/de/ & https://www.youtube.com/watch?v=n7R-wbxdRbc

Lasst uns unsere Werte in die Tonne treten –

oder wozu Werte gerade HEUTE besonders wichtig sind!

Es ist schon verrückt, im Zeitalter der digitalen Welt, sollen Werte auf einmal wieder eine höhere Bedeutung haben und besonders wichtig sein?

Blicken wir zurück. Noch vor einem Jahrzehnt haben wir in den meisten Fällen nach Schema F gearbeitet. Es konnte nur der etwas werden, der einen stringenten Lebenslauf hatte und die, die einen Beruf von Grund auf gelernt haben, waren die Helden.

Doch dann ist etwas Verrücktes passiert. Die Welt splittet sich zunehmend auf in Bits und Bytes. Alles, was automatisiert und in Algorithmen abgebildet werden kann, wird umgesetzt – ohne Rücksicht auf Verluste. Prozessabläufe, Aufbauten, Sachverhalte – alles wird aufgeschlüsselt und fernab von einem menschlichen Bezug transparent zerkleinert.

Wo sind denn da noch Werte relevant?

Der Trend geht in Richtung Zukunft

Stellt man die Zukunftsfrage einem KI-Experten wird dieser als erstes die totgesagten Branchen aufzählen und im zweiten Schritt die, die noch eine Zukunft haben. Die Auslaufmodelle sind klassische Berufe wie Lokführer, Bankmitarbeiter oder Druckerei-Mitarbeiter. Hingegen ist das Handwerk mit der Digitalisierung noch attraktiver und alle Kreativen haben sehr gute Aussichten. Es ist eben immer noch schwer, ein Gesicht, das aus Bananen, Äpfel und Birnen auf einem Tisch liegt, als Gesicht und nicht als Obst zu erkennen.

Alles auf Neu

Doch schaut man sich im großen Mittelstand und den Konzernen um, sind die Bedingungen für die neuen Arbeitsanforderungen noch im Steinzeitalter. „Home Office – um Gotteswillen“, „flexible Arbeitszeit – bloß nicht“ und „flexible Arbeitsbedingungen Fehlanzeige“. Im Gegensatz dazu hat der mittlere und kleine Mittelstand wie auch kleine Unternehmen die Weichen voll auf Zukunft gestellt. Kein 9-5-Job, keine starren Regeln und Anwesenheitszeiten, sondern Ergebnisse zählen. Ob die nun zu Hause oder im Büro erledigt werden, spielt eher eine untergeordnete Rolle. Bei Interviews wird bereits geklärt, dass man sich miteinander entwickeln möchte, sich gegenseitig bereichern will und zusammenwachsen möchte. Doch dies geht nur mit Werten. Das starre System an Regularien wandelt sich. Die rationalen Rahmenbedingungen werden durch Werte und Empathie ersetzt. Das Vorleben spielt heute mehr denn je eine entscheidende Rolle. Und ein fehlendes oder schwaches Wertebild ist ein Wettbewerbsnachteil. Es geht darum, das Wozu im Arbeitsumfeld aufzuzeigen.

Wie ist das jetzt mit den Werten?

Durch die digitale Welt, die Globalisierung und die neuen Möglichkeiten, spielt Klarheit eine wichtige Rolle. Klarheit in dem, wo die Wertschöpfung liegt, Zielstreben nach Mehrwerten für das Gegenüber und nicht die Produktion von starrem Output. Die echten Chancen des Lebens und dies insbesondere in der Wirtschaftswelt lassen sich hauptsächlich dadurch identifizieren, dass sie aus Werten heraus entdeckt werden. Der Betrachter baut eine empathisch-emotionale Verbindung zu einer Möglichkeit auf und kann diese in Bezug zur Marke und zum Unternehmen setzen. Viele nennen dies mitdenken, doch es ist eher ein „mitfühlen“. Nicht jeder denkt und fühlt gleich. Und jeder Mensch schafft andere Assoziationen. Zunehmend sind die Menschen in Unternehmen gefragt, die neue Kombinationen zum Erfolg führen. Die Mitarbeiter und Teams dazu anleiten, dass mehrdimensionales Denken mit Fokus Nutzen/Mehrwerte der Schlüssel für den Erfolg ist.

