Fehlende Exit-Strategie: Weshalb viele deutsche Unternehmen weder Käufer noch Nachfolger finden

Laut einer aktuellen Studie der Kfw Bank sollen in den nächsten drei Jahren etwa 620.000 deutsche Unternehmen übergeben oder verkauft werden. Bei weniger als einem Viertel dieser Unternehmen wird die Übergabe tatsächlich gelingen – mit drastischen Folgen: Arbeitsplätze und Infrastruktur sind in Gefahr, über Jahrzehnte aufgebaute Unternehmenswerte gehen unwiederbringlich verloren. Nur sorgfältige und langfristige Planung des Exits, also des Ausscheidens des Firmeninhabers und Entscheiders, kann den Erfolg der Unternehmensübergabe sicherstellen.

Soziale und emotionale Verantwortung

Von der Zukunft eines Unternehmens hängt oft mehr ab, als auf den ersten Blick ersichtlich: Neben den Mitarbeitern beeinflusst die profitable Existenz eines Unternehmens auch die Wirtschaftslage von Zulieferern und dem Standort im Allgemeinen. Gelingt eine Unternehmensübergabe wegen fehlender Planung nicht, bedeutet das den Verlust von Arbeitsplätzen, von Planungssicherheit für Mitarbeiter und Zulieferer und im schlimmsten Fall eine nachhaltige Verschlechterung des Wirtschaftsstandorts.
Hinzu kommt, dass viele Unternehmer den Unternehmensverkauf als Altersabsicherung einplanen – und dabei überwiegend mit einer Enttäuschung rechnen müssen.

Ernstfall Exit: Die strategische Vorbereitung entscheidet

Die meisten Unternehmer durchleben nur ein einziges Mal einen Exit, also den Verkauf ihres Unternehmens. Umso wichtiger, dass dieser erfolgreich verläuft. Deshalb ist es umso erstaunlicher, dass die strategische Exit-Planung unter deutschen Unternehmern, gerade bei den kleinen und mittelständischen Unternehmen, noch in den Kinderschuhen steckt. Ein erfolgreicher Exit will langfristig vorbereitet und strategisch geplant werden, um zu gelingen.

Die Personalfrage: Dealbreaker bei einem erfolgreichen Exit

Einer der wesentlichen Aspekte bei einer Unternehmensübergabe ist die Personalfrage. Gerade die Generation der jetzt kurz vor dem Ruhestand stehenden Unternehmensgründer versteht sich selbst als »Macher«, die die Zügel ungern aus der Hand geben. Was über Jahrzehnte ihren Erfolg sicherte, kann bei einer Unternehmensübergabe zum Nachteil werden.
Kann das Unternehmen auch ohne den Gründer und Inhaber weiterexistieren? Ist sein Wissen in Prozesse transferiert und dokumentiert worden? Hängt das Unternehmen von der Person des Inhabers ab, ist das Unternehmen weder für Käufer noch für Nachfolger interessant.

Fehlende Transparenz und Planungskontinuität

Gleiches gilt für das Wissen rund um Zahlen und Wert des Unternehmens: Liegt hier keine Transparenz vor oder fehlt es an einer sinnvollen Planung für das Unternehmen, ist ein Unternehmen weder verkaufbar noch übertragbar.

Frühzeitig an den Stellschrauben drehen: zentrale Aspekte eines erfolgreichen Exits

Folgende Fehler begehen Unternehmen regelmäßig im Zusammenhang mit ihrer Unternehmensübergabe:

  • Alle Kräfte sind im Tagesgeschäft gebunden, für eine strategische Ausrichtung bleibt keine Zeit. Eine kurzsichtige Perspektive: Wenn der Unternehmensführer diese Ausrichtung versäumt, wird sie sich über kurz oder lang auch auf sein Tagesgeschäft auswirken.
  • Der Ausstieg scheint noch in weiter Ferne zu liegen. Ein fataler Fehler: Ein erfolgreicher Exit erfordert rund 10 Jahre Vorlauf.
  • Das Unternehmen soll innerhalb der Familie weitergegeben werden: Was einfach klingt, funktioniert jenseits der Marktregeln nicht. Auch und gerade ein Familienunternehmen muss an die Zukunft denken, um attraktiv und wettbewerbsfähig zu bleiben.
  • Trügerische Sicherheit: Das eigene Unternehmen läuft, warum soll es dann im Übergabefall an Käufern fehlen? Diese falsche Sicherheit entsteht häufig aus ungenügender Marktkenntnis. Käufer interessieren sich vor allem für den strategischen Zukunftswert eines Unternehmens, nicht für dessen Ist-Zustand. Ein Unternehmen, das heute profitabel ist, kann in einer sich rasch verändernden, digitalen Wert schon morgen drastisch an Wert verlieren. Das Gleiche gilt für den umgekehrten Fall: Auch eine verlustreiche Firma kann strategischen Wert besitzen – man denke in den Zusammenhang an den Kauf von skype durch Microsoft.
  • Angst vor dem Bedeutungsverlust: Für die »Macher« unter den Unternehmern bedeutet das eigene Ausscheiden einen tiefgreifenden Wandel, der nicht selten mit einer Sinnkrise einhergeht. Unbewusst kann so die erfolgreiche Übergabe sogar sabotiert werden. Hier heißt es: Hinschauen und Anpacken – genau das, was die »Macher« schon immer getan haben!

