mmp veranstaltet erstmalig den Empowerment Business Day

mmp – marketing mit pfeffer setzt einen lang gehegten Wunsch in die Tat um und veranstaltet am 26. Mai 2018 erstmalig den Empowerment Business Day.

 

Der Grundgedanke, einen Tag lang qualitatives Unternehmertum in den Fokus zu stellen und Unternehmer, Manager und Entscheider dazu zu ermutigen, auf Mehrwerte und Nutzen, statt auf Quantität und Einerlei zu setzen, wird erstmalig in einer neuen Form der Veranstaltung umgesetzt.

Keine Leinwand stattdessen eine runde Bühne, keine Stühle stattdessen Sitzblöcke, Sitzsäcke und Liegestühle, sind nur ein Ansatz, was das Veranstaltungsformat besonders macht.

Ein weiterer Aspekt ist die Auswahl an Rednern.
Alle pflegen einen Ansatz und leben ihn in Ihrem unternehmerischen Ansatz:
Nutzen schaffen und Mehrwerte generieren – das ist das Hauptziel.
Ein weiteren Faktor ist der, dass alle 5 Redner plus einem Überraschungsgast das Thema von der Bühne in ihrem Leben verankert haben.
Und damit ist dieses Event einzigartig.

Keine Kompromisse, keine reiner Consumer-Haltung und keine Berieselung, sonder Intaeraktion, Leidenschaft und Begeiesterung für das Unternehmertum und die Wirtschaft sind der Mittelpunkt.

Ein Tag unter Gleichgesinnten mit Anspruch, etwas zu bewegen und etwas zu hiinterlassen, ist das Hauptanliegen.

Nähere Infos und Ticketbestellung erfolgt unter:

300 neugierige und interessierte Teilnehmer*Innen werden an diesem Tag den Weg nach Mömlingen finden und gemeinsam diesen Tag des Unternehmertum zelebrieren.

Unternehmerische Grüße,
Ihre
Nicole M. Pfeffer

„Manfred Maus! In meiner Firma!“

Manfred Maus gehört zu Vanessa Webers großen Unternehmer-Idolen. Nun hat der Obi-Gründer sie in ihrer Firma Werkzeug Weber besucht. Wie hat sie das nur geschafft?

Obi-Gründer Manfred Maus gehört für mich zu den Rockstars unter den Unternehmern. Der Mann hat die Franchise-Idee nach Deutschland gebracht und eine der größten Baumarktketten Europas mitgegründet! Als ich ihm letztes Jahr auf der impulse-Konferenz „Aus Fehlern lernen“ begegnete, habe ich mich wohl so ähnlich gefühlt wie ein Teenie, der Robbie Williams trifft.

Seine Worte dort haben mich unglaublich beeindruckt. Er hat über wertebasierte Unternehmensführung gesprochen – damit konnte ich mich total identifizieren. Ich wusste sofort: Diesen Mann will ich unbedingt näher kennen lernen! Ich saß bei seinem Vortrag ganz vorne und bin danach direkt zu ihm hingegangen und habe ihn angesprochen.

 

Wichtige Leute einfach ansprechen, das mache ich öfter. Und ich gehe immer mit der Einstellung ran: „Nein ist nur ein Wort mit vier Buchstaben.“ Natürlich erwische auch ich mal jemanden in einem Moment, in dem er keinen Kopf hat für mein Anliegen (auch wenn ich immer darauf achte, dass der, den ich ansprechen will, nicht genervt wirkt oder in Eile ist). Sehr selten hat derjenige schlicht kein Interesse. Dann denke ich mir: „Schade, sollte wohl nicht sein. Nächstes Mal habe ich mehr Glück.“

So komme ich mit „Promis“ ins Gespräch

Viele Leute meinen ja, sie müssten sich für so ein Gespräch erst einmal einen total kreativen Einstieg zurechtlegen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das gar nicht nötig ist. Am Ende grübelt man womöglich so lange, bis die Chance vorbei ist, ins Gespräch zu kommen.

Ich mache das einfach so: Wenn ich eine bekannte Persönlichkeit kennen lerne, stelle ich mich immer als Erstes mit meinem Namen vor. Das machen übrigens viele Leute falsch, wenn sie Prominente treffen: Sie sagen gar nicht, wer sie eigentlich sind.

Seinen Elevator Pitch sollte man für solche Situationen natürlich aus dem Eff-Eff beherrschen! Nach meinem „Pitch“ – Familienunternehmen, Firma mit 18 übernommen, Werkzeugbranche – war die Brücke zwischen Manfred Maus und mir sofort geschlagen. Mit Werkzeug kennt er sich schließlich aus, er kommt aus der Branche.

Ich habe ihm gesagt, wie sehr mich beeindruckt, was er als Unternehmer geleistet hat. Dann habe ich ihm von meinem Start-up erzählt: „Weber’s Werkzeugbox“ – ein Automat, an dem man rund um die Uhr binnen drei Sekunden Werkzeuge mieten kann. Das Geschäft läuft noch etwas schleppend, weil viele Menschen das Angebot noch gar nicht kennen. Umso mehr hat es mich ermutigt, von Manfred Maus zu hören, dass es auch bei Obi nicht von Anfang an einfach war.

Angst vor Ablehnung? Nein – warum auch?

Klar: Theoretisch hätte es damals sein können, dass Manfred Maus keine Lust hat, sich mit mir zu unterhalten. Aber darüber habe ich mir in dieser Situation keine Gedanken gemacht. Wenn ich schon mit dem Gedanken hingehe: „Ohje, dem geh‘ ich jetzt bestimmt auf den Keks“, dann geht die Sache garantiert schief. Denn das, was wir denken, tritt in der Regel auch so ein – das ist eine selbsterfüllende Prophezeiung.