An dieser Stelle hat ein fehlendes Wertebild katastrophale Folgen. Chancen werden entweder nicht gesehen oder sie laufen konträr der Unternehmenszielsetzung. Somit würden zwar gute Ideen vorhanden sein, wenn sie jedoch nicht auf ein gleiches Ziel einzahlen, hilft die beste Chance nichts – sie heben sich gegenseitig auf.

Gemeinsame Entwicklung, doppelte Erfolgschancen

Ein weiterer Aspekt kommt hinzu. Es werden nicht nur Ressourcen verschwendet, sondern bei einem solchen Vorgehen verwässert die Marke und verliert an Strahlkraft. Die Entwicklungen des Unternehmens laufen entgegen den allgemeinen Entwicklungen der Wirtschaft und es verliert somit den Anschluss.

Unternehmen, die auch morgen und übermorgen noch existieren wollen, müssen ihr WOZU klären. Dies beinhaltet Werte und ihren Beitrag für die Gesellschaft und den einzelnen. Wer mit diesem Ansatz die unternehmerische Zielrichtung vorgibt, ermöglicht es Menschen und Mitarbeitern sich dieser Entwicklung anzuschließen. Dabei ist die Vielfalt an Persönlichkeiten in Unternehmen eine besondere Chance, innovativ und modern die eigene Entwicklung voran zu treiben.

Peter Buchenau auf der Leipziger Buchmesse 2018 im Interview mit David Vandeven von Ostsachsen.TV

Die 3 wichtigsten Image-Geheimnisse, um authentisch zu wirken

Liebe Image-Fans,

kennen Sie in Ihrem Umfeld Menschen, die mehr „Schein als Sein“ sind oder die dauerhaft in eine Rolle schlüpfen und sich eine Maske aufsetzen?

Vielleicht haben Sie das auch selbst schon erlebt, dass sie sich unwohl gefühlt haben und dann unweigerlich in eine „Rolle“ geschlüpft sind, wo sie die Erwartungshaltungen von anderen angenommen haben, nur um vermeintliche Akzeptanz und Anerkennung zu „bekommen“. Oft passiert das aus Unsicherheit unbewusst und Menschen nehmen uns dann als „arrogant“ und unnahbar wahr.

Ich kann davon ein Lied singen. Von Anfang – Mitte 20 wollte ich gerne zu den sogenannten „Möchte-Gern-Promis“ sowie zu den „Reichen und Schönen“ dazugehören. Ich habe dann viele Jahre sehr gut eine Rolle gespielt. Das war auf Dauer echt anstrengend kann ich Ihnen sagen, happy war ich damals nicht. Das Problem war, dass ich damals auf der Sinnsuche war, weil ich mein Leben vom Land in die Großstadt verlegt hatte und ich dort die „Spielregeln“ nicht kannte. Im Rahmen meiner eigenen Persönlichkeitsentwicklung habe ich sehr intensiv mit den Thema Image als ganzheitlicher Faktor und Authentizität beschäftigt. Heute weiß ich, wie wichtig ist ist, authentisch zu sein.

Was hat Authentizität mit unserem Image zu tun?

Wenn wir uns verändern, egal ob beruflich und privat ist es nicht immer einfach, echt und authentisch zu bleiben. Doch wenn wir die 3 Image-Geheimnisse der Authentizität verinnerlichen, ist das fast ein Kinderspiel, weil wir von Natur aus echt sind. Natürlich gelingt uns das nicht immer 100%, gerade in Situationen, die neu für uns sind oder wo wir uns unwohl fühlen.

Frage: Wer ist für Sie ein echtes authentisches Vorbild und warum?

Unser Image verändert sich im Laufe unseres Lebens. Gerade deshalb ist es so wichtig, auch das Thema „Authentizität“ immer wieder zu beleuchten. Mir fällt sehr oft auf, dass einige Mitmenschen, die von heute auf morgen schnell Karriere machen oder schnell durch Glück, durch Heirat, durch einen neuen Partner ect. zu Geld kommen, sich teilweise komplett verändern und zu Menschen, die nicht in Ihrer Liga spielen, herabwürdigend behandeln.

Menschen, die authentisch sind, stellen sich nicht regelmäßig in den Mittelpunkt und kommen wegen Ihrer authentischen Art, wo sie bei beruflichen oder private Veränderungen zu 90% bei sich selbst bleiben, einfach besser bei ihrem beruflichen und privaten Umfeld einfach an.