Schmerzhafte Abstriche beim Unternehmensverkauf: Wenn der Verkaufspreis weit unter den Erwartungen bleibt

Kleine und mittelständische Unternehmen sind mehr wert als die Summe ihrer Assets: In ihnen steckt Herzblut und Hingabe, Mitarbeiter und Kunden identifizieren sich mit dem Unternehmen. Eine objektive Bewertung des eigenen Unternehmenswerts fällt dabei aus nachvollziehbaren Gründen schwer. Auch entscheidet nicht der errechnete Wert, sondern am Ende der erzielbare Verkaufspreise darüber, welchen Wert ein Unternehmen wirklich hat – Stichwort: Marktlage. Das lässt sich an einem einfachen Beispiel verdeutlichen: Ein Auto mag aufgrund seines Listenwerts oder der aufwändigen Restaurierung auf dem Papier 100.000 Euro wert sein, wenn der Markt nur 30.000 Euro Verkaufspreis her gibt, bestimmt dieser seinen Wert. Wie setzt sich also der Verkaufswert eines Unternehmens zusammen – und wie kann er gezielt gesteigert werden?

Die Bewertung – viel mehr als ein simples Rechenspiel

Eine umfassende und marktorientierte Bewertung des Unternehmenswerts beruht auf zwei Säulen:

  • die finanzielle Unternehmensbewertung. Diese setzt sich aus den Kennzahlen des klassischen Bewertungssystems zusammen, das rein auf den Zahlen beruht. Berücksichtigt werden muss hierbei allerdings auch der Abschlag, der durch den Gewinn des ausscheidenden Inhabers entsteht. In diesem Zusammenhang erwartet viele Unternehmer die ernüchternde Erkenntnis, dass dieser Gewinn nicht zwangsläufig in einem positiven Verhältnis zu ihrem lebenslangen Engagement für das Unternehmen steht. Was das Unternehmen nach Kennzahlen wert ist, bestimmt am Ende der Markt – nicht der Unternehmer.
  • die strategische Unternehmensbewertung. Hier wird die Sache interessant: Der strategische Unternehmenswert lässt, wie erfolgreiche Exits im internationalen Vergleich zeigen, dynamisch steigern. Das sogenannte Branchenmultiple definiert den strategischen Wert, den ein Unternehmen für einen Verkäufer haben kann und der unabhängig von den Kennzahlen ist. Dieses Multiple kann so zum satten Plus für den ausscheidenden Unternehmer werden – der sein Unternehmen gleichzeitig mit der beruhigenden Sicherheit verlässt, es zukunftsfähig aufgestellt zu haben.

Wer sein Unternehmen erfolgreich übergeben will, ist also gut beraten, nicht nur eine finanzielle Unternehmensbewertung vorzunehmen, sondern vor allem das strategische Potenzial der eigenen Firma auszuloten und gezielt auszubauen. Das ist Drehbuch für einen »Maexit« – einen »Maximum Exit« mit maximalem Verkaufserlös bei der Unternehmensübergabe.

Maximaler Verkaufspreis: das ungenutzte Potenzial der strategischen Unternehmenswertsteigerung

Jeden Tag werden in Deutschland Unternehmen verkauft und übergeben – in den kommenden Jahren über eine halbe Million – und dennoch offenbaren sich bei der Frage nach der strategischen Unternehmenswertsteigerung erschreckende Wissen- und Planungslücken. Eine Analyse der größten M&A Deals der vergangenen Jahre zeigt, warum Investoren für ein Unternehmen mehr zahlen als für das andere.

Die engen Grenzen der finanziellen Unternehmenswertsteigerung

Bislang kennen Unternehmer vor allem einen Weg, um den Wert ihres Unternehmens vor dem Verkauf in die Höhe zu treiben: Kosten runter, Gewinn rauf – nicht immer mit der gewünschten Wirkung. Prozesse lassen sich nicht einfach beschleunigen, bei den Mitarbeitern wächst der Frust und allzu schnell bleibt die Qualität auf der Strecke. Die Belastungsgrenze ist rasch erreicht.