Extrem wichtig finde ich es, bekannten Menschen respektvoll, aber trotzdem auf Augenhöhe zu begegnen – und auf keinen Fall ehrfürchtig. Die wenigsten Menschen mögen es, wenn sie auf einen Sockel gehoben werden. Und sich selbst und das, was man selber geleistet hat, macht man auf diese Weise klein. Ich würde zum Beispiel auch nie jemanden um ein Autogramm bitten. Mich fragt ja auch keiner 😉

Ein guter Rat von Manfred Maus

Manfred Maus war total unkompliziert. Ich habe ihn gefragt, ob er seinen Vortrag auch vor den Wirtschaftsjunioren in Aschaffenburg halten würde, und er hat eingewilligt. Und dann habe ich einfach gesagt: „Wenn Sie eh schon in Aschaffenburg sind: Haben Sie da nicht Lust, sich mal meinen Betrieb anzuschauen?“ Warum nicht, hat er gesagt. Und damit war alles geklärt.

Bis zu seinem Besuch verging fast ein Jahr. Ich habe ihn vom Zug abgeholt und bin dann mit ihm in mein Unternehmen gefahren. Er wirkte sichtlich beeindruckt davon, was wir alles für die Mitarbeiter machen, hatte aber auch gleich eine Idee, wie wir in unserem Ladengeschäft die Regale übersichtlicher beschriften können. Er war fast vier Stunden bei uns und die Zeit ist förmlich verflogen. Ich habe mich geehrt gefühlt, dass er sich so viel Zeit genommen hat.

Wir haben auch die Werkzeugbox besucht. Er hat die Innovation gelobt und mir Einschätzungen zu Zielgruppe und Standortwahl gegeben. Besonders viel bedeutet mir der Rat, den er mir gegeben hat: durchhalten! Er sagte, auch bei seinem ersten Obi-Markt habe es damals eine Weile gedauert, bis er eine positive Bilanz vorweisen konnte. Aber als es dann soweit war, kamen die ersten Interessenten, die weitere Baumärkte nach dem Obi-Konzept eröffnen wollen.

Wow! Dieses Lob macht mich sprachlos

Bei seinem Vortrag am Abend hat mich Manfred Maus sogar lobend erwähnt: Ich sei als Unternehmerin nicht nur ein Vorbild für Deutschland, sondern auch für Europa. Und das vor 100 Leuten, die mich auch noch alle kennen! Es war schon ein komisches Gefühl, die Blicke der Zuhörer zu spüren: Für die bin ich einfach nur die Vanessa von nebenan. Und ich sehe mich ja auch selbst nicht als Vorbild für Europa … Gleichzeitig bin ich aber natürlich irre stolz und freue mich über diese Anerkennung. Danke, Manfred Maus, für den inspirierenden Besuch!

Hier den Blogartikel auf “impulse”ansehen.

So positionierst Du Deine Marke mit Instagram

 

In dieser Folge geht es darum, Instagram in seiner Gänze als Magazin wahr zu nehmen und dafür zu verwenden, die Markenbotschaft meines Unternehmens richtig zu transportieren.

Du hast die anderen Teile dieser Mini-Serie noch nicht gehört?

Teil 1 – Folge #10: Was bringt mir als Unternehmen Instagram
Teil 2 – Folge #11: 6 Tipps für ein Instagram Profil, das Kunden bindet
Teil 3 – Folge #20: 3 must haves für Deine Instagram Biographie

Das sind die Themen der heutigen Folge:

  • Lerne die beiden Arten von Instagram Besuchern kennen
  • Verstehe Instagram als Dein Unternehmens-Magazin
  • Wie Du Instagram als Inhaltsverzeichnis des Mehrwerts gestaltest, den dein Follower bei Dir konsumieren kann.
  • Wie Du Dich mit dem idealen Kunden verbindest

Hast Du schon einen Instagram Account? Poste in Deinem nächsten Bild den hashtag #ImageSells und erhalte die Chance in meinem Profil gefeatured zu werden.

Transkript zur heutigen Episode

Herzlich Willkommen zum vierten Teil unserer Instagram-Miniserie. Heute geht es um „The Piece of Art“ also das Kunstwerk, die Kunstfähigkeit hinter Instagram bzw. hinter der imagebildenden Maßnahme mit Instagram.

Wir haben uns ja in den anderen oder in den letzten beiden Folgen mit dem wissenschaftlichen Aspekt auseinandergesetzt, d.h. hier auch so ein Bisschen Zahlen, Daten, Fakten: „Wie baut man das auf?“, „Für wen ist es?“ etc. Jetzt geht es darum, wirklich dieses Tool in seiner Gänze, nämlich als eine Art Magazin zu verwenden und wie ich darüber für mein Unternehmen wirklich diese Markenbotschaft am besten rüberbringen kann. Vielleicht erst

Die zwei Arten von Instagram Besuchern

Einmal so generell: Es gibt zwei Arten von Besuchern oder Zuschauern, Followern, wie auch immer man das gerade bezeichnen will.