Ich erlebe es sehr oft in meinen Privatkunden-Trainings, dass meine Kunden sich vergleichen und einem vermeintlichen Vorbild hinterherlaufen. Muss das sein? Ich sage klar NEIN! Nachdem ich mich im Rahmen meiner Image-Trainings und Persönlichkeits-Coaching sehr intensiv mit dem Thema „echt sein“ beschäftigt habe, sind mir 3 Geheimnisse aufgefallen, die authentische Menschen auszeichnen.

Doch was sind diese 3 Geheimnisse, die authentische Menschen besitzen, um als einzigartige Persönlichkeit wahrgenommen zu werden?

 

Geheimnis Nr. 1: „Respekt vor anderen haben“

Gerade in unserer schnelllebigen Zeit geht das Thema Respekt doch immer mehr verloren. Persönlichkeiten, die andere Menschen respektieren,  interessieren sich für Ihr Gegenüber. Sie zeigen aufrichtiges und ernsthaftes Interesse an der Personen, deren Gefühle und Bedürfnisse. Sie bleiben dennoch bei sich selbst und leben „in-takt“ mit sich und der Gesellschaft.

Respekt hat auch damit zu tun, einfach mal großzügig zu sein und Dankbarkeit pflegen sowie die kleinen wichtigen Zauberwörter niemals aus seinem Wortschatz zu streichen.

„Man kann den Leuten aus dem Wege gehen, vor lauter Verachtung oder – vor lauter Respekt.“ (Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

Respekt und Wertschätzung sind einfach die Türöffner zum Erfolg. Wie oft erlebe ich es in meinen Beobachtungen in Cafés, im Hotel oder auf Reisen, dass Menschen übergriffig werden, vergessen „Bitte“ und „Danke“ zu sagen, Blickkontakt und ein charmantes Lächeln vermeiden, nur weil das Gegenüber der Dienstleister ist.

Ärgert Sie auch das Thema „Respektlosigkeit“? Ich schreibe dazu aktuell einen wertvollen Buchbeitrag im „Edition of Excellence, Band 1“. Das Buch erscheint im Herbst 2018 über den Goldegg Verlag. Bleiben Sie gespannt und lassen Sie sich überraschen.

Geheimnis Nr. 2 „Sich selbst treu bleiben und seine eigenen „Spielregeln“ aufstellen

Wollen Sie es allen immer recht machen? Haben Sie Angst, Ihre Meinung, Ihrer persönlichen Handlungsmotive und Werte wertschätzend durchzusetzen? Ist das nicht stressig, wenn Sie sich immer nur an der Messlatte von anderen orientieren?

Wer sich selbst treu bleibt, rennt weder schnelllebigen Trends von Mode, It-Artikeln oder möchte-gerne-Meinungen zu brisanten Themen hinterher. Echte Persönlichkeiten setzen Ihre eigene Maßstäbe und vertreten Ihre eigene Meinung. Sie lassen sich weder beeinflussen noch manipulieren. Sie hinterfragen lieber Vorurteile, Regeln und Konventionen, wenn Sie damit nicht 100% einverstanden sind. Dazu gehört natürlich auch ein Fünkchen Frechheit und Schlagfertigkeit.

Frage: Sind Sie 100% überzeugt von dem, was sie tun? Oder machen Sie vieles nur, weil es Ihr Chef, Ihr Partner oder Ihre Familie von Ihnen erwartet?

Authentische Menschen haben es auch nicht nötig, sich ständig mit anderen zu vergleichen, denn Sie kennen Ihre wichtigsten Werte im Leben. Sie schätzen Ihre Mitmenschen und sind nicht auf Kampfgeist aus. Komplimente nehmen sie dankbar an, aber sie lassen sich von Lobhudelei nicht beeinflussen noch nutzen Sie Komplimente aus.

Frage: Was können Sie heute dafür tun, um mehr im Einklang mit Ihren Werten zu leben?

Geheimnis Nr. 3 „Ein klares und unverkennbares Profil besitzen – denn Image braucht Profil“

Authentische Menschen sind oft sehr bekannt und gelten als Vorbilder für viele Menschen.

Was macht ein unverkennbares authentisches Profil aus?