Ungenutzte Ressource: die strategische Unternehmenswertsteigerung

Viel zu wenig Beachtung findet bislang die strategische Unternehmenswertsteigerung. Was macht ein Unternehmen in den Augen eines Investors besonders wertvoll – und das jenseits der klassischen Kennzahlen?
Die Chancen einer solchen Analyse sind groß: Die Wertsteigerung durch strategische Planung kann im aktuellen Vergleich bei bis zu 300 Prozent liegen. Vier Analysebereiche mit jeweils zwei Unterbereichen zeigen, wo die ungenutzten Potenziale eines Unternehmens schlummern, die am Ende seinen Verkaufswert maßgeblich bestimmen:

Kern & Herzschlag

Strukturen und Prozesse: Wie sind Wissen und Prozesse im Unternehmen organisiert und dokumentiert? Wie sind HR und Controlling aufgestellt? Welche Daten gibt es und wie sieht die langfristige Planung aus?

Immaterielle Werte: Wie hoch ist die Kundenzufriedenheit und wie groß die soziale Reichweite? Wie intensiv ist das Unternehmen von Partnern abhängig, wie erfolgreich sein Image und sein Corporate Branding? Gibt es Auszeichnungen, Preise, Zertifizierungen, Lizenzen, ausbaufähiges intellektuelles Eigentum oder einen bestimmten Faktor, der das Unternehmen besonders wertvoll macht?

Finanzen & Effizienz

Finanzperformance: Welche wiederkehrenden Einnahmenmodelle gibt es und wie wird der Umsatz reproduziert? Welche Liefervertragsrisiken sind erkennbar und wie sieht der aktive Vertragsbestand aus? Welche Verbindlichkeiten und Verpflichtungen müssen erfüllt werden, mit welchem Kapital kann gearbeitet werden und wie gut ist das Risikomanagement?

Cashflow Efficiency: Wie sind Cashflow und Kredite beschaffen? Welche Kundenzahlungsmodelle gibt es? Wie wird mit Lieferanten abgerechnet, wie sind die Lager- und Logistikprozesse organisiert?

Human Resources & personelle Abhängigkeit

Austauschbarkeit: Wie groß ist die Abhängigkeit des Tagesgeschäfts von einzelnen Personen, inklusive des Inhabers? Welche betriebskulturellen Herausforderungen gibt es (Betriebsrat, Alters- und Sozialstruktur etc.) und existieren weitere externe Verpflichtungen? Wer sind die Stakeholder und wie ist die Hierarchie- und Entscheiderlandschaft innerhalb des Unternehmens aufgebaut?

Unabhängigkeit: Von wem im Markt ist das Unternehmen abhängig und wie frei ist es in seiner Preisgestaltung? Wie verteilt sich der Kundenumsatz und gibt es Kopf- und Kontaktmonopole? Wie viele Fachkräfte sind verfügbar und wie sehr ist das Unternehmen auf Lieferanten und eine bestimmte Technologie angewiesen?

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Technische Innovationsfähigkeit: Welche technischen Bereiche enthalten die größte Innovationsfähigkeit und können ausgebaut werden? Welche Technologien werden in der Wertschöpfungskette verwendet und wo besteht akuter Investitions- und Modernisierungsbedarf? Wie ist das Innovations- und Markenmanagement aufgebaut? Wie weit sind digitale Transformation und Reife vorangeschritten? Gibt es ein Konzept für die Nutzung von Big Data?

Wachstumspotenzial: Welche neuen Kundengruppen können erschlossen werden, etwa durch Cross- und Upselling? Welche Chancen hat der Markt – und welche Grenzen? Wie groß ist der eigene Marktanteil und was kann als M&A Kapital definiert werden? Wie sehen die Branding- und Marketingstrategien aus und welche Faktoren bestimmen die Wettbewerbssituation?

Wer die Antworten auf diese Fragen kennt und dementsprechend handelt, hat beste Chancen, sein Unternehmen mit hoher Wertsteigerung zu verkaufen.

mmp veranstaltet erstmalig den Empowerment Business Day

mmp – marketing mit pfeffer setzt einen lang gehegten Wunsch in die Tat um und veranstaltet am 26. Mai 2018 erstmalig den Empowerment Business Day.

 

Der Grundgedanke, einen Tag lang qualitatives Unternehmertum in den Fokus zu stellen und Unternehmer, Manager und Entscheider dazu zu ermutigen, auf Mehrwerte und Nutzen, statt auf Quantität und Einerlei zu setzen, wird erstmalig in einer neuen Form der Veranstaltung umgesetzt.

Keine Leinwand stattdessen eine runde Bühne, keine Stühle stattdessen Sitzblöcke, Sitzsäcke und Liegestühle, sind nur ein Ansatz, was das Veranstaltungsformat besonders macht.

Ein weiterer Aspekt ist die Auswahl an Rednern.
Alle pflegen einen Ansatz und leben ihn in Ihrem unternehmerischen Ansatz:
Nutzen schaffen und Mehrwerte generieren – das ist das Hauptziel.
Ein weiteren Faktor ist der, dass alle 5 Redner plus einem Überraschungsgast das Thema von der Bühne in ihrem Leben verankert haben.
Und damit ist dieses Event einzigartig.