Einmal die neuen, die alle Fotos sehen, und zwar in der Übersicht. Die kennen deinen Account noch nicht, d.h. die klicken drauf und oben hat man die Bio, d.h. darunter in der Handy- oder auch in der PC-Ansicht hat man sechs Fotos. Scrollt man ein wenig runter, sodass die Bio nicht mehr zu sehen sind, sind es neun Fotos, die zu sehen sind. D.h. neun Kacheln. Sechs bis neun Kacheln, die wir direkt sehen und konsumieren, die wir wahrnehmen. Das Ziel hierbei ist es, durch die Botschaft, die über diese Magazinansicht gesendet wird, den User, also den Besucher, der gerade da ist, zu einem Follower zu machen, der er noch nicht ist an der Stelle. D.h. im ersten Moment demjenigen klarzumachen: „Darum geht es“ „Bist du meine Zielgruppe?“ Ja, Hey. Dann klick abonnieren, damit du öfter etwas von mir zu lesen bzw. zu sehen bekommst.

Die andere Seite, die andere Art von Besucher und Zuschauer ist der bestehende Follower. Also derjenige, der schon abonniert hat, oder vielleicht noch nicht abonniert, aber regelmäßig reinschaut, gehen wir mal vom Abonnenten aus, der sieht immer nur das eine Bild, und zwar in seiner Timeline. D.h. scrolle ich so wie bei Twitter und Facebook und allen anderen Social Media Kanälen, scrolle ich durch meine Timeline, sehe ich dieses eine Bild zusammen mit den ersten paar Zeilen des Textes. Dieses Bild muss demjenigen schon diese Message geben: Au ja! Kenne ich, nehme ich wahr, erinnere mich an die Geschichte. Der Text darunter ist auch noch etwas, das mich interessiert, und führt langfristig dazu, dass derjenige nicht nach Betrachtung des Bildes sagt: Mah, das wird jetzt irgendwie immer blöder, immer uninteressanter, „unfollow“. Hier ist also das Ziel, den Follower zu halten. Ja und wie vorhin, einen User zu einem Follower umzuwandeln.

[3:30]

Was unterscheidet Instagram von Facebook

D.h. es ist die Kunst, hinter Instagram, was viele nicht sehen. Es geht bitte bitte nicht darum, das hatte ich glaube ich an anderer Stelle schon einmal erwähnt, es geht nicht darum, einfach randomly, d.h. per Zufallsprinzip ein Foto hochzuladen. Ich habe das am Anfang auch so gemacht, weil ich das Prinzip Instagram nicht verstanden hatte, oder mich damit nicht richtig auseinandergesetzt habe, denn das war mehr so die Facebook-Attitüde, ich poste über meinen Tag, ich poste quasi on Time was gerade in meinem Leben so los ist. Das interessiert, wie ich dir schon erzählt hatte, den Instagrammer nicht, der Instagrammer möchte kein on-Time Bild haben was gerade in deinem Leben passiert ist, es sei denn, du bist ein Celebrity. Davon gehen wir ja nicht aus, wir gehen davon aus, dass du Vertreter eines Unternehmens bist, der Lenker, Führungskraft oder Jemand im Marketing-Bereich. Herzlich Willkommen Kollege oder Kollegin. Es geht nicht darum, meinen Tagesablauf hier wiederzugeben, wie in meinem Fall, dass ich jetzt auf einer Veranstaltung Neujahrsempfang war und dann irgendwelche tollen Folien gepostet habe, die ich gerade aufgenommen habe. Oder von der Messe, oder so etwas. Wo andere Leute denken, „Ja was soll der Scheiß?“ Entschuldigung für das Wort an der Stelle.

Derjenige, der dein Profilbild oder dein gepostetes Bild gerade sieht, muss dadurch die Geschichte erzählt bekommen, die du dem User erzählst. Wie ja auch vorher schon gesagt: Bei Instagram geht es nicht um dich. Es geht nicht um dein Leben, es geht nicht um deine Tagesgestaltung, es geht nicht um deine Freunde, Familie und deine Umwelt, sondern es geht darum, dass du deiner Zielgruppe, deinem idealen Kunden die Geschichte erzählst, die er höhen will, sprich, mit der er sich identifizieren kann. Und dass tue ich entweder mit einem Bild alleine, oder in Harmonie mit anderen. Wenn wir also noch einmal zurückgehen zu dem Thema „Siehe den Instagram-Feed oder deinen Instagram-Account als ein Magazin.“ Und wenn der Besucher, ist es ein neuer oder bestehender, über das Layout geht, über das Layout schaut, dann muss er verstehen worum es geht, was er bekommt und dass er sich schneller identifizieren und hineinversetzen kann. Sieh diese sechs bis zwölf Fotos, Bilder, teilweise sind es ja auch Videos, im ersten Moment sieht er ja nur das Deckfoto, den ersten Frame von dem Video, als ein Inhaltsverzeichnis dieses Magazins, als ein Inhaltsverzeichnis des Mehrwerts, den eine Person hier konsumieren kann. Das ist bei einem Magazin ja auch so, ich sehe ja schon auf dem Cover, welche Themen da drin sind. Bin ich fitnessbegeistert und in diesem Magazin geht es um Finanzthemen, wird es vielleicht nicht meine erste Wahl sein. Bin ich eine Frau, und habe allerdings ein Herrenmagazin erwischt, wird es auch nicht meine erste Wahl sein. Ich gehe jetzt mal sehr in Klischees rein, aber damit du verstehst was ich meine. Habe ich ein Cover entdeckt, wo die Themen so in die Richtung gehen, die mich interessieren, klappe ich das Inhaltsverzeichnis auf, scanne drüber, sind das jetzt wirklich in der Intensität Themen, die mich auch wirklich fesseln und weswegen ich das Magazin kaufen sollte. Oder in dem Fall deinen Account, deinen Instagram-Account abonnieren sollte, also dir folgen sollte, braucht es Gründe. Und diese Fotos sind eben dein Inhaltsverzeichnis, in dem Moment.