  • Authentische Menschen kennen Ihre Stärken und Schwächen.  Sie verstellen sich nicht, sie lügen nicht und nutzen auch keine Vermeidungs-Strategien, um ihre Ecken und Kanten zu verbergen. Sie passen sich auch nicht an, um dazu gehören zu „wollen“. Im Gegenteil, sie lieben Ihre kleinen Macken und kommunizieren diese auch offen. Ich z.B. weiß, dass ich schneller denke als ich rede oder schreibe. Da huscht leider hin und wieder ein kleiner Wortfehler dazwischen. Dazu stehe ich auch und schäme mich dafür nicht denn kleine Fehler sind menschlich.  Menschen, die mir das sehr übel nehmen, passen halt nicht zu mir in meinen Kundenkreis.
  • Authentische Menschen haben ein unverkennbares Lebens-Motto und handelt täglich danach. Ihr Motto stärkt sie und gibt Ihnen Klarheit und Orientierung. Mein persönliches Motto ist: „Lebe Dein Leben und sei Du selbst!“
  • Authentische Menschen wissen, was sie wirklich gut können, sind ehrlich mit sich selbst und setzen sich klare Ziele, die sich mit einem Meilensteinplans und Ihrem Motto erreichen. Sie wissen auch, dass Perfektionismus langweilig ist und auf Dauer anstrengend.
  • Authentische Menschen nutzen Kritik und Feedback, um daraus zu lernen und weiter zu wachsen. Sie ärgern sich nicht darüber, wenn es etwas nicht geklappt hat, sondern fragen sich „Wozu kann das gut sein?“ oder „Was ziehe ich für einen Nutzen daraus?“ Sie hinterfragen Kritik auch wertschätzend und setzen die Kritikpunkte auch um.
  • Authentische Menschen haben auch ein klares Stil-Profil und einen unverwechselbaren Kommunikations-Stil. Sie ahmen andee nicht nach, sondern bleiben sich treu.

Frage: Wer ist Ihr Lebensmotto? Wofür stehen Sie morgens gerne auf?

PS: Haben Sie Fragen zum Artikel? Gerne unterstütze ich bei der Entwicklung Ihres stimmigen Image-Profils. Sie können mich auch für ein maßgeschneidertes und individuelles Image-Coachings buchen. Schreiben Sie mir eine E-Mail an info@gekonnt-wirken.de

Gekonnt wirken I Die Image-Akademie unterstützt Sie mit Klarheit, Einzigartigkeit und Nachhaltigkeit in maßgeschneiderten Trainings und Coachings, damit Sie und Ihr Team erfolgreich und wirkungsvoll auftreten, denn Image braucht Profil und Persönlichkeit.

Alle Akteure an Bord: Stakeholder, Mitarbeiter & Kunden in die Unternehmenswertsteigerung einbinden

Ein Unternehmensverkauf bedeutet Veränderung. Bereits in der Vorbereitung werden alle Bereiche werden einer strategischen Prüfung unterzogen und bei Bedarf umgebaut. Bei Mitarbeitern, Kunden, Zulieferern und Stakeholdern kann dieser Prozess Verunsicherung und sogar Ängste auslösen, die dem eigentlichen Ziel – der Unternehmenswertsteigerung – entgegenstehen. Deshalb ist es umso wichtiger, Team und Partner mit auf die Reise zu nehmen. Wie kann das gelingen?

Strategie frühzeitig festlegen: Wer sein Ziel kennt, kann es kommunizieren und damit Ängste abbauen. Wo liegen die kritischen Bereiche? Wer ist involviert? Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, das soziale Umfeld?

Dialog suchen: Nichts verursacht mehr Verunsicherung als fehlende Kommunikation und mangelnde Transparenz. Wo die Kommunikation ausbleibt, wachsen imaginäre Schreckensszenarien gen Himmel. Genau das gilt es zu vermeiden, deshalb: Frühzeitig den Dialog mit der Belegschaft suchen, offen über Zielsetzung und Vorteile sprechen.

Ängste ernstnehmen: Jeder Wandel löst Ängste aus. Ein strategischer Unternehmensumbau wird Arbeitsplätze und Zusammenarbeit verändern, Verantwortungen wechseln. Hier kommt es auf die Wertehaltung des Unternehmers an – gibt sein Führungsstil das Vertrauen, das der Wandel der richtige Schritt ist? Wie ist die Unternehmensphilosophie beschaffen, wie die interne Kultur?