Keine Kompromisse, keine reiner Consumer-Haltung und keine Berieselung, sonder Intaeraktion, Leidenschaft und Begeiesterung für das Unternehmertum und die Wirtschaft sind der Mittelpunkt.

Ein Tag unter Gleichgesinnten mit Anspruch, etwas zu bewegen und etwas zu hiinterlassen, ist das Hauptanliegen.

Nähere Infos und Ticketbestellung erfolgt unter:

300 neugierige und interessierte Teilnehmer*Innen werden an diesem Tag den Weg nach Mömlingen finden und gemeinsam diesen Tag des Unternehmertum zelebrieren.

Unternehmerische Grüße,
Ihre
Nicole M. Pfeffer

„Manfred Maus! In meiner Firma!“

Manfred Maus gehört zu Vanessa Webers großen Unternehmer-Idolen. Nun hat der Obi-Gründer sie in ihrer Firma Werkzeug Weber besucht. Wie hat sie das nur geschafft?

Obi-Gründer Manfred Maus gehört für mich zu den Rockstars unter den Unternehmern. Der Mann hat die Franchise-Idee nach Deutschland gebracht und eine der größten Baumarktketten Europas mitgegründet! Als ich ihm letztes Jahr auf der impulse-Konferenz „Aus Fehlern lernen“ begegnete, habe ich mich wohl so ähnlich gefühlt wie ein Teenie, der Robbie Williams trifft.

Seine Worte dort haben mich unglaublich beeindruckt. Er hat über wertebasierte Unternehmensführung gesprochen – damit konnte ich mich total identifizieren. Ich wusste sofort: Diesen Mann will ich unbedingt näher kennen lernen! Ich saß bei seinem Vortrag ganz vorne und bin danach direkt zu ihm hingegangen und habe ihn angesprochen.

 

Wichtige Leute einfach ansprechen, das mache ich öfter. Und ich gehe immer mit der Einstellung ran: „Nein ist nur ein Wort mit vier Buchstaben.“ Natürlich erwische auch ich mal jemanden in einem Moment, in dem er keinen Kopf hat für mein Anliegen (auch wenn ich immer darauf achte, dass der, den ich ansprechen will, nicht genervt wirkt oder in Eile ist). Sehr selten hat derjenige schlicht kein Interesse. Dann denke ich mir: „Schade, sollte wohl nicht sein. Nächstes Mal habe ich mehr Glück.“

So komme ich mit „Promis“ ins Gespräch

Viele Leute meinen ja, sie müssten sich für so ein Gespräch erst einmal einen total kreativen Einstieg zurechtlegen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das gar nicht nötig ist. Am Ende grübelt man womöglich so lange, bis die Chance vorbei ist, ins Gespräch zu kommen.

Ich mache das einfach so: Wenn ich eine bekannte Persönlichkeit kennen lerne, stelle ich mich immer als Erstes mit meinem Namen vor. Das machen übrigens viele Leute falsch, wenn sie Prominente treffen: Sie sagen gar nicht, wer sie eigentlich sind.

Seinen Elevator Pitch sollte man für solche Situationen natürlich aus dem Eff-Eff beherrschen! Nach meinem „Pitch“ – Familienunternehmen, Firma mit 18 übernommen, Werkzeugbranche – war die Brücke zwischen Manfred Maus und mir sofort geschlagen. Mit Werkzeug kennt er sich schließlich aus, er kommt aus der Branche.

Ich habe ihm gesagt, wie sehr mich beeindruckt, was er als Unternehmer geleistet hat. Dann habe ich ihm von meinem Start-up erzählt: „Weber’s Werkzeugbox“ – ein Automat, an dem man rund um die Uhr binnen drei Sekunden Werkzeuge mieten kann. Das Geschäft läuft noch etwas schleppend, weil viele Menschen das Angebot noch gar nicht kennen. Umso mehr hat es mich ermutigt, von Manfred Maus zu hören, dass es auch bei Obi nicht von Anfang an einfach war.

Angst vor Ablehnung? Nein – warum auch?

Klar: Theoretisch hätte es damals sein können, dass Manfred Maus keine Lust hat, sich mit mir zu unterhalten. Aber darüber habe ich mir in dieser Situation keine Gedanken gemacht. Wenn ich schon mit dem Gedanken hingehe: „Ohje, dem geh‘ ich jetzt bestimmt auf den Keks“, dann geht die Sache garantiert schief. Denn das, was wir denken, tritt in der Regel auch so ein – das ist eine selbsterfüllende Prophezeiung.

