„Mission Verantwortung“ als Buch: Wenn wir uns nicht besinnen, werden wir alle scheitern

Auf 240 Seiten plädiert Bernd Kiesewetter für mehr Engagement, Ehrlichkeit und Einsatz

Potsdam, 11. September 2018.

Verantwortung hat viele Facetten. Verantwortung für sich selbst, für die eigene Familie und einen engen persönlichen Personenkreis, für ein Unternehmen und dessen Mitarbeiter, Lieferanten und Kunden und letztlich auch für die Gesellschaft und die Welt als Ganzes. Bernd Kiesewetter beleuchtet in seinem Buch „Mission Verantwortung – Weil Erfolg deine Entscheidung ist“ alle diese Facetten – und beginnt bei sich selbst. Denn es gab eine Zeit in seinem Leben, da war er verantwortungslos, ja in manchen Bereichen sogar rücksichtslos. Er erging sich in Exzessen, stürzte ab, ging pleite. Erst ein neues Bewusstsein, das in ihm wuchs als er am Boden lag, machte ihn zu einem anderen Menschen, zu einer verantwortungsbewussten Persönlichkeit. Heute ist er Unternehmer, Investor, Business-Trainer und Autor.

Eindringlich und ungeschminkt berichtet er von sich und seinem Leben, vor allem aber plädiert er für mehr individuelle und kollektive Verantwortung in einer Gesellschaft, in der die Exzesse auf vielen Ebenen viel fatalerer Folgen haben als die, die er selbst erlebt hat. „Wenn wir so weiter machen, werden wir die Erde und unsere Lebensgrundlagen zerstören“, meint Bernd Kiesewetter. Er sei weder Öko noch links, im Gegenteil. „Ich bin Unternehmer und sehe, was Wirtschaft und deren Akteure anrichten können, wenn sie sich nicht auf ihre Verantwortung besinnen“, mahnt er. Mit seinem Buch möchte er aufrütteln und motivieren. „Es ist kein typisches Erfolgsbuch von einem, der gescheitert und wieder aufgestanden ist“, macht er deutlich. „Es ist ein Buch, dass zeigen soll, dass nur Verantwortung wirklich erfolgreich macht und dass diese nicht beim eigenen Ego endet.“ Gesundheit, Geld, Leben finden in „Mission Verantwortung – Weil Erfolg deine Entscheidung ist“ genauso Raum wie die Themen Beruf und Unternehmertum. Verantwortung gehe alle an und sei universell. Und jeder könne, ja müsse sie übernehmen, zumindest im eigenen Handlungsrahmen. Verantwortung, so Kiesewetter, beginne damit, sich ehrlich mit dem eigenen Ist-Zustand zu konfrontieren und aufzuhören, sich selbst zu belügen. Verantwortung sei auch mehr als Pflichterfüllung. Vielmehr sei es eine Haltung. Und, wer Verantwortung übernehme, der habe längst aufgehört zu jammern und packe stattdessen schon an, so Kiesewetters Credo. „Es ist eine Entscheidung, die jeder für sich treffen kann“, macht er deutlich. Mit der Verantwortung, der man sich stelle, und mit der Arbeit an sich selbst und seinen Projekten, die zweifelsohne auch gesellschaftsdienlich sein müssten, käme auch der gewünschte Erfolg – nicht von allein und zwangsläufig, aber in Folge harter Arbeit und Disziplin mit großer Wahrscheinlichkeit. Mit seinem Buch möchte Bernd Kiesewetter auch eine Bewegung starten. Seine Mission Verantwortung soll ein Aufbruch werden, von dem viele Menschen profitieren. Er möchte Dialoge starten und fördern – zwischen den gesellschaftlichen Schichten, zwischen Unternehmern und Angestellten, zwischen verfeindeten Lagern.

„Wir brauchen mehr Dialog, mehr Miteinander, mehr ehrliche Auseinandersetzung, ja sogar mehr Konflikte, wenn sie fair geführt werden“, so Kiesewetters Appell. Auch dafür soll sein Buch ein Anstoß und Aufbruch sein. „Mission Verantwortung – Weil Erfolg deine Entscheidung ist“ ist im Business Village Verlag zu einem Preis von 24,95 erschienen und umfasst 240 Seiten. Es ist überall im Buchhandel erhältlich. Weitere Informationen über den Vortragsredner, Coach, Persönlichkeitsentwickler, Mentor, Unternehmer und Autor Bernd Kiesewetter sowie seine Programme, Workshops und andere Angebote gibt es unter www.berndkiesewetter.com. Hier finden Interessenten auch jeden Menge Wissen rund um die Themen Verantwortung, Leben, Erfolg und Unternehmertum und können den neuen Newsletter abonnieren.

Hintergrund

Bernd Kiesewetter: Mission Verantwortung Bernd Kiesewetter ist Vortragsredner, Mentor und Autor sowie Unternehmer aus Leidenschaft. Er ist an mehreren Unternehmen verschiedener Branchen beteiligt und gibt deswegen ausschließlich fundiertes Praxiswissen weiter. Seine Mission: Verantwortung. Seit mehr als 30 Jahren kennt er extreme Höhen, aber auch tiefe Krisen, wie sie den meisten Menschen in der Regel hoffentlich erspart bleiben. Seine persönliche Geschichte ist bewegend und inspirierend, lebendig und lehrreich und geprägt von einer persönlichen Entwicklung, die es ihm erlaubt, auch anderen eine völlig neue Sicht zu vermitteln – eine neue Sicht, die das Leben zum positiven verändern kann. Der Schlüssel: Verantwortung übernehmen für sich selbst und für andere, für das eigene Business und die Gesellschaft. Bernd Kiesewetter ist für seine offene, fordernde, direkte und teilweise konfrontative Art Ergebnisse zu erzielen geschätzt. Er steht heute mehr denn je für absolute Klarheit und setzt den Fokus ausschließlich auf werthaltige und dauerhafte Erfolge. Seine Klienten sind Spitzensportler, Unternehmer, Manager und Menschen, die an ihrer eigenen Verbesserung hart arbeiten wollen, die ein Ziel verfolgen und die selbst bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Bernd Kiesewetter lebt seine Botschaft und gibt Menschen im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen und seines Online-Mentoring-Programms die Chance zu Wachstum, Entwicklung und persönlichen Durchbrüchen. Er begleitet in seinem 1:1-Mentoring-Programm einige wenige Klienten aus Sport und Wirtschaft persönlich zur absoluten Spitze. Zahlreiche namhafte Unternehmen und Konzerne nutzen ihn als Vortragsredner und Keynote-Speaker nicht nur zur Motivation, sondern auch zur nachhaltigen Verbesserung der Vertriebsaktivitäten, der Kundenbeziehungen und der kaufmännischen Ergebnisse. In seiner gleichermaßen direkten wie intelligent humorvollen Art präsentiert Bernd Kiesewetter wertvolle Inhalte und Informationen für jeden Teilnehmer und verleitet, die gewonnenen Impulse auch sofort im eigenen Alltag umzusetzen. Bernd Kiesewetter setzt Maßstäbe im Coaching. Für sein Wirken und sein Engagement wurde er als einer der ersten Spezialisten in die Chefsache-Qualitäts- und Expertengemeinschaft Best99 Premium Experts aufgenommen. Zudem ist er gefragter Ansprechpartner der Medien und Mitglied mehrerer Fachorganisationen aus den Bereichen Coaching, Mentoring, Business und Unternehmertum. Weitere Informationen unter www.berndkiesewetter.com.

