„Manfred Maus! In meiner Firma!“

Manfred Maus gehört zu Vanessa Webers großen Unternehmer-Idolen. Nun hat der Obi-Gründer sie in ihrer Firma Werkzeug Weber besucht. Wie hat sie das nur geschafft?

Obi-Gründer Manfred Maus gehört für mich zu den Rockstars unter den Unternehmern. Der Mann hat die Franchise-Idee nach Deutschland gebracht und eine der größten Baumarktketten Europas mitgegründet! Als ich ihm letztes Jahr auf der impulse-Konferenz „Aus Fehlern lernen“ begegnete, habe ich mich wohl so ähnlich gefühlt wie ein Teenie, der Robbie Williams trifft.

Seine Worte dort haben mich unglaublich beeindruckt. Er hat über wertebasierte Unternehmensführung gesprochen – damit konnte ich mich total identifizieren. Ich wusste sofort: Diesen Mann will ich unbedingt näher kennen lernen! Ich saß bei seinem Vortrag ganz vorne und bin danach direkt zu ihm hingegangen und habe ihn angesprochen.

 

Wichtige Leute einfach ansprechen, das mache ich öfter. Und ich gehe immer mit der Einstellung ran: „Nein ist nur ein Wort mit vier Buchstaben.“ Natürlich erwische auch ich mal jemanden in einem Moment, in dem er keinen Kopf hat für mein Anliegen (auch wenn ich immer darauf achte, dass der, den ich ansprechen will, nicht genervt wirkt oder in Eile ist). Sehr selten hat derjenige schlicht kein Interesse. Dann denke ich mir: „Schade, sollte wohl nicht sein. Nächstes Mal habe ich mehr Glück.“

So komme ich mit „Promis“ ins Gespräch

Viele Leute meinen ja, sie müssten sich für so ein Gespräch erst einmal einen total kreativen Einstieg zurechtlegen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das gar nicht nötig ist. Am Ende grübelt man womöglich so lange, bis die Chance vorbei ist, ins Gespräch zu kommen.

Ich mache das einfach so: Wenn ich eine bekannte Persönlichkeit kennen lerne, stelle ich mich immer als Erstes mit meinem Namen vor. Das machen übrigens viele Leute falsch, wenn sie Prominente treffen: Sie sagen gar nicht, wer sie eigentlich sind.

Seinen Elevator Pitch sollte man für solche Situationen natürlich aus dem Eff-Eff beherrschen! Nach meinem „Pitch“ – Familienunternehmen, Firma mit 18 übernommen, Werkzeugbranche – war die Brücke zwischen Manfred Maus und mir sofort geschlagen. Mit Werkzeug kennt er sich schließlich aus, er kommt aus der Branche.

Ich habe ihm gesagt, wie sehr mich beeindruckt, was er als Unternehmer geleistet hat. Dann habe ich ihm von meinem Start-up erzählt: „Weber’s Werkzeugbox“ – ein Automat, an dem man rund um die Uhr binnen drei Sekunden Werkzeuge mieten kann. Das Geschäft läuft noch etwas schleppend, weil viele Menschen das Angebot noch gar nicht kennen. Umso mehr hat es mich ermutigt, von Manfred Maus zu hören, dass es auch bei Obi nicht von Anfang an einfach war.

Angst vor Ablehnung? Nein – warum auch?

Klar: Theoretisch hätte es damals sein können, dass Manfred Maus keine Lust hat, sich mit mir zu unterhalten. Aber darüber habe ich mir in dieser Situation keine Gedanken gemacht. Wenn ich schon mit dem Gedanken hingehe: „Ohje, dem geh‘ ich jetzt bestimmt auf den Keks“, dann geht die Sache garantiert schief. Denn das, was wir denken, tritt in der Regel auch so ein – das ist eine selbsterfüllende Prophezeiung.

Extrem wichtig finde ich es, bekannten Menschen respektvoll, aber trotzdem auf Augenhöhe zu begegnen – und auf keinen Fall ehrfürchtig. Die wenigsten Menschen mögen es, wenn sie auf einen Sockel gehoben werden. Und sich selbst und das, was man selber geleistet hat, macht man auf diese Weise klein. Ich würde zum Beispiel auch nie jemanden um ein Autogramm bitten. Mich fragt ja auch keiner 😉

Ein guter Rat von Manfred Maus

Manfred Maus war total unkompliziert. Ich habe ihn gefragt, ob er seinen Vortrag auch vor den Wirtschaftsjunioren in Aschaffenburg halten würde, und er hat eingewilligt. Und dann habe ich einfach gesagt: „Wenn Sie eh schon in Aschaffenburg sind: Haben Sie da nicht Lust, sich mal meinen Betrieb anzuschauen?“ Warum nicht, hat er gesagt. Und damit war alles geklärt.