Extrem wichtig finde ich es, bekannten Menschen respektvoll, aber trotzdem auf Augenhöhe zu begegnen – und auf keinen Fall ehrfürchtig. Die wenigsten Menschen mögen es, wenn sie auf einen Sockel gehoben werden. Und sich selbst und das, was man selber geleistet hat, macht man auf diese Weise klein. Ich würde zum Beispiel auch nie jemanden um ein Autogramm bitten. Mich fragt ja auch keiner 😉

Ein guter Rat von Manfred Maus

Manfred Maus war total unkompliziert. Ich habe ihn gefragt, ob er seinen Vortrag auch vor den Wirtschaftsjunioren in Aschaffenburg halten würde, und er hat eingewilligt. Und dann habe ich einfach gesagt: „Wenn Sie eh schon in Aschaffenburg sind: Haben Sie da nicht Lust, sich mal meinen Betrieb anzuschauen?“ Warum nicht, hat er gesagt. Und damit war alles geklärt.

Bis zu seinem Besuch verging fast ein Jahr. Ich habe ihn vom Zug abgeholt und bin dann mit ihm in mein Unternehmen gefahren. Er wirkte sichtlich beeindruckt davon, was wir alles für die Mitarbeiter machen, hatte aber auch gleich eine Idee, wie wir in unserem Ladengeschäft die Regale übersichtlicher beschriften können. Er war fast vier Stunden bei uns und die Zeit ist förmlich verflogen. Ich habe mich geehrt gefühlt, dass er sich so viel Zeit genommen hat.

Wir haben auch die Werkzeugbox besucht. Er hat die Innovation gelobt und mir Einschätzungen zu Zielgruppe und Standortwahl gegeben. Besonders viel bedeutet mir der Rat, den er mir gegeben hat: durchhalten! Er sagte, auch bei seinem ersten Obi-Markt habe es damals eine Weile gedauert, bis er eine positive Bilanz vorweisen konnte. Aber als es dann soweit war, kamen die ersten Interessenten, die weitere Baumärkte nach dem Obi-Konzept eröffnen wollen.

Wow! Dieses Lob macht mich sprachlos

Bei seinem Vortrag am Abend hat mich Manfred Maus sogar lobend erwähnt: Ich sei als Unternehmerin nicht nur ein Vorbild für Deutschland, sondern auch für Europa. Und das vor 100 Leuten, die mich auch noch alle kennen! Es war schon ein komisches Gefühl, die Blicke der Zuhörer zu spüren: Für die bin ich einfach nur die Vanessa von nebenan. Und ich sehe mich ja auch selbst nicht als Vorbild für Europa … Gleichzeitig bin ich aber natürlich irre stolz und freue mich über diese Anerkennung. Danke, Manfred Maus, für den inspirierenden Besuch!

Hier den Blogartikel auf „impulse“ansehen.

MUT ZUM UNTERNEHMERTUM: „NEUE WEGE GEHEN!“

Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasium
Online Artikel – 06.12.17

In der Gründerwoche veranstaltete unsere Schule einen Tag des Unternehmergeistes. Die Geschäftsführerin der Firma Werkzeug Weber in Aschaffenburg, Frau Vanessa Weber,  hielt am 15. November einen hochinteressanten Vortrag zum Thema „Mut zum Unternehmertum“ für die Schülerinnen und Schüler des Wahlkurses „Unternehmen entdecken, Berufe aktiv erkunden“, des P-Seminars „Unternehmensgründung“ und Interessierte der WR-Kurse der 11. Jahrgangsstufe.

Aber was ist der Tag des Unternehmergeistes überhaupt? Und wozu dient er?

An diesem Tag liegt der Fokus sowohl auf der Motivation zum Unternehmertum als auch auf der Information über den Gründergeist und Start-ups sowie der Vermittlung von wirtschaftlichen Kompetenzen.

In ihrem Vortrag hat Frau Weber den Schülern ihr Erfolgsrezept verraten. Nämlich wie sie den Gewinn des Unternehmens trotz ihres jungen Alters verfünffacht hat.

Der erste Rat besteht darin, dass wir keine Angst haben sollen „Neue Wege zu gehen“, auch wenn wir unsere Erfahrungen als gering einschätzen. Es ist wichtig, seine Komfortzone zu verlassen, um neue Zielen zu erreichen und Möglichkeiten aufzutun. All dies veranschaulicht Frau Weber an eigenen Erfahrungen mit ihrer ersten Auslandskooperation, bei der sie trotz Sprachbarrieren erfolgreich war. Dies ist auch der SMART-Methode zu verdanken, bei der es darum geht, dass die Ziele Spezifisch, Messbar, Akzeptabel, Realistisch und Terminierbar gesetzt werden. Dieses System verdeutlicht, dass man seine Visionen immer konkret vor Augen haben muss, um erfolgreich zu sein. Den Vortrag schließt Frau Weber mit der simplen aber dennoch effizienten Definition des Wortes „Nein!“ ab. Es ist nur ein Wort mit vier Buchstaben und darf einem nicht den Glauben an sich selbst nehmen.