Cambridge Analytica, Facebook und Co: So schützen Sie Ihre sensiblen Daten im Internet

Profiler Suzanne Grieger-Langer: „Alles, was Sie in den Sozialen Netzwerken über sich preisgeben, kann auch gegen Sie verwendet werden!“

Frankfurt, 4. September 2018.

Der Daten-Skandal rund um das britische Unternehmen Cambridge Analytica hat in der gesamten Welt für einen lauten Aufschrei gesorgt: Das Analysehaus soll unerlaubterweise millionenfach Daten von Facebook-Profilen ausgewertet haben, um damit den Wahlkampf von US-Präsident Donald Trump zu befeuern. Bei ihrer Untersuchung der Vorgänge ist die britische Datenschutzbehörde ICO jetzt zu dem Ergebnis gekommen, dass Facebook die Daten seiner Nutzer nicht ausreichend geschützt hat. Wie sich Verbraucher gezielt vor dem Diebstahl sensibler Daten im Internet schützen können, weiß Profiler Suzanne Grieger-Langer.

„Der eigentliche Skandal ist nicht, dass Cambridge Analytica unrechtmäßig millionenfach Facebook-Nutzerdaten ausgewertet hat. Der eigentliche Skandal ist, dass sich die Verbraucher darüber tatsächlich aufregen“, bringt es Suzanne Grieger-Langer provokant auf den Punkt. Schließlich habe es ein jeder selbst in der Hand, was und wieviel er über sich im Internet verrät. Der Fall Facebook könne ein guter Lernprozess für die Gesellschaft sein, was den Umgang mit persönlichen Daten im Internet angeht. „Die Nutzer sollten sich vor Augen halten, dass alles, was sie in den Sozialen Netzwerken über sich preisgeben, eben auch gegen sie verwendet werden kann“. Keinesfalls dürfe man der gutgläubigen Annahme erliegen, online wären einem alle wohlgesonnen, fügt die gefragte Vortragsrednerin hinzu.

Verbrauchern empfiehlt die ausgewiesene Expertin, insgesamt sorgsamer mit ihren Daten umzugehen. „Wir müssen lernen, dass die Daten, die wir online stellen, sehr wohl auch einen Einfluss auf unser Leben im Off haben können.“ Gar nichts im Internet über sich preiszugeben sei allerdings auch nicht der Weisheit letzter Schluss: „Dann nämlich fangen Neugierige erst recht an, zu graben – und wer gräbt, der findet immer etwas“, weiß die Autorin. Der Königsweg bestehe also darin, unverfängliche persönliche Informationen zu veröffentlichen, um das tatsächlich Private zu schützen. Die Kunst sei es, persönlich zu sein, ohne dabei privat zu werden. „Das ist wie beim Small Talk: Ich erzähle etwa, welches Essen ich bevorzuge, welche Länder ich bereist habe oder welche Musik ich mag. Privates über mich, meine Familie oder meine Gesundheit gebe ich aber nicht preis“, hebt die Wirtschaftsprofilerin hervor.

Weitere Informationen zum Thema Betrugserkennung, Profiling, Cybermobbing und digitalen Terror gibt es unter www.profilersuzanne.com bzw. unter ask.us@profilersuzanne.com.

Cybermobbing, Bullying & Co – Täter setzen auf die Anonymität im Netz

Profiler Suzanne Grieger-Langer: „Opfer haben das Recht auf Vergessenwerden!“

Frankfurt, 28. August 2018.

Laut aktuellen Schätzungen werden in Deutschland 1,5 Millionen Menschen gemobbt: In der Schule, auf der Arbeit – und zunehmend auch im Internet. Die Gründe dafür, dass jemand zum Opfer wird, sind denkbar banal: Oft reicht es schon aus, in irgendeiner Weise von der Norm abzuweichen, um in den Fokus der Hater zu geraten. Während die Motive seit Jahren die gleichen sind, ist im Zuge der Digitalisierung ein neuer, unschöner Trend zu beobachten: Mobbing verlagert sich zunehmend ins Internet. Die Anonymität des Internets habe die Hemmschwelle für Mobber stark gesenkt, beobachtet Profiler Suzanne Grieger-Langer.

„Das Internet bietet Mobbern den perfekten Rahmen für ihre perfiden Angriffe: Hier können sie Lügen über ihre Opfer verbreiten, ohne befürchten zu müssen, dafür zur Verantwortung gezogen zu werden. Denn das Internet bietet Trollen mannigfaltige Möglichkeiten, unerkannt und anonym zu bleiben“, hebt die Bestseller-Autorin hervor. Das virtuelle Bullying findet vorwiegend in den sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter statt. Die Kommentare, die sich oft rasend schnell verbreiten, reichen von schlichten Beleidigungen bis hin zur Veröffentlichung unangemessener Fotos, die das Opfer denunzieren, oder privater Informationen. Dabei stehen sich die unterschiedlichen Geschlechter beim Cybermobbing in nichts nach – obwohl sich die Formen des Bullyings deutlich voneinander unterscheiden.

„Während Frauen eher subtil mobben, indem sie schlecht über jemand anderes reden, sich lustig über ihr Opfer oder dieses lächerlich machen, kann Mobbing bei Männern in handfesten Drohgebärden münden: Mobbende Männer neigen dazu, ihr Opfer zu erniedrigen und schrecken oftmals auch nicht vor der Androhung von Gewalt zurück“, weiß die Persönlichkeitsexpertin. Viele Mobbingopfer gehen durch die Hölle – mitunter wird die psychische Belastung so groß, dass ein Ausweg nur noch im Suizid gesehen wird. „Mobbing-Opfer sollten nicht zu lange damit warten, sich Hilfe zu holen“, betont Suzanne Grieger-Langer. Mithilfe professioneller Unterstützung könne man aufkommendes Online-Mobbing bereits im Keim ersticken. „Je größer die Kreise werden, die das Mobbing im Internet zieht, desto schwerer ist es, die Reputation des Opfers wieder herzustellen“, weiß die gefragte Vortragsrednerin.