Politisches Umfeld einbeziehen: Ein Unternehmen ist mehr als die Summe seiner Mitarbeiter. Wo liegen die Verbindungen in die Region – Stichwort Steuereinnahmen, Standortpolitik und Arbeitgeberimage? Wie werden sie von den Veränderungen erfasst? Hier frühzeitig den Austausch mit der Politik zu suchen, gestaltet den Wandel als Chance für alle Beteiligten und bringt vielleicht sogar frische Perspektiven.

Altlasten abbauen: Umfangreiche Verpflichtungen und Verstrickungen wirken abschreckend auf Investoren. Ist das Unternehmen zu abhängig von diesen äußeren Faktoren, wird das schnell zum Dealkiller – deshalb ist es entscheidend, hier klar zu kommunizieren. Ein offener Umgang mit diesen Aspekten kann sich sogar zum Mehrwert entwickeln – etwa, wenn die die Standortbedingungen besser sind als an den anderen des Investors.

Exit Planning: die richtige Strategie zum richtigen Zeitpunkt

In einer Geschäftsfeld, die geprägt ist von disruptiven Ereignissen, schnellem Wandel und asymmetrischen Konkurrenzen, ist die strategische Unternehmenswertsteigerung für jeden Unternehmer von Bedeutung, ganz gleich, ob er bereits den eigenen Exit plant oder das Unternehmen erst aufbaut. Für viele Unternehmer kommt der Verkauf schneller als geplant, deshalb lohnt die Vorbereitung in jedem Fall. Den eigenen Marktwert zu kennen, wirkt sich immer positiv auf die eigene Verhandlungsposition und zukünftige Management Entscheidungen aus.

Alle Unternehmen profitieren von einer Exit Strategie

Wer die Investorenattraktivität immer im Blick hat, wird bessere Personalentscheidungen treffen und die Abhängigkeit von der eigenen Person sowie von einzelnen Mitarbeitern, Zulieferern und Partnern bewusst reduzieren. Weiter werden Prozesse besser dokumentiert und umfassender automatisiert, auch Digitalisierung und technische Reife erfahren zwangsläufig mehr Aufmerksamkeit, statt auf einen unbestimmten Zeitpunkt in der Zukunft verschoben zu werden. Effizienz, Produktivität und Skalierbarkeit beeinflussen jede Entscheidung und sorgen dafür, dass das Unternehmen nicht nur schneller wächst, sondern auch profitabler wird – alles Aspekte, die ein Unternehmen in den Augen eines Investors attraktiv machen.

Entscheidend vor allem für KMUs: Die strategische Unternehmenswertsteigerung

Ein Verkauf entlang finanzieller KPI’s lohnt sich für Investoren fast ausnahmslos für Unternehmen über einem Umsatz von 20 Millionen. Unterhalb dieser Grenze ist der Aufwand für Investoren hoch, die Gewinne bleiben gering. Umso wichtiger ist deshalb die strategische Unternehmenswertsteigerung. Kleine und mittelständische Unternehmen werden vor allem aufgrund ihrer strategischen Bedeutung von entsprechenden Investoren gekauft und sollten deshalb gezielt an dieser arbeiten.

Die Antwort auf die Frage, wann der richtige Zeitpunkt für die Vorbereitung des Firmenverkaufs ist, lautet deshalb immer: jetzt. Ganz gleich, ob der Zeitpunkt des Verkaufs bereits absehbar ist oder noch in ferner Zukunft ist – von der strategischen Analyse profitiert jedes Unternehmen.

Wenn es ganz schnell gehen muss: der Highway to sell

Nicht alle Eigentümer sehen sich in der komfortablen Ausgangsposition, den eigenen Verkauf von langer Hand planen zu können. Manchmal muss es aus Alters- oder Krankheitsgründen ganz schnell gehen. Auch bei einem solchen »Emergency Exit« trägt die Analyse der strategischen Schlüsselbereiche dazu bei, die Verkaufbarkeit sicherzustellen und die Potenziale kurzfristiger Wertsteigerungsprogramme effizient einzusetzen. Trotz des Zeitdrucks kann so eine gute Transaktionssicherheit erzielt und das Verkaufsmultiple entsprechend erhöht werden.