Einer der Versuche, die wir ausprobierten, war das sogenannte „Tischtennisball-Schnippen“. Es führte allerdings zu einem überraschenden Ergebnis: Wir haben Angst vor einer Blamage! Mit dem Versuch veranschaulicht Frau Weber ihren Rat, dass man keine zu großen Sorgen vor Ablehnung haben darf. Der Mensch setzt sich selbst die Grenzen. Er stellt damit selbst das größte Hindernis in seiner Laufbahn dar. Man soll einfach TUN und RISKIEREN!

Lara Schlag und Alexandra Diehlt

Patrick Diemer, CEO LH AirPlus Servicekarten, erhält seine Exemplare „Neues Unternehmerdenken“

Heute hatte ich endlich die Ehre, Patrick Diemer, CEO Lufthansa AirPlus Servicekarten GmbH,seine Buch-Exemplare „Neues Unternehmerdenken“ zu überreichen.

Das Interview mit ihm trägt die Überschrift „Verschwendung vermeiden – und die Moral von der Geschicht'“ und ist gespickt mit wertvollen, unternehmerischen Aussagen.

Ich bin ziemlich stolz, dass er und seine Ansichten Teil meines Buches sind!

Tausend Dank – und wenn Sie ein Reisekosten-Management benötigen: Denken Sie an AirPlus!

Unternehmerische Grüße,
Ihre
Nicole M. Pfeffer

Meine 7 besten Tipps, um authentisch zu wirken

Liebe Leserin und lieber Leser,

als Image-Expertin beschäftige ich mich seit vielen Jahren damit, was unser wahres Image ausmacht. Eine äußere schön gestaltete Hülle mit Kleidung und einem Personal Branding macht für mich noch lange kein nachhaltiges Image aus.

Image kann für mich nur wirken, wenn ich klar, selbstbestimmt und authentisch bin. Authentizität und die Kenntnis über den wahren Kern unserer Persönlichkeit machen für mich ein unverwechselbares Image aus.

Doch was zeichnet authentische Menschen wirklich aus und wie können auch Sie lernen, mehr authentisch zu sein und leben?

Menschen, die sich in ihrer Persönlichkeitsentwicklung noch nicht selbst gefunden haben,  rennen oft dem vermeintlichen Schein von Dingen hinterher, gesellen sich zu Menschengruppen, die vom Charakter her nicht zu ihnen passen und setzen sich unbewusst eine Maske auf, um dazu gehören zu wollen. Ich kann davon ein Lied singen, denn ich habe selbst von Anfang 20 bis Ende 20 in meinem Selbstfindungsprozess nicht authentisch gelebt und liebend gerne eine Rolle gespielt, habe mich zu sehr an meinem damaligen, nicht zu mir passenden Umfeld „angepasst“ und auf der Überholspur gelebt. Dennoch war ich oft gestresst, weil ein Leben mit vielen Masken auf Dauer super anstrengend ist.

So wirken authentische Menschen

Menschen, die authentisch sind, wirken glaubwürdig und in sich stimmig. Sie betreiben weder Effekthascherei noch reden sie anderen nach dem Mund. Sie haben ihre eigenen Werte, gute Umgangsformen und Überzeugungen, nach denen sie täglich handeln. Und sie treffen Entscheidungen  in gleichen Maße kopf- und bauchgesteuert. Dennoch kann niemand100% authentisch sein, weil wir Menschen sind zum Glück keine Roboter, die funktionieren müssen. Nutzen Sie meine 7 besten Tipps, damit auch Sie in Zukunft mehr authentischer wahrgenommen werden:

Tipp Nr. 1 „Leben Sie im Hier in Jetzt und konzentrieren sie sich immer auf den nächste Schritt“

Genießen Sie das Leben und grübeln Sie nicht ständig über Fehler aus der Vergangenheit. Fehler waren Lernaufgaben, die sie zu dem Mensch mit all ihren Erfahren und Erkenntnissen gemacht  haben, der Sie heute sind.

Anstatt mit sich langen To-Do Listen rumzuplagen und zu verzweifeln, weil Sie nicht weiter kommen, konzentrieren Sie sich immer auf die nächste Aufgabe und den nächsten wichtigen Schritt im Leben. Wir schaffen heute einfach nicht mehr alle Aufgaben. Nehmen Sie sich lieber realistisch weniger vor, anstatt sich unter Stress zu setzen. Ich wollte den Newsletter beispielsweise auch schon Mitte November verschicken, habe es aber vorher nicht geschafft. Authentische Menschen haben einen Meilen-Stein-Plan und sorgen sich nicht über Dinge, die noch nicht anstehen. Denken Sie immer daran: Es kommt oft anders als geplant. Ich reagiere lieber flexibel auf neue Herausforderungen weil ich weiß, dass alles zur rechten Zeit kommt und bearbeitet wird.

Streichen sie auch das Wort „müssen“ und ersetzen Sie es durch ein ehrliches „wollen“. So befreien Sie sich dauerhaft von äußerlichen Zwängen und sind dadurch weniger gestresst.