Die Expertin empfiehlt, sich zunächst einmal selbst zu googeln. „Wer weiß, welche Informationen über ihn im Internet kursieren, kann Gegenmaßnahmen ergreifen. So ist es etwa möglich, bei den Seitenbetreibern gezielt die sofortige Löschung von Beiträgen oder Bildern fordern“, betont Suzanne Grieger-Langer. Die rechtliche Grundlage dafür habe der Europäische Gerichtshof im Jahr 2014 mit einem Urteil geschaffen, dass das Recht auf Vergessenwerden im Internet verbrieft.

Weitere Informationen zum Thema gibt es unter www.profilersuzanne.com bzw. unter ask.us@profilersuzanne.com.

Ray Popoola wird zertifizierter Ausbilder für das Reiss Motivation Profile

Menschen erkennen, inklusive sich selbst

Zürich, 27. August 2018.
Das Reiss Motivation Profile (RMP) ist eines der bekanntesten Persönlichkeitsdiagnostiktools. Es verrät, welchen inneren Motiven ein Mensch folgt, was ihn antreibt und demzufolge zufriedener macht. Wer seine eigenen Motive kennt, kann bessere Entscheidungen für sich selbst treffen – in Bezug auf berufliche Karriereschritte, die richtigen Geschäftspartner und persönliche Belange. Und wer sich selbst kennt, kann auch andere Menschen besser verstehen und so positivere Beziehungen zu anderen entwickeln. Das alles ermöglicht das Reis Motivation Profile, das jährlich tausendfach auch in der Schweiz als Einstieg in ein persönliches Coaching eingesetzt oder von Unternehmen gebucht wird, um die Stärken und Interessen der Mitarbeiter bestmöglich zu nutzen. Der Spitzen-Coach Ray Popoola geht nun einen Schritt weiter: Er darf Reiss-Profile-Coaches ausbilden, also Menschen, die RMP nicht nur für sich als Anwender nutzen möchten, sondern eben in der Lage sind, die Profile individuell zu interpretieren und auf Basis der Ergebnisse zu coachen.

«RMP steht auch für Reflect, Match und Perform», erklärt Ray Popoola, der seit Jahren auf Basis des Reiss-Profils arbeitet und sich nun auch für eine weitergehende Zertifizierung entschieden hat. «Reflect meint, sich selbst reflektieren und wirklich kennenlernen. Match bedeutet, mehr ‘Passung’ mit anderen Menschen erreichen. Und Perform führt zu mehr Lebensglück, weil man erfolgreicher wird und handelt, wenn man es aufgrund seiner eigenen Handlungs- und Leistungsmotive tut», erklärt der Züricher Coach und Coach-Ausbilder.

Popoola bildet seit vielen Jahren Coaches an seiner eigenen Akademie aus und hat sehr viele Methoden und Skills in seinem Portfolio. Mit RMP ergänzt er sein Angebot als Coach-Ausbilder. «Das Reiss Motivation Profile ist ein sehr wirkungsvolles Instrument. Es ist der Schlüssel zu vielem, die Eintrittskarte zur eigenen Persönlichkeit.» So möchte Ray Popoola auch dazu beitragen, RMP weiter zu verbreiten und für das Tool zu werben.

Weitere Informationen über Ray Popoola und jede Menge Hintergrundwissen zum Thema mentales Coaching für Business-Entscheider und Sportler gibt es unter www.raypopoola.com. Hier finden Interessenten auch einen Blog und jede Menge Wissen rund um Persönlichkeitsentwicklung, persönliches Wachstum und Wege zur mehr Klarheit.

Hintergrund:
Ray Popoola ist einer der führenden Mental-Coaches, Trainer und Coach-Ausbilder Europas. Er lebt und arbeitet in der Schweiz, seine Wurzeln liegen in Deutschland und Nigeria. Er verfügt über ein Wissen wie kaum ein zweiter. Er ist Wirtschaftsinformatiker (FH), Betriebsökonom (FH) und absolvierte einen MBA in England. Der frühere Leistungssportler verfügt zudem über Abschlüsse und Zertifikate in rund einem Dutzend neurowissenschaftlicher Methoden aus den Bereichen Coaching, Intervention, Hypnose, Mentaltechnik, Persönlichkeitsentwicklung und angewandter Psychologie – Wissen, das er heute auch als Lehrtrainer weitergibt. Ray Popoola schaut auf eine abwechslungsreiche berufliche Zukunft zurück – er war jüngster Leiter einer Kampfkunstschule in der Schweiz, gründete mehrere Unternehmen in der Technik-, IT-, Beratungs- und Weiterbildungsbranche, avancierte zum internationalen Bankmanager mit Projekten in ganz Europa und den USA bevor er sich 2008 als Mental-Coach und Persönlichkeitsentwickler in Zürich einen Namen machte. Seine Klienten kommen aus dem Breiten- und Spitzensport sowie aus der Wirtschaft und dem Top-Management. Er gilt als der Top-Coach der Leistungselite, als der mentale Begleiter, wenn es um grosse Herausforderungen, komplexe Fragen und den unbedingten Willen zum Erfolg geht. Seine Klienten reisen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, aus Westeuropa und sogar aus dem arabischen Raum an, weil sie seine strukturierte Analyse, sein schnelles systemisches Verständnis, sein breites Methoden- und Interventions-Know-how sowie sein direktes und ehrliches Feedback zu schätzen wissen. Ray Popoola hilft, sich zu fokussieren, dringt tief in die Persönlichkeit ein und sorgt für starke und nachhaltige Veränderungen. Er macht es möglich, von Zielen und Ergebnissen nicht nur zu träumen, sondern sie auch wirklich im Alltag zu erreichen und sich mit aller Kraft und Motivation tagtäglich für sie einzusetzen. Er überzeugt durch menschliche Nähe und Empathie ebenso wie durch klare Ansagen und einen schonungslosen Blick nach innen und aussen. Er baut auf und erklärt, pointiert und strukturiert, versteht und verändert Perspektiven. Dabei verlangt er, dass eingegangene Selbstverpflichtungen auch eingehalten werden, damit der gewünschte persönliche emotionale und mentale Wandel zum Besseren auch erreicht wird. Für ihn zählen im Umgang mit Klienten nur die Ergebnisse: absolute Klarheit, Fokussierung auf die Lösung und das Erreichen der angestrebten Ziele. Denn wer etwas erreichen will, der muss sich bewegen. Ray Popoola ist gefragter Redner auf nationalen und internationalen Kongressen, Präsident des Verbandes der Persönlichkeitstrainer (VPT) sowie Mitglied in zahlreichen Fachverbänden und Expertenzirkeln.