[07:00]

Das Ziel auf Instagram ist es, sich mit dem idealen Kunden zu verbinden

Denke daran, das Ziel, auf Instagram, ist es, sich mit dem idealen Kunden zu verbinden. Und diesen, naja eigentlich ist es ja dann ein Fan, mit diesem potentiellen idealen Kunden sich zu verbinden, also ihn zu einem Fan zu machen. Und aus diesem Fan einen Kunden zu gewinnen. Also das klassische Conversion hier zu setzen, in dem Fall.

In der Quintessenz bedeutet das, das Foto und die Beschreibung, das ist ja immer eine Symbiose aus beidem. Das hatten wir, glaube ich, in der ersten Folge besprochen. Das Foto und die Beschreibung, gemeinsam, sind die Geschichte deiner Marke, oder deiner Unternehmensmarke, je nachdem wofür du eben diese Podcast-Folge für dich in der Umsetzung nimmst. D.h. diese beiden Möglichkeiten, Text und Bild zusammen, geben dem Leser, dem Zuschauer, dem Follower, die Möglichkeit nachzuvollziehen, zu entscheiden: „Bin ich hier richtig?“, sich zu identifizieren, zu konsumieren und dementsprechend langfristig Vertrauen aufzubauen. Hier sind wir eben bei dem Thema, worüber ich ja gesprochen habe, Bindung aufzubauen, langfristige Beziehungen aufzubauen, sodass wenn der Moment gekommen ist, diejenige Person sagt: So jetzt brauche ich diese Dienstleistung, jetzt möchte ich dieses Produkt konsumieren, jetzt möchte ich mit denen in Kontakt treten und das Goody, den Leadmagnet über den wir in der vorherigen Folge gesprochen haben, in Kontakt treten und den jetzt in Anspruch nehmen.

[08:45]

Verstehe Deinen Instagram Account als ein Magazin.

Also, um das Thema Instagram hiermit abzuschließen: Der Unterschied zwischen all den anderen Social Networks ist, dass bei Instagram Menschen Marken folgen primär. Es ist nicht tagesaktuell, sondern es geht hier darum ein Magazin aufzubauen, eine Geschichte zu erzählen, die insgesamt stimmig ist. In fast keinem Netzwerk geht es so sehr um Stimmigkeit, um Harmonie, um Kongruenz wie bei Instagram. Ganz wichtig, wenn das nicht gegeben ist, funktioniert dieses ganze Tool nicht. Also: Erzählt mit eurem Unternehmen eine Geschichte, über die Wörter im Post, über Wörter in der Biographie, gepaart mit den Fotos, einzeln bzw. im gesamten Magazinstil also im Feed. Fangt damit an, was der potentielle Kunde will, sprich den überhaupt erst einmal einzuladen, den zu interessieren, damit er anfängt, mit euch in Beziehung zu treten, euch zu folgen, bei euch zu bleiben und endet damit, wie ihr im helft, mit dem Goody, worüber wir in der vorigen Folge gesprochen haben. Einzuladen, etwas zu konsumieren, uns die Email-Adresse zu geben, mit uns in Kontakt zu treten, Termine zu vereinbaren, am Ende des Tages ein Kunde zu werden, oder/ und, je nachdem, kann ja beides sein oder eines davon, ein Empfehlungsgeber zu werden, was natürlich unheimlich viel wert ist.  Jemanden, der sowieso schon an uns glaubt, uns kennt, als Empfehlungsgeber zu gewinnen. Er muss ja nicht unbedingt bei uns gekauft haben, aber, wenn er uns im Kopf hat und wenn ein Gespräch auf ein gewisses Thema kommt, dass er dann sagt: „Ja, klar, ich hab da Jemanden, super Sachen, super Content, super Qualität, absolute Expertise, kann ich euch nur empfehlen, hier ist der Account, hier ist die Website, hier ist der Name.“

[10:40]

So oder so, das sind die Wege, die Möglichkeiten,  und noch viel mehr drumherum. Ich kann über Instagram auch noch Tage sprechen, aber ich glaube, das war jetzt so die Quintessenz in den einzelnen Stufen, die ich dir hier erzählen wollte und konnte. Und ich hoffe, dass du daraus schon einmal so die ersten Maßnahmen für dich herausziehen konntest, die Möglichkeit hattest, über bestehende Instagram-Accounts drüberzugucken, die schon einmal anzupassen, die zu verbessern bzw. damit jetzt eine neue Möglichkeit schaffen kannst, eine Strategie jetzt für Instagram aufzubauen. Wenn du dabei Hilfe brauchst, oder die entsprechende Abteilung in deinem Unternehmen. Hey, meine Kontaktdaten sind in den Shownotes hinterlegt, einfach anrufen, mir eine Email schreiben und ich bin sehr sehr gerne da und helfe euch entsprechend dabei, das wäre nicht der erste Kunde, bei dem ich das mit im strategischen Bereich unterstütze.

Vielen herzlichen Dank, dass du dieser Serie gefolgt bist. Ich fand es total spannend, mich mit Instagram für dich in dieser Art und Weise auseinanderzusetzen und schreib mir doch in den Shownotes bzw. dem Kommentarfeld untendrunter, deinen Instagram-Account, damit ich mir das mal angucken kann, Kommentare lassen kann und wenn du Glück hast auch mein Netzwerk zu deinem Account führe, damit da ein Bisschen mehr los ist an der Stelle. Das mache ich natürlich sehr gerne, wenn am Ende des Tages der Account auch so gut ist, dass ich ihn empfehlen kann. Und an der Stelle kannst du auch gleich ein Bisschen Eigenwerbung für euer Unternehmen machen, wenn ihr euch dann bei mir auf der Website verewigt. Von daher „Einfach machen!“ Dann wird es was. Und denkt immer daran: Es wird Zeit, das Image aufzubauen, damit es aufhört, um Akquise zu gehen, denn ihr könnt gebeten werden, statt bitten zu müssen.