Tipp Nr. 2 „Toleranz, Taktgefühl, Respekt und Wertschätzung anderer gegenüber“

Verurteilen und bewerten Sie niemanden für deren vermeintliche Fehler, wenn Sie glauben, Dinge besser zu können oder mehr zu wissen. Ich dürfte Taktlosigkeit selbst erfahren, doch meine innere Ruhe hat mich davor bewahrt, mich selbst nicht auf das Niveau meines Gegenüber zu stellen.

Menschen mit Persönlichkeit haben Empathie und ignorieren Bedürfnisse oder Gefühle von anderen Menschen nicht. Sie sind innerhalb der Grenzen des guten Geschmacks aufrichtig und zeigen dennoch vorbehaltlos, wer Sie sind. Oder wie Knigge so schön sagte:

„Die Kunst des Umgangs mit Menschen besteht darin, sich geltend zu machen, ohne andere unerlaubt zurückzudrängen.“

Tipp Nr. 3 „Haben Sie eigene Maßstäbe, Werte und Regeln“

Authentische Menschen passen sich zwar in gewisser Weise an die Maßstäbe der Gesellschaft an, dennoch legen Sie ihre eigene Maßlatte höher, als sich an anderen Menschen zu orientieren. Denn Sie respektieren sich voll und ganz selbst, sind stolz auf ihre Erfolge und feiern diese auch.

Lernen Sie auch, öfter „Nein“ zu sagen und machen Sie keine billigen Zugeständnisse, über die Sie sich hinterher ärgern. Mein Lieblingswort in meinen persönlichen Wertesystem ist das Wort „Verständnis“, denn ich kann nicht immer sofort für meine Kunden da sein, Angebote schreiben und liefern. Wer fragt, der führt und wer ehrlich zu sich selbst und seiner Umwelt ist, kann nur gewinnen. Natürlich kommt damit nicht jeder klar, aber dann ist für mich einfach der falsche Mensch, der da nicht zu meinem Business oder zu privaten Umfeld passt.

Sagen Sie auch ehrlich, was Sie denken. Solange Sie wertschätzend und auf Augenhöhe kommunizieren sowie die Sprache Ihres Gegenüber sprechen, wird jeder für Ihre Ehrlichkeit dankbar sein.

Tipp Nr. 4 „Entwickeln Sie Ihre Persönlichkeit mit setzen Sie sich Visionen und Ziele“

Authentische Menschen vergleichen sich nicht ständig mit anderen Menschen, denn Sie kennen ihre Stärken und Schwächen. Sie sind ehrlich zu sich selbst. Sie müssen nicht ständig über andere siegen oder über Leichen gehen. Sie freuen sich auch an den Erfolgen anderer.

Sie verwirklichen sich selbst und ahmen Mitbewerber nicht nach. Sie haben Ziele und Visionen, die Sie verwirklichen, weil Sie konsequent ihren Weg gehen und sich Mentoren oder Wegbegleiter suchen, um weiter zu kommen im Leben. Sie wissen, dass sie mit all ihrem Können, ihren Fähigkeiten und ihren Talenten einzigartig sind. Sie wissen auch, wann es Zeit ist, zu ruhen und einfach mal nichts zu tun. Wer ständig dem Erfolg oder der Erreichung seiner Ziele nachrennt, wirkt gestresst und verliert oft das Interesse an anderen.

Tipp Nr. 5 „Selbst-Reflexion ist wichtig“

Wann haben Sie das letzte Mal über sich selbst nachgedacht und Ihre Erfolge gefeiert? Ich nutze dafür seit Jahren meinen beliebten Erfolgskalender vom L.E.T. Verlag.

Persönlich habe ich ein wöchentliches Ritual entwickeln, um selbst zu reflektieren und ein Ritual der Reflexion mit meinem Mann, wo wir beide in unserer Partnerschaft stehen. Nur wenn wir wirklich 100 % ehrlich zu uns selbst sind, können wir meiner Meinung nach Dinge leichter loslassen, die nicht mehr zu uns gehören.

Menschen, in die sich ruhen, sind geerdet und stehen zu ihren Entscheidungen und Entschlüssen. Ich z.B. verbringe gerne Zeit mit mir selbst, gehe spazieren oder lese im Café ein gutes Buch, um über mich, meine erreichten Ziele, meine Wünsche und meine eigenen Handlungen nachzudenken. So fällt es mir leichter, zu wissen, was ich will und wofür ich stehe.

Tipp Nr 6: „Lebe Dein Leben und sei Du selbst“

Authentische Menschen lassen sich weder manipulieren noch beeinflussen, denn sie können flexibel auf ihre Umwelt reagieren. Sie tun nur Dinge, von denen sie 100% überzeugt sind. Sie wissen auch, dass sie nicht fehlerfrei sind und sind dankbar für berechtigte Kritik und wertschätzendes Feedback. Sie gehen damit konstruktiv um und greifen den anderen nicht an, sondern lernen aus der Kritik und sind dafür dankbar.