Vanessa Weber als „Vorbild-Unternehmerin“ ausgezeichnet

Engagement für Gründerinnen, Nachfolgerinnen und Frauen in der Wirtschaft in einem erlesenen Kreis

Aschaffenburg / Berlin, 7. August 2018.

Die Aschaffenburger Unternehmerin Vanessa Weber wurde jüngst als „Vorbild-Unternehmerin“ ausgezeichnet, eine Ehre, die nur sehr wenigen Unternehmerinnen zuteilwird. Bereits seit mehreren Jahren ehrt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Frauen, die Unternehmen leiten und über ihr Wirken Vorbild für andere Frauen sein können, die sich selbständig machen möchten oder vor einer Unternehmensnachfolge stehen. Im Rahmen der Initiative werden die ausgezeichneten Unternehmerinnen für Vorträge, als Mentoren und Botschafterinnen für mehr weibliches Unternehmertum eingesetzt. Der Kreis der so Geehrten ist klein und exklusiv – derzeit umfasst er 126 „Vorbild-Unternehmerinnen“, wovon 18 neu in die Runde aufgenommen worden sind, darunter Vanessa Weber. Die Voraussetzungen, sich als Vorbild-Unternehmerin zu engagieren, sind sehr anspruchsvoll – ebenso die Erwartungen an die zu entwickelnden Aktivitäten.

Vanessa Weber ist neu dabei in der Initiative des Wirtschaftsministeriums. „Ich bin gerne Unternehmerin, weil mir Mut zum Unternehmertum und ständige persönliche und wirtschaftliche Weiterentwicklung zum erfüllenden Lebensinhalt geworden sind“, erklärt Vanessa Weber, die bereits mit 22 Jahren überraschend den väterlichen Betrieb übernehmen musste. Von einem kleinen Werkzeughandel hat sie die Werkzeug Weber GmbH & Co. KG zum führenden Fachhändler für Werkzeuge und Betriebseinrichtungen im Rhein-Main-Gebiet entwickelt, den Umsatz verfünffacht und die Mitarbeiterzahl von acht auf rund dreißig gesteigert. Diese Entwicklung und ihre zahlreichen Engagements in Vereinen, Verbänden und als Vortragsrednerin machen sie zu dem Vorbild, das sie heute für viele darstellt. Unablässig wirbt sie für mehr Mut, mehr Selbstständigkeit und mehr wirtschaftliches Engagement bei Frauen. „Frauen haben das bessere Gespür, sind kreativer. Sie sollten sich mehr trauen. Es findet sich immer eine Lösung. Unternehmer sein ist kein männliches Privileg“, sagt sie deutlich, auch in ihren Vorträgen.

Oft ist die Ausnahme-Unternehmerin in den Medien präsent, gilt als gefragte Kolumnistin und Interviewpartnerin. Ehrlich sei sie, sagt sie von sich selbst. Sie kehre nichts unter den Teppich – keine Ängste, keine Herausforderung und auch nicht die Steine, die einem immer wieder in den Weg gelegt werden durch Bürokratie und Regelwerke. Und dennoch, sie ist leidenschaftlich und engagiert und kann sich ein anderes Leben als das einer Unternehmerin nicht vorstellen.

Im Rahmen der Initiative „Vorbild-Unternehmerin“ steht Vanessa Weber als Ratgeberin, Mentorin und Vortragende zur Verfügung. „Ich selbst habe als ganz junge Nachfolgerin vieles auf die harte Tour lernen und erfahren müssen. Nun möchte ich gerne meine Erfahrungen und mein Know-how an ebenso junge Gründerinnen und Nachfolgerinnen weitergeben“, formuliert sie ihre Mission.

Weitere Informationen über die Vorbild-Unternehmerin Vanessa Weber gibt es unter www.vanessa-weber.de und unter www.werkzeugweber.de.

Putin, Erdoğan, Trump: Trolle schüren Ängste, nähren Zweifel und füttern den Neid

Profiler Suzanne Grieger-Langer weiß, wie man sich gegen Cybermobbing wehrt

Bielefeld, 06. August 2018.

Drei Namen sind derzeit aus den täglichen Nachrichten nicht wegzudenken: Vladimir Putin, Recep Tayyip Erdoğan und Donald Trump. Die Staatschefs von Russland, der Türkei und den USA sind umstritten, oft peinlich, aber zugleich auch enorm erfolgreich: Obwohl sie die Weltpresse in Europa unter Dauerfeuer hat und sie zu den unbeliebtesten und unbequemsten politischen Partnern Europas zählen, steigt die Zahl ihrer Anhänger täglich – und in ihren Ländern sind sie bei der großen Mehrheit der Menschen sogar beliebt. Alle drei sind Trolle der Politik, betont Profiler Suzanne Grieger-Langer, die sich intensiv mit den hochaktuellen Themen Cybermobbing, Trolling und Framing auseinandergesetzt hat. Die Expertin weiß: Wer die Masche der Trolle kennt, kann sich vor Angriffen und Anfeindungen schützen – auch im eigenen Alltag.

„Trump, Putin und Erdoğan haben eine schier unerschöpfliche Reichweite in ihrer Zielgruppe – primär bei Menschen, die sich vom Establishment enttäuscht oder zurückgelassen fühlen“, hebt Suzanne Grieger-Langer hervor. „Die Staatschefs betreiben eine Politik der Einkapselung, der Ängstlichen und Ewiggestrigen. Sie wissen, dass eine feste Behauptung mehr ist, als ein wackliger Beweis. Und sie wissen, wie man Sichtbarkeit erzielt“, beobachtet die Expertin für Betrugserkennung. Kurzum: Diese Politiker verhalten sich im Internet wie Trolle.

Ein Troll ist ein Störenfried der Kommunikation und der Community. Trolle schüren Ängste, nähren Zweifel und füttern den Neid. Ihre Kommunikation dient nicht dem Austausch, sondern der Provokation. Die Sprache der Trolle, das Framing, schafft enge Denkkorridore beim Leser oder Zuhörer. Auch, wenn es den Cybermobbern nicht gleich beim ersten Mal gelingt, jemanden auf ihre Seite zu ziehen: Wenn man nur lange genug zuhört oder mitliest, wird man am Ende doch den vorgegebenen Korridor entlang gehen und scheinbar logisch zu dem Schluss gelangen, den sich die Despoten wünschen. „Fakten können nicht rein rational verarbeitet werden. Das Gehirn braucht eine Hilfestellung, eine Einordnung. Eine Perspektive auf den Fakt. Diese Perspektive künstlich zu schaffen, nennt die Psychologie Framing“, führt Profiler Suzanne Grieger-Langer aus. Es gehe darum, einen Referenzrahmen zu schaffen, in dem der Fakt eine emotionale Bedeutung erhält, idealerweise für den Leser selbst.