 

Damit verabschiede ich mich und wünsche dir einen spannenden weiteren Tag. Bis dann. Hier die Carmen. Ciao ciao.

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Ich möchte Dich gerne in die geschlossene Facebook Gruppe „Image-Sells-Community“ einladen, um Dich dort mit Gleichgesinnten auszutauschen und Netzwerke zu knüpfen.

charmante Grüße

Carmen

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MUT ZUM UNTERNEHMERTUM: „NEUE WEGE GEHEN!“

Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasium
Online Artikel – 06.12.17

In der Gründerwoche veranstaltete unsere Schule einen Tag des Unternehmergeistes. Die Geschäftsführerin der Firma Werkzeug Weber in Aschaffenburg, Frau Vanessa Weber,  hielt am 15. November einen hochinteressanten Vortrag zum Thema „Mut zum Unternehmertum“ für die Schülerinnen und Schüler des Wahlkurses „Unternehmen entdecken, Berufe aktiv erkunden“, des P-Seminars „Unternehmensgründung“ und Interessierte der WR-Kurse der 11. Jahrgangsstufe.

Aber was ist der Tag des Unternehmergeistes überhaupt? Und wozu dient er?

An diesem Tag liegt der Fokus sowohl auf der Motivation zum Unternehmertum als auch auf der Information über den Gründergeist und Start-ups sowie der Vermittlung von wirtschaftlichen Kompetenzen.

In ihrem Vortrag hat Frau Weber den Schülern ihr Erfolgsrezept verraten. Nämlich wie sie den Gewinn des Unternehmens trotz ihres jungen Alters verfünffacht hat.

Der erste Rat besteht darin, dass wir keine Angst haben sollen „Neue Wege zu gehen“, auch wenn wir unsere Erfahrungen als gering einschätzen. Es ist wichtig, seine Komfortzone zu verlassen, um neue Zielen zu erreichen und Möglichkeiten aufzutun. All dies veranschaulicht Frau Weber an eigenen Erfahrungen mit ihrer ersten Auslandskooperation, bei der sie trotz Sprachbarrieren erfolgreich war. Dies ist auch der SMART-Methode zu verdanken, bei der es darum geht, dass die Ziele Spezifisch, Messbar, Akzeptabel, Realistisch und Terminierbar gesetzt werden. Dieses System verdeutlicht, dass man seine Visionen immer konkret vor Augen haben muss, um erfolgreich zu sein. Den Vortrag schließt Frau Weber mit der simplen aber dennoch effizienten Definition des Wortes „Nein!“ ab. Es ist nur ein Wort mit vier Buchstaben und darf einem nicht den Glauben an sich selbst nehmen.

Einer der Versuche, die wir ausprobierten, war das sogenannte „Tischtennisball-Schnippen“. Es führte allerdings zu einem überraschenden Ergebnis: Wir haben Angst vor einer Blamage! Mit dem Versuch veranschaulicht Frau Weber ihren Rat, dass man keine zu großen Sorgen vor Ablehnung haben darf. Der Mensch setzt sich selbst die Grenzen. Er stellt damit selbst das größte Hindernis in seiner Laufbahn dar. Man soll einfach TUN und RISKIEREN!

Lara Schlag und Alexandra Diehlt

Patrick Diemer, CEO LH AirPlus Servicekarten, erhält seine Exemplare “Neues Unternehmerdenken”

Heute hatte ich endlich die Ehre, Patrick Diemer, CEO Lufthansa AirPlus Servicekarten GmbH,seine Buch-Exemplare “Neues Unternehmerdenken” zu überreichen.

Das Interview mit ihm trägt die Überschrift “Verschwendung vermeiden – und die Moral von der Geschicht'” und ist gespickt mit wertvollen, unternehmerischen Aussagen.

Ich bin ziemlich stolz, dass er und seine Ansichten Teil meines Buches sind!

Tausend Dank – und wenn Sie ein Reisekosten-Management benötigen: Denken Sie an AirPlus!

Unternehmerische Grüße,
Ihre
Nicole M. Pfeffer

Meine 7 besten Tipps, um authentisch zu wirken

Liebe Leserin und lieber Leser,

als Image-Expertin beschäftige ich mich seit vielen Jahren damit, was unser wahres Image ausmacht. Eine äußere schön gestaltete Hülle mit Kleidung und einem Personal Branding macht für mich noch lange kein nachhaltiges Image aus.

Image kann für mich nur wirken, wenn ich klar, selbstbestimmt und authentisch bin. Authentizität und die Kenntnis über den wahren Kern unserer Persönlichkeit machen für mich ein unverwechselbares Image aus.

Doch was zeichnet authentische Menschen wirklich aus und wie können auch Sie lernen, mehr authentisch zu sein und leben?