Der Exit Planner: Der Experte für den Unternehmensverkauf und die strategische Unternehmenswertsteigerung

Wenn ein Unternehmer das Potenzial der strategischen Unternehmenswertsteigerung vor einem geplanten Verkauf erkannt hat, stellt sich häufig die Frage, wer der richtige Partner für Umsetzung und Durchführung des Prozesses ist. Strategische Unternehmenswertsteigerung ist in Deutschland ein eher neues Thema, für das es nur wenige ausgewiesene Experten mit der entsprechenden Erfahrung gibt. Deshalb stoßen Unternehmer auf der Suche nach entsprechenden Partnern oft nur Berater mit Expertise in einzelnen Bereichen, nicht aber im Gesamtprozess des Unternehmensverkaufs. In der Folge fehlt es unter Unternehmern an Bereitschaft, sich professionelle Begleitung für die Vorbereitung des Verkaufsprozesses zu suchen und gleichzeitig auch an Vertrauen in entsprechende Berater. Der Unternehmer selbst verfügt aber naturgemäß nur in den seltensten Fällen über genug freie Ressourcen und den Überblick, um den eigenen Unternehmensverkauf vorzubereiten.

Externe Berater: Erfahrung, Expertise und die Ziele fest im Blick

Um den »Maximum Exit« als Prozess optimal zu begleiten ist es erforderlich, den Vorgang als Ganzes im Blick zu behalten. Werden beispielsweise viele Ressourcen in die technische Reife gesteckt, während die Unabhängigkeit auf der Strecke bleibt, ist das Unternehmen nach wie vor unverkäuflich – trotz entsprechender Investitionen.

Auch Erfahrung spielt eine Rolle – wie oft kommt ein Eigentümer mit dem Thema Unternehmensverkauf in Berührung? Üblichweise nur ein einziges Mal. Ein Exit Planner hingegen bringt die Expertise zahlreicher erfolgreicher M&As mit und kennt den Investorenmarkt und dessen Anforderungen genau.

Der »Exit Planner« – starker Partner für Analyse, Vorbereitung und Verkauf

Ein Exit Planner übernimmt nicht nur die Ist-Analyse eines Unternehmens inklusive seines Entwicklungspotenzials, sondern steuert auch alle Prozesse, die für eine maximale Investorenattraktivität notwendig sind. Er bringt Erfahrung im Bereich Unternehmenserfahrung mit und verfügt über ein Netzwerk von Experten, die sich in den einzelnen Schlüsselbereichen auskennen, und koordiniert die Zusammenarbeit. Er achtet weiter darauf, dass die Maßnahmen der Unternehmenswertsteigerung zu den Zielen und der Strategie passen. Nicht alles, was für das eine Unternehmen funktioniert, ist auch für ein anderes geeignet, dazu spielen zu viele individuelle Faktoren eine Rolle. Ein Unternehmen, dessen Standort in einer strukturschwachen Gegend ist, muss in der Steigerung der Unabhängigkeit andere Mittel einsetzen als ein Unternehmen aus einer Boomregion. Auch die existierende Kundenbasis darf während des Transformationsprozesses nie aus den Augen verloren werden.

Den richtigen Berater für die strategische Unternehmenswertsteigerung finden

Wenn ein Unternehmer das Potenzial der strategischen Unternehmenswertsteigerung vor einem geplanten Verkauf erkannt hat, stellt sich häufig die Frage, wer der richtige Partner für Umsetzung und Durchführung des Prozesses ist. Strategische Unternehmenswertsteigerung ist in Deutschland ein eher neues Thema, für das es nur wenige ausgewiesene Experten mit der entsprechenden Erfahrung gibt. Deshalb stoßen Unternehmer auf der Suche nach entsprechenden Partnern oft nur auf Berater mit Expertise in einzelnen Bereichen, nicht aber im Gesamtprozess des Unternehmensverkaufs. In der Folge fehlt es unter Unternehmern an der Bereitschaft, sich professionelle Begleitung für die Vorbereitung des Verkaufsprozesses zu suchen und gleichzeitig auch an Vertrauen in entsprechende Berater. Der Unternehmer selbst verfügt aber naturgemäß nur in den seltensten Fällen über genug freie Ressourcen und den Überblick, um den eigenen Unternehmensverkauf vorzubereiten.