„Die wichtigste Gegenmaßnahme ist es, Trolle nicht zu füttern. Das heißt, dass man insbesondere nicht auf ihre Provokationen reagieren sollte“, sagt die gefragte Vortragsrednerin. „Trolle rekrutieren sich aus der ‚Armee der Gekränkten‘. Sie sind für erfolgreiche Menschen schwer zu verstehen, aber wir müssen die veränderte Welt zur Kenntnis nehmen und die Wahrnehmung, die diese Menschen auf die Welt haben. Wer nachvollziehen kann, wie Cybermobbing funktioniert und auf welche Mechanismen Trolle setzen, ist per se weniger angreifbar“, weiß Suzanne Grieger-Langer. Das gelte für die kleinen Trolle und Mobber im Alltag ebenso wie für politische Meinungs- und Scharfmacher.

Weitere Informationen zum Thema Betrugserkennung, Profiling, Cybermobbing und digitalen Terror gibt es unter www.profilersuzanne.combzw. unter ask.us@profilersuzanne.com. Hintergrund Suzanne Grieger-Langer ist die Frontfrau der Grieger-Langer Gruppe und seit rund 25 Jahren erfolgreiche Unternehmerin in einem volatilen Markt. Suzanne Grieger-Langer ist Wirtschaftsprofiler. Die Erkennung von persönlichen Potenzialen, aber auch von Betrug, sind ihr tägliches Geschäft. Die von ihr entwickelten Methoden gelten als Meilenstein der Betrugserkennung. Die Bestseller-Autorin und Vortragsrednerin lehrte an verschiedenen Hochschulen und ist auch heute noch als Dozentin und Lehrbeauftragte aktiv. Sie ist gefragte Expertin in der Wirtschaft und in den Medien, wenn es um Persönlichkeitsentwicklung, Sicherheit und Schutz vor Unternehmensrisiken geht. Sie kreiert mentale Sicherheitsarchitekturen für Top-Entscheider und analysiert Gegner in existentiellen Verhandlungen. Ihr Profiling ist der Schlüssel zu 7 Milliarden Menschen. Sie hilft, die Untiefen des Lebens zu umschiffen.

Weitere Informationen unter www.profilersuzanne.com.

Profiler Suzanne Grieger-Langer: „So entlarven Sie Lügner“

Mehr Erfolg im Geschäfts- und Privatleben

Bielefeld, 1. August 2018.

Menschenkenntnis ist ein entscheidender Vorteil – sowohl im Privatleben als auch bei geschäftlichen Gesprächen. Nur wer weiß, was sein Gegenüber wirklich denkt, kann etwaige Lügen entlarven und sich bei der Mitarbeiterführung oder in Verhandlungen auch in schwierigen Positionen behaupten. Profiler Suzanne Grieger-Langer weiß aus langjähriger Erfahrung, wie man Charakterprofile erstellt und Lügner erkennt – und worauf es dabei ankommt.

„Jeder, der das Gefühl hat, es mit einem Blender oder Lügner zu tun zu haben, sollte sich drei Fragen stellen: Was erreicht derjenige mit dem, was er sagt? Was vermeidet derjenige mit dem, was er sagt? Und passt die Aussage überhaupt zur Situation?“, erklärt die Bestseller-Autorin Suzanne Grieger-Langer. Um sich selbst diese drei Fragen beantworten zu können, benötige man drei Sichtweisen: die Lupe, den Weitwinkel und die Seitenansicht. „Die Lupe verschafft mir den Blick für das einzelne Detail, das den Betrüger entlarven kann, während ich mir im Weitwinkel überlegen muss, ob dieses spezielle Detail überhaupt in das Gesamtbild passt. Zudem ist es immer sinnvoll, für eine Weile aus dem Fokus des Blenders zu kommen und von der Seite zu beobachten, wie er oder sie mit anderen umgeht“, weiß die ausgewiesene Expertin. „Ich rate dazu, sich immer ein Bild von der Person zu machen, wie es ein Unbeteiligter tun würde“, fügt sie hinzu.

Ein Geheimnis für den Gesprächserfolg ist es laut Suzanne Grieger-Langer, mehr über sein Gegenüber zu wissen, als er oder sie über sich selbst preisgibt. Denn: „Die Menschen lügen insgesamt weitaus häufiger, als man dies vielleicht vermuten würde.“ So hat Robert Feldmann von der Universität von Massachusetts herausgefunden, dass seine Studenten bereits in einem zehnminütigen Gespräch durchschnittlich 2,9 Mal lügen – und zwar nur, um bei ihrem Gesprächspartner sympathisch und kompetent zu wirken.

„Der Mensch will im Leben vor allem eins: seine Ziele erreichen. Dabei verlieren viele den Blick für Moral und Anstand aus den Augen. Sie tun alles, um ihre Konkurrenz abzuschütteln und weiterzukommen. Das ist der Grund, warum Lügen zu unserem Alltag gehören“, sagt die Profilerin und Vortragsrednerin. Informationen über sein Gegenüber bekommt man auf vielfältige Weise: „Grundsätzlich sollte man einfach Augen und Ohren offen halten. Die meisten Menschen neigen dazu, von ganz alleine alles über sich preiszugeben. Man muss ihnen nur die Zeit dazu geben und abwarten. Wir reden hier von den magischen Drei: RTL = Reden, Tratschen, Labern. Die üblichen Drei – ZDF = Zahlen, Daten, Fakten – liefern uns nicht ausreichend Informationsmaterial, um einen Charakter voll zu verstehen. Denn die Art, wie jemand sich darstellt, sagt weit mehr über ihn aus, als zum Beispiel die Schule, zu der er gegangen ist.“

Um auch in schwierigen Gesprächssituationen die Oberhand zu behalten und erfolgreich zu verhandeln, hat die Expertin für das Thema Charakterprofile mehrere Tipps: „Weniger ist mehr! Der größte Fehler liegt darin, sich im Gefecht auf sein Wortmaschinengewehr zu verlassen. Denn damit ‚ballert‘ man zwar mutig um sich, doch schnell geht einem die Munition in der Argumentation aus.“ Auf keinen Fall dürfe man einfach in die Situation rennen und sein Pulver sofort verschießen in der Hoffnung, den Sack früh zuzumachen. „Das ist nicht der schnelle Sieg, sondern der schnelle Untergang“, hebt die Rednerin und Dozentin hervor. Um im Gespräch zu gewinnen, sollte man sich demnach besser wie ein Scharfschütze verhalten: „Sie bleiben ruhig, beobachten, ohne sich einzumischen, lauern auf den richtigen Augenblick, zielen sorgfältig und geben einen einzigen gut gewählten Argumentations-Schuss ab. Das ist der sofortige Mann-Stopp für Ihr Gegenüber und der nachhaltige Sieg für Sie!“

Weitere Informationen zum Thema Profiling, Menschenkenntnis und Lügen erkennen gibt es unter www.profilersuzanne.com bzw. unter ask.us@profilersuzanne.com.