Menschen, die sich in ihrer Persönlichkeitsentwicklung noch nicht selbst gefunden haben,  rennen oft dem vermeintlichen Schein von Dingen hinterher, gesellen sich zu Menschengruppen, die vom Charakter her nicht zu ihnen passen und setzen sich unbewusst eine Maske auf, um dazu gehören zu wollen. Ich kann davon ein Lied singen, denn ich habe selbst von Anfang 20 bis Ende 20 in meinem Selbstfindungsprozess nicht authentisch gelebt und liebend gerne eine Rolle gespielt, habe mich zu sehr an meinem damaligen, nicht zu mir passenden Umfeld „angepasst“ und auf der Überholspur gelebt. Dennoch war ich oft gestresst, weil ein Leben mit vielen Masken auf Dauer super anstrengend ist.

So wirken authentische Menschen

Menschen, die authentisch sind, wirken glaubwürdig und in sich stimmig. Sie betreiben weder Effekthascherei noch reden sie anderen nach dem Mund. Sie haben ihre eigenen Werte, gute Umgangsformen und Überzeugungen, nach denen sie täglich handeln. Und sie treffen Entscheidungen  in gleichen Maße kopf- und bauchgesteuert. Dennoch kann niemand100% authentisch sein, weil wir Menschen sind zum Glück keine Roboter, die funktionieren müssen. Nutzen Sie meine 7 besten Tipps, damit auch Sie in Zukunft mehr authentischer wahrgenommen werden:

Tipp Nr. 1 „Leben Sie im Hier in Jetzt und konzentrieren sie sich immer auf den nächste Schritt“

Genießen Sie das Leben und grübeln Sie nicht ständig über Fehler aus der Vergangenheit. Fehler waren Lernaufgaben, die sie zu dem Mensch mit all ihren Erfahren und Erkenntnissen gemacht  haben, der Sie heute sind.

Anstatt mit sich langen To-Do Listen rumzuplagen und zu verzweifeln, weil Sie nicht weiter kommen, konzentrieren Sie sich immer auf die nächste Aufgabe und den nächsten wichtigen Schritt im Leben. Wir schaffen heute einfach nicht mehr alle Aufgaben. Nehmen Sie sich lieber realistisch weniger vor, anstatt sich unter Stress zu setzen. Ich wollte den Newsletter beispielsweise auch schon Mitte November verschicken, habe es aber vorher nicht geschafft. Authentische Menschen haben einen Meilen-Stein-Plan und sorgen sich nicht über Dinge, die noch nicht anstehen. Denken Sie immer daran: Es kommt oft anders als geplant. Ich reagiere lieber flexibel auf neue Herausforderungen weil ich weiß, dass alles zur rechten Zeit kommt und bearbeitet wird.

Streichen sie auch das Wort „müssen“ und ersetzen Sie es durch ein ehrliches „wollen“. So befreien Sie sich dauerhaft von äußerlichen Zwängen und sind dadurch weniger gestresst.

Tipp Nr. 2 „Toleranz, Taktgefühl, Respekt und Wertschätzung anderer gegenüber“

Verurteilen und bewerten Sie niemanden für deren vermeintliche Fehler, wenn Sie glauben, Dinge besser zu können oder mehr zu wissen. Ich dürfte Taktlosigkeit selbst erfahren, doch meine innere Ruhe hat mich davor bewahrt, mich selbst nicht auf das Niveau meines Gegenüber zu stellen.

Menschen mit Persönlichkeit haben Empathie und ignorieren Bedürfnisse oder Gefühle von anderen Menschen nicht. Sie sind innerhalb der Grenzen des guten Geschmacks aufrichtig und zeigen dennoch vorbehaltlos, wer Sie sind. Oder wie Knigge so schön sagte:

„Die Kunst des Umgangs mit Menschen besteht darin, sich geltend zu machen, ohne andere unerlaubt zurückzudrängen.“

Tipp Nr. 3 „Haben Sie eigene Maßstäbe, Werte und Regeln“

Authentische Menschen passen sich zwar in gewisser Weise an die Maßstäbe der Gesellschaft an, dennoch legen Sie ihre eigene Maßlatte höher, als sich an anderen Menschen zu orientieren. Denn Sie respektieren sich voll und ganz selbst, sind stolz auf ihre Erfolge und feiern diese auch.

Lernen Sie auch, öfter „Nein“ zu sagen und machen Sie keine billigen Zugeständnisse, über die Sie sich hinterher ärgern. Mein Lieblingswort in meinen persönlichen Wertesystem ist das Wort „Verständnis“, denn ich kann nicht immer sofort für meine Kunden da sein, Angebote schreiben und liefern. Wer fragt, der führt und wer ehrlich zu sich selbst und seiner Umwelt ist, kann nur gewinnen. Natürlich kommt damit nicht jeder klar, aber dann ist für mich einfach der falsche Mensch, der da nicht zu meinem Business oder zu privaten Umfeld passt.

Sagen Sie auch ehrlich, was Sie denken. Solange Sie wertschätzend und auf Augenhöhe kommunizieren sowie die Sprache Ihres Gegenüber sprechen, wird jeder für Ihre Ehrlichkeit dankbar sein.

Tipp Nr. 4 „Entwickeln Sie Ihre Persönlichkeit mit setzen Sie sich Visionen und Ziele“

Authentische Menschen vergleichen sich nicht ständig mit anderen Menschen, denn Sie kennen ihre Stärken und Schwächen. Sie sind ehrlich zu sich selbst. Sie müssen nicht ständig über andere siegen oder über Leichen gehen. Sie freuen sich auch an den Erfolgen anderer.