Verstellen Sie sich bitte niemals und stehen Sie auch zu ihren kleinen Ecken und Kanten, denn genau das macht Sie attraktiv und einzigartig. Vermeidungsstrategien, nur um anderen „gefallen zu wollen“ sind auch Dauer anstrengend, denn so spielen Sie eine Rolle. Trennen Sie sich besser von Menschen, die Sie nicht lieben und wertschätzen, wie Sie sind.

Tipp Nr. 7 „Finden Sie ihr persönliches Lebens-Motto und leben Sie ihre Berufung“

Authentische Menschen lassen sich von der Leistungsgesellschaft nicht beeinflussen, denn ihnen ist Selbstverwirklichung mehr wert wie viel Geld. Menschen, die täglich in einen Job machen, welcher nicht zu ihnen und ihren Fähigkeiten passen, erkennen oft nicht den wahren Kern ihres Tuns. Wer dagegen seiner Berufung folgt, leistet gerne Außergewöhnliches, weil er weiß, warum er das tut, was er tut.

„Wahrer Beruf für den Menschen ist nur, zu sich selbst zu finden.“ (Hermann Hesse)

Was ist Ihr persönliches Lebensmotto? Leben Sie bereits danach oder was hindert Sie daran, dass endlich zu tun? Oftmals sind dazu nur kleine Veränderungen nötig, um mehr zu uns selbst und zu mehr Authentizität zu finden. Ich habe mich z.B. viele Jahre in falsche Männer verliebt und habe seitdem ich eine Liste erstellt habe, was ich wirklich suche und will in einer Partnerschaft ganz schnell den richtigen Mann gefunden und ziehe Ende Januar von München an den Chiemsee, denn ich wollte immer gerne wieder auf dem Land in einem kleinen alten Bauernhaus wohnen. Mein persönliches Motto aus Tipp Nr. 6 begleitet mich seit meinem 30. Lebensjahr „Lebe Dein Leben und sein Du selbst.“

Gerne unterstütze ich Sie in meinem Image-Training, Ihre wahre Persönlichkeit zu leben sowie authentisch und stimmig wahrgenommen zu werden.

Visionär – mitreissend und fesselnd!

IMPULSVORTRAG: PRÄSENZIELLE FÜHRUNG!®

Der IMPULSVORTRAG von Anton Dörig zum Thema „Präsenzielle Führung!®“ am SICHERHEITS-Kongress 2017 in Zürich war ein grosser Erfolg! Die Rückmeldung der Teilnehmer wurden vom Veranstalter folgendermassen zusammengefasst (Zitat).

 

Auf dem Feedbackformular sind zu Deinem Referat ausserdem folgende freie Bemerkungen eingegangen. Gerne gebe ich Dir diese unverfälscht weiter:

  • Visionär.
  • Super.
  • Spitze, andere Referenten sollten von ihm lernen.
  • Ausgezeichnet.
  • Sehr gut aufs Thema zugeschnitten.
  • Sehr gut gesprochen. War auch gerade Lebensschule.
  • Spannender Vortrag. Sehr guter Redner. Tolle Impulse.
  • Mitreissend. Lebendiger Vortrag.
  • Fesselnd.
  • Gute einfache Folien.
  • Super, das ist brauchbar.

 

Solche Feedbacks sind für Speaker (Redner) und Experten ein wesentlicher Grund wieso sie täglich für Ihre Themen mit Überzeugungen auftreten. Anton Dörig vermittelte den Teilnehmern die Zusammenhänge von Vision, Changemenagement und Leadership. Dabei wurden viele wichtige Impulse platziert, die zu den oben aufgeführten Rückmeldungen am Kongress führten. – In diesem Sinne, besten DANK und viel ERFOLG bei der Umsetzung!

 

Ein Traum wurde wahr – Autorenlesung im Hugendubel in Frankfurt/M

Gestern war ein besonderer Abend für uns.

Im Rahmen der Reise der Autorenlesungen machte Nicole M. Pfeffer gestern Halt in der Filiale Hugendubel Steinweg in Frankfurt.  Ein toller Abend mit aufmerksamen und interessierten Zuhörern und einer glücklichen sowie motivierten Filialleiterin Frau Hammes liegt hinter uns.
Übrigens die weiteste Anreise hatte ein Zuhörer aus Dormagen …

Und um abschließend noch einmal die Bedeutung des gestrigen Abends mit den Worten von Frau Pfeffer zum Ausdruck zu bringen, hier der genaue Wortlaut:
„Es sind diese Abende, die für mich so unendlich besonders sind…
Seit den 1990er Jahre lebe ich in der RheinMainMetropole. Und seither gehe ich in die Hugendubel Filiale im Steinweg.
Dass ich hier mal als Autorin stehen würde, hätte ich nie gedacht…
Tausend Dank für diesen Moment…“

Unternehmerische Grüße
Ihre
Nicole M. Pfeffer & Team