Nicole M. Pfeffer verstärkt das Expertenteam der Ladies Academy in Leipzig

Vom Arbeiterkind zur Kreativ-Unternehmerin und Marketing-Expertin – der Erfahrungsschatz und das Know-how von Nicole M. Pfeffer ergänzt ab sofort das attraktive Angebot der Ladies Academy in Leipzig.

Mömlingen/Leipzig, 30.07.2018.

Nicole M. Pfeffer, Managing Director mmp – marketing mit pfeffer, verstärkt mit sofortiger Zusage den Experten-Pool der Ladies Academy in Leipzig.

Seit 2007 führt Nicole M. Pfeffer ihre Marketingberatung. Sie berät, coacht und unterstützt mit ihrem Team gemeinsam KMUs und Unternehmer in unternehmerischen Aufgabenstellungen, Positionierung, Motivation und Kreativität.

„Als Marketing-Expertin und Kreativ-Unternehmerin wird man nicht geboren. Vielmehr ist es ein Weg, basierend auf dem Ausbau der eigenen Stärken und dem Leben der eigenen Leidenschaft, gefördert durch diverse Aus- und Weiterbildungen in der Vergangenheit, den ich eingeschlagen habe und heute mehr denn je auch intensiver gehe“ erläutert Frau Pfeffer.

Genau dieser Anspruch liegt auch der Ladies Academy zugrunde. Das eigene Potenzial zu entfalten und damit ungeachtet seiner Herkunft seinen Weg zu finden und zu gehen – und dies insbesondere von Frauen.

Die Kreativ-Unternehmerin kommt aus einer „klassischen“ Arbeiterfamilie – der Vater mehrere Jahrzehnte bei einem der führenden Mischkonzerne, die Mutter mehr als 45 Jahre beim größten Unternehmen der Personenbeförderung Deutschlands. Bezug zum Unternehmertum und zu akademischen Weisheiten gab es nicht.

Das man es doch zur Unternehmerin schaffen kann, die Arbeitsplätze stellt und unternehmerisch agiert, zeigt der Lebenslauf der gelernten Köchin. Genau dieses waren die ausschlaggebenden Gründe für die Inhaberin der Ladies Academy, Frau Diana Schell, mit Frau Pfeffer in den Kontakt über eine Zusammenarbeit zu gehen.

„Es gibt viele tolle Frauen – egal ob selbständig, in Führungspositionen oder im Top Management, die ihre eigenen Potenziale nicht voll ausschöpfen. Mit der Ladies Academy möchte ich genau dies ändern und Frauen eine Heimat geben, sich zu dem zu entwickeln wollen, was tatsächlich in ihnen steckt. Frau Pfeffer ist mit ihrem Lebensweg und ihrem Erfahrungsschatz sowie Wissen eine große Bereicherung für unsere Academy“ berichtet Frau Schell begeistert. Sie möchte insbesondere das Know-how von Motivation, Positionierung und empathischen Fähigkeiten der Kreativ-Unternehmerin für ihre Kunden und Partner genutzt wissen.

Denn auch Frau Schell ist eine Self-Made-Unternehmerin. Als „Tochter des Ostens“ ist sie heute eine der nachgefragtesten Event-Moderatorinnen zudem Radio-und TV-Moderatorin und mit ihrer Ladies Academy auch erfolgreiche Unternehmerin.

„Wenn wir etwas in unserer Gesellschaft erreichen wollen, dann müssen wir bereit sein, etwas dafür zu tun“ führt Nicole M. Pfeffer weiter aus. Dass sie ein breites Spektrum mitbringt, zeigen auch ihre Engagements als Vorstand im Deutschen Managerverband e.V., ihre Beiratsposition für die Marketingfrauen im größten Marketing Club Deutschlands, dem Frankfurter Club wie auch ihren Einsatz als freie Dozentin an der Hochschule Fresenius.

„Die gesetzliche Frauenquote in Großunternehmen ist ein Beweis von vielen, dass wir natürliche Wege finden müssen, um Frauen mehr Gewichtung im Wirtschaftsleben zu ermöglichen“ ergänzt Frau Pfeffer. Und für diese „natürliche“ Stärkung der Frau möchte sie ihr Know-how in der Ladies Academy mit einbringen. Da spielt die Entfernung vom nordbayrischen Landkreis Miltenberg/Aschaffenburg nach Leipzig auch keine Rolle, denn es geht um das Ziel und dies lautet, Frauen entsprechend ihrer Fähigkeiten und Leidenschaft zu fördern und zu stärken. Denn Frauen sind die Netzwerkerinnen, die Empathieträger und die Impulsgeber der Gegenwart und Zukunft, die unserer Gesellschaft weitaus mehr zu geben haben, als ihnen zugetraut wird.

Ethik Society zeichnet Bernd Kiesewetter aus

Potsdamer Erfolgscoach überzeugt mit seiner „Mission Verantwortung“ – „Wir müssen mehr Verantwortung übernehmen“

Potsdam / Remshalden, 24. Juli 2018.

Der Potsdamer Buchautor, Mental-Coach und Vortragsredner Bernd Kiesewetterwurde jüngst für seine ethische Unternehmensausrichtung und die Prinzipien ehrbaren Kaufmannstums ausgezeichnet und in die Ethik Society aufgenommen. Kiesewetter darf sich künftig als „Member der Ethik Society“ ausweisen und gehört somit zum Kreis derer, die sich im Rahmen der Ethik Society politisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich und persönlich mit den Themen Integrität, Ethik und nachhaltiges Wirtschaften beschäftigen.

Neben dem Wissenstransfer und Austausch mit den anderen Akteuren in der Ethik Society, die sich ebenfalls ethischen Business-Grundsätzen verpflichtet fühlen, möchte Bernd Kiesewetter so auch zu einer politischen und gesellschaftlichen Debatte rund um dieses wichtige Thema beitragen und sowohl regional als auch national mit dafür sorgen, dass ethische Grundsätze im Business mehr Gewicht bekommen.