Sie verwirklichen sich selbst und ahmen Mitbewerber nicht nach. Sie haben Ziele und Visionen, die Sie verwirklichen, weil Sie konsequent ihren Weg gehen und sich Mentoren oder Wegbegleiter suchen, um weiter zu kommen im Leben. Sie wissen, dass sie mit all ihrem Können, ihren Fähigkeiten und ihren Talenten einzigartig sind. Sie wissen auch, wann es Zeit ist, zu ruhen und einfach mal nichts zu tun. Wer ständig dem Erfolg oder der Erreichung seiner Ziele nachrennt, wirkt gestresst und verliert oft das Interesse an anderen.

Tipp Nr. 5 „Selbst-Reflexion ist wichtig“

Wann haben Sie das letzte Mal über sich selbst nachgedacht und Ihre Erfolge gefeiert? Ich nutze dafür seit Jahren meinen beliebten Erfolgskalender vom L.E.T. Verlag.

Persönlich habe ich ein wöchentliches Ritual entwickeln, um selbst zu reflektieren und ein Ritual der Reflexion mit meinem Mann, wo wir beide in unserer Partnerschaft stehen. Nur wenn wir wirklich 100 % ehrlich zu uns selbst sind, können wir meiner Meinung nach Dinge leichter loslassen, die nicht mehr zu uns gehören.

Menschen, in die sich ruhen, sind geerdet und stehen zu ihren Entscheidungen und Entschlüssen. Ich z.B. verbringe gerne Zeit mit mir selbst, gehe spazieren oder lese im Café ein gutes Buch, um über mich, meine erreichten Ziele, meine Wünsche und meine eigenen Handlungen nachzudenken. So fällt es mir leichter, zu wissen, was ich will und wofür ich stehe.

Tipp Nr 6: „Lebe Dein Leben und sei Du selbst“

Authentische Menschen lassen sich weder manipulieren noch beeinflussen, denn sie können flexibel auf ihre Umwelt reagieren. Sie tun nur Dinge, von denen sie 100% überzeugt sind. Sie wissen auch, dass sie nicht fehlerfrei sind und sind dankbar für berechtigte Kritik und wertschätzendes Feedback. Sie gehen damit konstruktiv um und greifen den anderen nicht an, sondern lernen aus der Kritik und sind dafür dankbar.

Verstellen Sie sich bitte niemals und stehen Sie auch zu ihren kleinen Ecken und Kanten, denn genau das macht Sie attraktiv und einzigartig. Vermeidungsstrategien, nur um anderen „gefallen zu wollen“ sind auch Dauer anstrengend, denn so spielen Sie eine Rolle. Trennen Sie sich besser von Menschen, die Sie nicht lieben und wertschätzen, wie Sie sind.

Tipp Nr. 7 „Finden Sie ihr persönliches Lebens-Motto und leben Sie ihre Berufung“

Authentische Menschen lassen sich von der Leistungsgesellschaft nicht beeinflussen, denn ihnen ist Selbstverwirklichung mehr wert wie viel Geld. Menschen, die täglich in einen Job machen, welcher nicht zu ihnen und ihren Fähigkeiten passen, erkennen oft nicht den wahren Kern ihres Tuns. Wer dagegen seiner Berufung folgt, leistet gerne Außergewöhnliches, weil er weiß, warum er das tut, was er tut.

„Wahrer Beruf für den Menschen ist nur, zu sich selbst zu finden.“ (Hermann Hesse)

Was ist Ihr persönliches Lebensmotto? Leben Sie bereits danach oder was hindert Sie daran, dass endlich zu tun? Oftmals sind dazu nur kleine Veränderungen nötig, um mehr zu uns selbst und zu mehr Authentizität zu finden. Ich habe mich z.B. viele Jahre in falsche Männer verliebt und habe seitdem ich eine Liste erstellt habe, was ich wirklich suche und will in einer Partnerschaft ganz schnell den richtigen Mann gefunden und ziehe Ende Januar von München an den Chiemsee, denn ich wollte immer gerne wieder auf dem Land in einem kleinen alten Bauernhaus wohnen. Mein persönliches Motto aus Tipp Nr. 6 begleitet mich seit meinem 30. Lebensjahr „Lebe Dein Leben und sein Du selbst.“

Gerne unterstütze ich Sie in meinem Image-Training, Ihre wahre Persönlichkeit zu leben sowie authentisch und stimmig wahrgenommen zu werden.

Visionär – mitreissend und fesselnd!

IMPULSVORTRAG: PRÄSENZIELLE FÜHRUNG!®

Der IMPULSVORTRAG von Anton Dörig zum Thema “Präsenzielle Führung!®” am SICHERHEITS-Kongress 2017 in Zürich war ein grosser Erfolg! Die Rückmeldung der Teilnehmer wurden vom Veranstalter folgendermassen zusammengefasst (Zitat).

 

Auf dem Feedbackformular sind zu Deinem Referat ausserdem folgende freie Bemerkungen eingegangen. Gerne gebe ich Dir diese unverfälscht weiter:

  • Visionär.
  • Super.
  • Spitze, andere Referenten sollten von ihm lernen.
  • Ausgezeichnet.
  • Sehr gut aufs Thema zugeschnitten.
  • Sehr gut gesprochen. War auch gerade Lebensschule.
  • Spannender Vortrag. Sehr guter Redner. Tolle Impulse.
  • Mitreissend. Lebendiger Vortrag.
  • Fesselnd.
  • Gute einfache Folien.
  • Super, das ist brauchbar.

 

Solche Feedbacks sind für Speaker (Redner) und Experten ein wesentlicher Grund wieso sie täglich für Ihre Themen mit Überzeugungen auftreten. Anton Dörig vermittelte den Teilnehmern die Zusammenhänge von Vision, Changemenagement und Leadership. Dabei wurden viele wichtige Impulse platziert, die zu den oben aufgeführten Rückmeldungen am Kongress führten. – In diesem Sinne, besten DANK und viel ERFOLG bei der Umsetzung!