Bis zu seinem Besuch verging fast ein Jahr. Ich habe ihn vom Zug abgeholt und bin dann mit ihm in mein Unternehmen gefahren. Er wirkte sichtlich beeindruckt davon, was wir alles für die Mitarbeiter machen, hatte aber auch gleich eine Idee, wie wir in unserem Ladengeschäft die Regale übersichtlicher beschriften können. Er war fast vier Stunden bei uns und die Zeit ist förmlich verflogen. Ich habe mich geehrt gefühlt, dass er sich so viel Zeit genommen hat.

Wir haben auch die Werkzeugbox besucht. Er hat die Innovation gelobt und mir Einschätzungen zu Zielgruppe und Standortwahl gegeben. Besonders viel bedeutet mir der Rat, den er mir gegeben hat: durchhalten! Er sagte, auch bei seinem ersten Obi-Markt habe es damals eine Weile gedauert, bis er eine positive Bilanz vorweisen konnte. Aber als es dann soweit war, kamen die ersten Interessenten, die weitere Baumärkte nach dem Obi-Konzept eröffnen wollen.

Wow! Dieses Lob macht mich sprachlos

Bei seinem Vortrag am Abend hat mich Manfred Maus sogar lobend erwähnt: Ich sei als Unternehmerin nicht nur ein Vorbild für Deutschland, sondern auch für Europa. Und das vor 100 Leuten, die mich auch noch alle kennen! Es war schon ein komisches Gefühl, die Blicke der Zuhörer zu spüren: Für die bin ich einfach nur die Vanessa von nebenan. Und ich sehe mich ja auch selbst nicht als Vorbild für Europa … Gleichzeitig bin ich aber natürlich irre stolz und freue mich über diese Anerkennung. Danke, Manfred Maus, für den inspirierenden Besuch!

Hier den Blogartikel auf „impulse“ansehen.

MUT ZUM UNTERNEHMERTUM: „NEUE WEGE GEHEN!“

Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasium
Online Artikel – 06.12.17

In der Gründerwoche veranstaltete unsere Schule einen Tag des Unternehmergeistes. Die Geschäftsführerin der Firma Werkzeug Weber in Aschaffenburg, Frau Vanessa Weber,  hielt am 15. November einen hochinteressanten Vortrag zum Thema „Mut zum Unternehmertum“ für die Schülerinnen und Schüler des Wahlkurses „Unternehmen entdecken, Berufe aktiv erkunden“, des P-Seminars „Unternehmensgründung“ und Interessierte der WR-Kurse der 11. Jahrgangsstufe.

Aber was ist der Tag des Unternehmergeistes überhaupt? Und wozu dient er?

An diesem Tag liegt der Fokus sowohl auf der Motivation zum Unternehmertum als auch auf der Information über den Gründergeist und Start-ups sowie der Vermittlung von wirtschaftlichen Kompetenzen.

In ihrem Vortrag hat Frau Weber den Schülern ihr Erfolgsrezept verraten. Nämlich wie sie den Gewinn des Unternehmens trotz ihres jungen Alters verfünffacht hat.

Der erste Rat besteht darin, dass wir keine Angst haben sollen „Neue Wege zu gehen“, auch wenn wir unsere Erfahrungen als gering einschätzen. Es ist wichtig, seine Komfortzone zu verlassen, um neue Zielen zu erreichen und Möglichkeiten aufzutun. All dies veranschaulicht Frau Weber an eigenen Erfahrungen mit ihrer ersten Auslandskooperation, bei der sie trotz Sprachbarrieren erfolgreich war. Dies ist auch der SMART-Methode zu verdanken, bei der es darum geht, dass die Ziele Spezifisch, Messbar, Akzeptabel, Realistisch und Terminierbar gesetzt werden. Dieses System verdeutlicht, dass man seine Visionen immer konkret vor Augen haben muss, um erfolgreich zu sein. Den Vortrag schließt Frau Weber mit der simplen aber dennoch effizienten Definition des Wortes „Nein!“ ab. Es ist nur ein Wort mit vier Buchstaben und darf einem nicht den Glauben an sich selbst nehmen.

Einer der Versuche, die wir ausprobierten, war das sogenannte „Tischtennisball-Schnippen“. Es führte allerdings zu einem überraschenden Ergebnis: Wir haben Angst vor einer Blamage! Mit dem Versuch veranschaulicht Frau Weber ihren Rat, dass man keine zu großen Sorgen vor Ablehnung haben darf. Der Mensch setzt sich selbst die Grenzen. Er stellt damit selbst das größte Hindernis in seiner Laufbahn dar. Man soll einfach TUN und RISKIEREN!

Lara Schlag und Alexandra Diehlt

UNTERNEHMERTUM 2040

Unternehmertum gestalten – Zukunft leben.

Unsere Arbeitswelt ist im Umbruch und stellt Unternehmen vor immer neue Herausforderungen: Neue Arbeitsmodelle, automatisierte Berufe und digitaler Fortschritt treffen auf gewachsene Traditionen. Was bedeuten diese komplexen Veränderungen für das Unternehmertum der Zukunft?

Die Wirtschaftsjunioren Frankfurt laden alle Interessenten herzlich zur Hauptveranstaltung ein. Vanessa Weber hält eine Keynote zum Thema: Wie führt man den Fachhandel kunden- und mitarbeiterorientiert in das Digitale Zeitalter?