„Wir müssen uns mehr zutrauen. Jeder muss in seinem Bereich mehr Verantwortung übernehmen – für sich und andere. Jeder hat die Pflicht, egal ob Unternehmer, Führungskraft oder Angestellter, einen Beitrag für eine bessere Gesellschaft zu leisten – wirtschaftlich, finanziell und persönlich“, erklärt der Coach und Redner Bernd Kiesewetter, dessen neues Buch „Mission Verantwortung“ im September auf den Markt kommt. Es gehe um Selbstverantwortung, aber auch um die Verantwortung für Dritte. „Pflichten sind da, um wahrgenommen zu werden“, so der Business-Coach. In Sachen Integrität, Verantwortung und Ethik wolle er Vorreiter sein und damit anderen ein Beispiel geben. Deswegen wirke er mit seinem Unternehmen gerne und mit Stolz in der Ethik Society mit.

„Wir freuen uns, dass wir Bernd Kiesewetter als wegweisende Unternehmerpersönlichkeit als Member der Ethik Society haben gewinnen und auszeichnen können“, erklärt Jürgen Linsenmaier, Initiator der Ethik Society. Mit Bernd Kiesewetter habe die Gemeinschaft einen wichtigen Partner gewonnen, der glaubhaft für Ethik einstehe und der mit seinem Ansatz in der Wirtschaft und in der Weiterbildungsbranche viel für die Ethik Society, ethisches Wirtschaften im Allgemeinen und die Entwicklung allgemeiner ethischer Grundsätze im Besonderen bewirken könne.

„Das Thema Ethik ist in vielen Chefetagen und Unternehmerköpfen angekommen“, sagt Jürgen Linsenmaier, der als Vortragsredner und Marketingprofi immer wieder Unternehmen rund um die Themen Reputation und Nachhaltigkeit berät und begleitet. Er ist der Ideengeber für die Ethik Society, mit der er „eine lebendige Plattform des Austauschs und der Begegnung“ geschaffen hat.

„Ethisches Handeln in Unternehmen ist eine ganzheitliche Aufgabe. Es geht um weit mehr als um Marketing und definierte Werte. Ethik zeigt sich auch und vor allem im schonenden Umgang mit Ressourcen, in der Führung von Mitarbeitern, in der Qualität der Produkte und der Lieferkette sowie in der eigentlichen Leistungserbringung“, verdeutlicht der mehrfache Buchautor Linsenmaier. Ethik betreffe alle Bereiche eines Unternehmens und könne nicht verordnet werden. Ethik müsse gelebt werden. Um das zu erreichen, biete die Ethik Society praktische Unterstützung.

Wer sich für die Ethik Society interessiert, findet weitere Informationen unter www.ethik-society.com. Mehr den Autor, Mentor, Coach und Redner Bernd Kiesewetter gibt es unter www.berndkiesewetter.com.

 

Hintergrund Jürgen Linsenmaier

Jürgen Linsenmaier ist Ethik- und Reputationsexperte, Marketingprofi, Vortragsredner, mehrfacher Buchautor sowie leidenschaftlicher Werber für unternehmerische Freiheit mit ethischer Verantwortung. Er beweist täglich, dass ethisches Handeln und wirtschaftlicher Ertrag kein Widerspruch, sondern zwei Seiten derselben Medaille sind. Als Vortragsredner, Berater und Gründer der Ethik Society, einem Zusammenschluss kleiner, mittlerer und großer Betriebe, die sich mit dem Thema Ethik beschäftigen und Best-Practices teilen, hat er sich zum Ziel gesetzt, Unternehmern eine pragmatische Ethik näher zu bringen – ein Handeln, das jeder in seinem Betrieb umsetzen kann und das gleichermaßen den wirtschaftlichen Interessen und der Gesellschaft dient.

Seinen Erfahrungsschatz sammelte Jürgen Linsenmaier in seiner langjährigen Tätigkeit als Geschäftsführer und Vorstand eines Medienhauses. Jürgen Linsenmaier ist ein Mann aus der Praxis für die Praxis. In seinen Vorträgen und Workshops begeistert er die Zuhörer mit seiner authentischen und praxisorientierten Art der Vermittlung gelebten Erfolgswissens – pragmatisch ethisch, reputationsfördernd und umfassend verantwortungsbewusst.

Weitere Informationen unter www.juergen-linsenmaier.de

 

Hintergrund Bernd Kiesewetter – Mission Verantwortung

Bernd Kiesewetter ist Vortragsredner, Mentor und Autor sowie Unternehmer aus Leidenschaft. Er ist an mehreren Unternehmen verschiedener Branchen beteiligt und gibt deswegen ausschließlich fundiertes Praxiswissen weiter. Seine Mission: Verantwortung. Seit mehr als 30 Jahren kennt er extreme Höhen, aber auch tiefe Krisen, wie sie den meisten Menschen in der Regel hoffentlich erspart bleiben. Seine persönliche Geschichte ist bewegend und inspirierend, lebendig und lehrreich und geprägt von einer persönlichen Entwicklung, die es ihm erlaubt, auch anderen eine völlig neue Sicht zu vermitteln – eine neue Sicht, die das Leben zum positiven verändern kann. Der Schlüssel: Verantwortung übernehmen für sich selbst und für andere, für das eigene Business und die Gesellschaft. Bernd Kiesewetter ist für seine offene, fordernde, direkte und teilweise konfrontative Art Ergebnisse zu erzielen geschätzt. Er steht heute mehr denn je für absolute Klarheit und setzt den Fokus ausschließlich auf werthaltige und dauerhafte Erfolge. Seine Klienten sind Spitzensportler, Unternehmer, Manager und Menschen, die an ihrer eigenen Verbesserung hart arbeiten wollen, die ein Ziel verfolgen und die selbst bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.

Bernd Kiesewetter lebt seine Botschaft und gibt Menschen im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen und seines Online-Mentoring-Programms die Chance zu Wachstum, Entwicklung und persönlichen Durchbrüchen. Er begleitet in seinem 1:1-Mentoring-Programm einige wenige Klienten aus Sport und Wirtschaft persönlich zur absoluten Spitze. Zahlreiche namhafte Unternehmen und Konzerne nutzen ihn als Vortragsredner und Keynote-Speaker nicht nur zur Motivation, sondern auch zur nachhaltigen Verbesserung der Vertriebsaktivitäten, der Kundenbeziehungen und der kaufmännischen Ergebnisse.

In seiner gleichermaßen direkten wie intelligent humorvollen Art präsentiert Bernd Kiesewetter wertvolle Inhalte und Informationen für jeden Teilnehmer und verleitet, die gewonnenen Impulse auch sofort im eigenen Alltag umzusetzen.