 

Ein Traum wurde wahr – Autorenlesung im Hugendubel in Frankfurt/M

Gestern war ein besonderer Abend für uns.

Im Rahmen der Reise der Autorenlesungen machte Nicole M. Pfeffer gestern Halt in der Filiale Hugendubel Steinweg in Frankfurt.  Ein toller Abend mit aufmerksamen und interessierten Zuhörern und einer glücklichen sowie motivierten Filialleiterin Frau Hammes liegt hinter uns.
Übrigens die weiteste Anreise hatte ein Zuhörer aus Dormagen …

Und um abschließend noch einmal die Bedeutung des gestrigen Abends mit den Worten von Frau Pfeffer zum Ausdruck zu bringen, hier der genaue Wortlaut:
„Es sind diese Abende, die für mich so unendlich besonders sind…
Seit den 1990er Jahre lebe ich in der RheinMainMetropole. Und seither gehe ich in die Hugendubel Filiale im Steinweg.
Dass ich hier mal als Autorin stehen würde, hätte ich nie gedacht…
Tausend Dank für diesen Moment…“

Unternehmerische Grüße
Ihre
Nicole M. Pfeffer & Team

UNTERNEHMERTUM 2040

Unternehmertum gestalten – Zukunft leben.

Unsere Arbeitswelt ist im Umbruch und stellt Unternehmen vor immer neue Herausforderungen: Neue Arbeitsmodelle, automatisierte Berufe und digitaler Fortschritt treffen auf gewachsene Traditionen. Was bedeuten diese komplexen Veränderungen für das Unternehmertum der Zukunft?

Die Wirtschaftsjunioren Frankfurt laden alle Interessenten herzlich zur Hauptveranstaltung ein. Vanessa Weber hält eine Keynote zum Thema: Wie führt man den Fachhandel kunden- und mitarbeiterorientiert in das Digitale Zeitalter?

Termin: 15. November

Mission Verantwortung – Denken und Machen

So oft höre ich mittlerweile die Botschaften “einfach machen, einfach anfangen” oder ähnliches. Ist das wirklich richtig?

Stellen Sie sich vor, Sie hätten eine gute Idee und wollten ein Geschäft daraus machen.

“Einfach machen” könnte törichter nicht sein. Vielleicht ist Ihre Idee grandios und wird von einem erfahreneren und finanzstärkeren Unternehmer sofort übernommen und vermarktet. Oder sie ist nicht ausgereift und müsste erst einmal zu Ende gedacht werden. Oder sie ist gut, aber sie haben keine Ahnung vom Marketing und können Ihr Angebot nicht bekannt genug machen. Oder Ihnen fehlt einfach nur das Geld für den ausreichenden Absatz oder das Durchhaltevermögen. Vielleicht sind Sie auch noch nicht gut genug in kaufmännisch Rechnen oder oder oder.

Ein anderes Beispiel: Se wollen einen gesünderen und fitteren Körper haben, mehr Energie usw.. Sie nehmen die erste auftauchende Gelegenheit wahr, um eine der zahlreichen Diäten durchzuführen und abzunehmen. Sie beginnen mit einem unglaublichen Enthusiasmus Sport zu treiben und haben das Pensum vergangener Jahre weit übertroffen.

Relativ häufig endet dies schnell in großen Schmerzen für Körper und Seele und schafft langfristig nur weiteren Frust, noch mehr Gewicht und vor allem weniger Gesundheit und Wohlbefinden. Es hätte Ihnen klar sein können, dass Ihre Muskulatur, Ihre Sehnen, Bänder, Faszien und Co. das Pensum nicht gewohnt sind und erst einmal langsam an Belastungen gewöhnt werden müssen. Sie wären bei genauer Betrachtung vermutlich auch selbst darauf gekommen, dass Sie zwar bei einem Verzicht auf Kohlenhydrate bei 500 Kalorien am Tag sehr schnell abnehmen, aber sehr warscheinlich irgendwann wieder mehr zu sich nehmen, auch mal wieder ein Brot, Kartoffeln, Nudeln, Reis oder ähnliches verspeisen und der Körper sich dann alles wiederholt.

Möglicherweise sind Informationen und Planungen also nicht ganz unwichtig, bei aller bleibender Ungewissheit durch verschiedenste Meinungen der Fachleute.

Es scheint also durchaus angebracht sein Gehirn vorher zu benutzen und zu denken!

Natürlich werden Sie nicht alles bedenken können und selbstverständlich müssen und dürfen Sie nicht bis zur Perfektion vorbereiten. Doch egal in welchem Bereich; wir können ein besseres Leben führen, wenn wir vor unseren Handlungen unseren Verstand einschalten und benutzen! Es würde viele vorprommierten Frustrationen ersparen und einige hochkarätige Erfolgserlebnisse schaffen.

Interessanterweise halten uns Frustrationen häufig vor neuen Projekten ab, weil wir gelernt haben Mißerfolg zu haben. Andersherum schaffen Erfolge, seien Sie noch so klein, angenehme Emotionen und setzen die Spirale im positiven Sinne in Gang. Wir lernen Erfolg zu haben und trauen uns auch an die nächsten Vorhaben.

In diesem Sinne – benutzen Sie bitte Ihr hübsches Köpfchen, denken erst und handeln dann.

Der Teil Ihres Lebens, der noch vor Ihnen liegt, wird es Ihnen danken.