Externe Berater: Erfahrung, Expertise und die Ziele fest im Blick

Um den »Maximum Exit« als Prozess optimal zu begleiten ist es erforderlich, den Vorgang als Ganzes im Blick zu behalten. Werden beispielsweise viele Ressourcen in die technische Reife gesteckt, während die Unabhängigkeit auf der Strecke bleibt, ist das Unternehmen nach wie vor unverkäuflich – trotz entsprechender Investitionen. Auch Erfahrung spielt eine Rolle – wie oft kommt ein Eigentümer mit dem Thema Unternehmensverkauf in Berührung? Üblicherweise nur ein einziges Mal. Ein Exit Planner hingegen bringt die Expertise zahlreicher erfolgreicher M&As mit und kennt den Investorenmarkt und dessen Anforderungen genau.

Der »Exit Planner« – Fachmann für den Unternehmensverkauf und die strategische Unternehmenswertsteigerung

Ein Exit Planner übernimmt nicht nur die Ist-Analyse eines Unternehmens inklusive seines Entwicklungspotenzials, sondern steuert auch alle Prozesse, die für eine maximale Investorenattraktivität notwendig sind. Er bringt Unternehmenserfahrung mit, verfügt über ein Netzwerk von Experten, die sich in den einzelnen Schlüsselbereichen auskennen, und koordiniert die Zusammenarbeit. Er achtet weiter darauf, dass die Maßnahmen der Unternehmenswertsteigerung zu den Zielen und der Strategie passen. Nicht alles, was für das eine Unternehmen funktioniert, ist auch für ein anderes geeignet, dazu spielen zu viele individuelle Faktoren eine Rolle. Ein Unternehmen, dessen Standort in einer strukturschwachen Gegend ist, muss in der Steigerung der Unabhängigkeit andere Mittel einsetzen als ein Unternehmen aus einer Boomregion. Auch die existierende Kundenbasis darf während des Transformationsprozesses nie aus den Augen verloren werden.

Laß XING für Deine Marke arbeiten mit XING-Experte Joachim Rumohr

 

 

Zahlt Dein XING Profil auf Deine Marke ein? Nutzt Du xing richtig, um Dich bei Deiner Zielgruppe zu positionieren?

Auf dem Business-Portal XING mit einem Profil vertreten zu sein, ist heute selbstverständlich. Die Frage ist, inwieweit das angelegte Profil aussagekräftig ist. Was gibt man wie über sich preis, um seine Marke bzw. die seines Unternehmens positiv aufzuladen?

Wie XING richtig genutzt wird und welche Fehler wir vermeiden können, das habe ich den Deutschen XING Experten Nr.1 Joachim Rumohr im Interview entlockt.

Zu diesen Themenbereichen erfährst Du wertvolle Informationen, die Dein xing-Profil markenrelevant machen:

  • Wie arbeite ich auf XING zielgruppen-gerecht?
  • Wie nutze ich den Aktivitäten Streem für mich, um mich sichtbar und professionell zu positionieren?
  • Wie nutze ich Events auf XING für meine Marken-Entwicklung?
  • Wie kann ich mit Gruppen einen Sog-Marketing Effekt erzielen?
  • Was muss mein Profil enthalten, um mein Image zu fördern?
  • Sind Einladungen Imagekiller oder-Förderer?
  • Wie können Unternehmen XING Profile der Mitarbeiter als Markenbotschafter nutzen und einsetzen?
  • Warum MLM auf XING verboten ist!
  • Wie suche ich richtig auf XING nach meiner Zielgruppe.

Am Ende entlockt mir Joachim sogar noch, mit welchem Rat er mir beim Aufbau meines Speaker -Business geholfen hat.

Infomationsquellen zu Joachim

Vorträge: http://www.rumohr.de

Seminare: http://www.rumohr.de/seminar-social-selling/

Beratung: http://www.rumohr.de/beratungsuebersicht/

Profiloptimierung: http://www.rumohr.de/xing-profiloptimierung/

Mediathek: http://www.rumohr.de/mediathek/

Blog: http://www.rumohr.de/rumohr-blog/

Du willst mehr Wissen über Marken-Entwicklung ? Komm auch gerne hier vorbei:

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Ich möchte Dich gerne in die geschlossene Facebook Gruppe „Image-Sells-Community“ einladen, um Dich dort mit Gleichgesinnten auszutauschen und Netzwerke zu knüpfen.

charmante Grüße

Carmen

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