Bernd Kiesewetter setzt Maßstäbe im Coaching. Für sein Wirken und sein Engagement wurde er als einer der ersten Spezialisten in die Chefsache-Qualitäts- und Expertengemeinschaft Best99 Premium Experts aufgenommen. Zudem ist er gefragter Ansprechpartner der Medien und Mitglied mehrerer Fachorganisationen aus den Bereichen Coaching, Mentoring, Business und Unternehmertum.

Weitere Informationen unter www.berndkiesewetter.com.

Michael Reusch ist Mitglied der Chefsache Best99 Premium Experts

Kölner Digitalisierungsspezialist macht Verwaltungsaufgaben leichter und leistet Pionierarbeit für eine smarte Arbeitswelt

Köln, 23. Juli 2018.

Als einer der führenden Experten aus dem Bereich Automatisierung, Digitalisierung und Robotisierung wurde der Kölner IT-Profi Michael Reusch nun als Mitglied in die Expertengemeinschaft Best99 Premium Experts aufgenommen. Die Expertengemeinschaft setzt als einzige im deutschsprachigen Raum rund 20 Qualifikationskriterien voraus, bevor ein Mitglied in den auf 99 Personen begrenzten Kreis aufgenommen wird. Michael Reusch möchte als Experte für einen niedrigschwelligen, kostengünstigen und einfachen Einstieg in das komplexe Thema Digitalisierung werben. Er steht für eine menschliche Digitalisierung, die sich auch kleine Unternehmen leisten können und die den Nutzen sowohl für den Kunden als auch für die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt.

„Mit Michael Reusch haben wir einen Top-Spezialisten gewonnen, der sich bundesweit einen Namen gemacht hat und der sowohl über renommierte Referenzen als auch über herausragende Formalqualifikationen verfügt. Die Liste seiner Methodenkenntnisse und Erfahrungen ist lang und beweist sein umfangreiches Können in seinem Genre. Gerne und mit Stolz haben wir ihm das Gütesiegel ‚Best99 Premium Expert‘ verliehen“, erklärt Falk S. Al-Omary, der die Expertengemeinschaft ins Leben gerufen hat. Die Best99 seien „die Besten ihres Fachs“ und müssten dies im Rahmen des aufwändigen Aufnahmeverfahrens in die Qualitätsgemeinschaft auch beweisen.

Neben der Auszeichnung als „Best99 Premium Expert“ erhält Michael Reusch auch einen Autorenvertrag und wird zukünftig regelmäßig auf der Plattform www.chefsache24.de publizieren. „Wir legen Wert darauf, dass unsere Mitglieder ihre besondere Expertise teilen und mit ihrem Wissen die Chefsache-Expertengemeinschaft zu einem führenden Think Tank für Business-Wissen, Management und Führung entwickeln“, so Al-Omary. Alle Experten, die mit dem Qualitätssiegel „Best99 Premium Expert“ ausgezeichnet sind, stehen auch als Vortragsredner, Trainer, Berater oder Mentor zur Verfügung. „Wissensvermittlung braucht objektive Qualität, persönliches Format, nachgewiesene Fach- und Methodenkompetenz sowie langjährige praktische Erfahrung. Das alles zusammen macht einen echten Experten aus.“

Michael Reusch ist Versicherungskaufmann, Diplom-Wirtschaftsjurist (FH), Digitalisierungsprofi sowie Gründer und Geschäftsführer der in Köln ansässigen smartlutions GmbH – ein Unternehmen, das sich auf standardisierte, vor allem aber individuelle IT-Lösungen für die Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie die Dienstleistungsbranche spezialisiert hat. smartlutions entwickelt Kunden-Portale, Intranets und dazu passende Apps. Das Unternehmen beschäftigt sich darüber hinaus intensiv mit der Automatisierung von kaufmännischen Prozessen und bietet mit „IHR ROBOT“ Software-Roboter für vollautomatisierte Abläufe.

Mehr über Michael Reusch und sein Unternehmen smartlutions gibt es unter www.smartlutions.netoder unter www.chefsache24.de/michael-reusch-premium-experts. Mehr zur Chefsache Expertengemeinschaft, zur Mitgliedschaft, den Aufnahmekriterien und zu anderen Best99 Premium Experts sowie jede Menge Expertenwissen gibt es unter www.chefsache24.de.

Hintergrund:

Michael Reusch ist Versicherungskaufmann, Diplom-Wirtschaftsjurist (FH), Digitalisierungsprofi sowie Gründer und Geschäftsführer der in Köln ansässigen smartlutions GmbH – ein Unternehmen, das sich auf standardisierte, vor allem aber individuelle IT-Lösungen für die Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie die Dienstleistungsbranche spezialisiert hat. smartlutions entwickelt Kunden-Portale, Intranets und dazu passende Apps. Das Unternehmen beschäftigt sich darüber hinaus intensiv mit der Automatisierung von kaufmännischen Prozessen und bietet mit „IHR ROBOT“ Software-Roboter für vollautomatisierte Abläufe. Michael Reusch möchte als Experte für einen niedrigschwelligen, kostengünstigen und einfachen Einstieg in das komplexe Thema Digitalisierung werben. Sein Unternehmen entwickelt deswegen auch hochgradig individuelle Lösungen nach Maß, die in wenigen Tagen startbereit sind, sich in die bereits bestehende IT-Infrastruktur einbinden lassen und intuitiv bedienbar sind. smartlutions-Lösungen erleichtern Menschen die Verwaltungstätigkeit, werden sie aber niemals vollständig ersetzen können – sie sind damit auch ethisch und nachhaltig im Sinne einer Erleichterung des Arbeitsalltags. Michael Reusch steht für eine menschliche Digitalisierung, die sich auch kleine Unternehmen leisten können und die den Nutzen sowohl für den Kunden als auch für die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt. Er ist damit einer der führenden Spezialisten rund um die Themen Automatisierung, Digitalisierung und Robotisierung von kaufmännischen Prozessen und Verwaltungsaufgaben und gilt als Pionier an der Schnittstelle zwischen Finanzwirtschaft und IT. Seine Erfahrungen sammelte er in großen Versicherungskonzernen als Projekt-Manager, Business-Analyst und in mehreren Leitungsfunktionen. Sein Wissen gibt er als Autor, Berater und Referent weiter, er steht aber auch als externe IT-Abteilung zur Verfügung. Sein Fokus abseits der IT-Lösungen: ein effektiverer Vertrieb und eine smartere Arbeitswelt.

Weitere Informationen unter www.smartlutions.net.