Termin: 15. November

Vanessa Weber bekommt das Speakers Excellence Siegel

Das Speaker Excellence Siegel

Vanessa Weber hat dank ihrer Tätigkeit als Rednerin bereits viele spannende und informative Vorträge vor verschiedenstem Publikum gehalten. Für diese Tätigkeit hat Sie nun das Speakers Excellence Siegel erhalten. Durch den Erhalt des Siegels ist unsere Chefin offiziell Anerkannte Rednerin. Dementsprechend ist Sie dazu bemächtigt, Vorträge zu halten welche der Qualitätsstandards der Speakers Excellence entsprechen.

Was ist die Speakers Excellence

Mit über 1.000 Anfragen pro Jahr hat sich Speakers Excellence zur führenden Agentur im deutschsprachigen Raum entwickelt Gegründet wurde Sie im Jahr 2002 von Gerd Kulhavy und seiner Ehepartnerin. Seitdem liegt der Sitz in Stuttgart. Jährlich wird durch das Unternehmen der Top 100 Katalog veröffentlicht. Dieser beinhaltet besonders umfangreiche Informationen über Redner, Künstler, Referenzen und Honorare. Vanessa Weber ist Teil der Top 100 und hat sich somit auch einen Platz im Katalog erarbeitet.

Das Wissensforum

Ein weiteres jährliches Highlight des Unternehmens ist das Wissensforum. Das Top Bildungsevent der Region vermittelt auf informative und unterhaltsame Weise das Experten-Wissen an über 3000 Gäste

 

Vanessa Weber als Botschafterin und Erstunterzeichnerin für das Generationenmanifest

Vanessa Weber als Botschafterin für das Generationenmanifest

Nach ihrem erfolgreichen Baumpflanzprojekt „Treecounter“ hat sich unsere Geschäftsführerin Vanessa Weber nun eine weitere Aufgabe gesetzt. Gemeinsam mit Felix Finkbeiner, welchen Sie durch das Baumpflanzprojekt unterstützt, ist Sie als Botschafterin für das Generationenmanifest tätig. Ziel hierbei ist es, die 10 größten Gefahren für kommende Generationen, sowohl geboren als auch ungeboren, zu identifizieren und Lösungen aufzuzeigen.

Die Ziele

Das Generationenmanifest setzt sich wie auch schon das erste in 2013 dafür ein, die Rechte zukünftiger Generationen und die 10 Forderungen ins Regierungsprogramm bzw. den Koalitionsvertrag der kommenden Bundesregierung zu bringen. Das erste Generationenmanifest hatte großen Erfolg mit damals 105.000 Menschen die unterzeichnet haben.

Weiter Infos zum Generationenmanifest

mmp-Award Gewinnerin : Vanessa Weber

Große Jubiläumsfeier

Die verleihung des mmp-Award (marketing mit pfeffer) fand diese Jahr im Rahmen einer großen Jubiläumsfeier mit reichlich Gästen statt. Vanessa Weber verdiente sich den Award als “ Unternehmerin 2016/17 im MMP Netzwerk“.

Der Award

„Unternehmerin 2016/17 im mmp-Netzwerk“. Nicht ohne Grund wurde dieser Award an unsere Geschäftsführerin verliehen. Ausgeprägter Geschäftssinn war einer der Bewertungskriterien. Das Vanessa Weber diesen besitz, sieht man vorallem an den Umsatzzahlen welche sich seid ihrer Übernahame des Famillienbetriebs verfünffacht haben. Besonders bei der Auswahl der Lieferanten und beim Knüpfen neuer Kontakte zeigt sich, dass unsere Chefin ein Gespür für gute Geschäfte hat. Sie erkennt Weiterentwicklungsmöglichkeiten und ergreift hierbei schnell die Initiative. Ein Beispiel dafür ist die Eröffnung der Werkzeug-Box, einem automatischen 24/7 Werkzeugverleih System.

Vanessa Weber über den Europäischen Binnenmarkt

Europa – gut für die Wirtschaft

Die Europäische Union hat neben Frieden und Stabilität auch einen erheblichen Vorteil für die Wirtschaft gebracht. Daran erinnert der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) In einer neuen Veröffentlichung. Wer weiterhin von diesem Markt profitieren will, muss sich aktiv für die EU einsetzen. Um zu zeigen, dass die Vorzüge der EU nicht selbstverständlich sind, hat der DIHK die Publikation „EU – gut für die Wirtschaft“ veröffentlicht. Unsere Geschäftsführerin Vanessa Weber wurde zu ihrer Meinung befragt und äußerte sich in der Broschüre zu ihren Ansichten zum Europäischen Binnenmarkt. „Ich bin für Europa – der Binnenmarkt erleichtert mir meine Arbeit mit unseren Kunden in der EU“. Ein Zitat von Vanessa Weber. Denn wo stünden wir heute ohne den freien Warenverkehr in der EU?