Ethik Society zeichnet Bernd Kiesewetter aus

Juli 2018 / Online Ausgabe
Ethik Society zeichnet Bernd Kiesewetter aus
Potsdamer Erfolgscoach überzeugt mit seiner „Mission Verantwortung“ – „Wir müssen mehr Verantwortung übernehmen“ – Der Potsdamer Buchautor, Mental-Coach und Vortragsredner Bernd Kiesewetter wurde jüngst für seine ethische Unternehmensausrichtung und die Prinzipien ehrbaren Kaufmannstums ausgezeichnet und in die Ethik Society aufgenommen.

Ethik Society zeichnet healthy planet GmbH aus

Juli 2018 / Online Ausgabe
Ethik Society zeichnet healthy planet GmbH aus
Wiesbadener Unternehmen engagiert sich für die Prinzipien ehrbaren Kaufmannstums und beweist täglich ethisches Handeln in der Praxis. Die in Wiesbaden ansässige healthy planet GmbH wurde jüngst für ihre ethische Unternehmensausrichtung und die Prinzipien ehrbaren Kaufmannstums ausgezeichnet und in die Ethik Society aufgenommen.

Dieseln oder nicht Dieseln? Das ist keine Frage!

April 2018 / Online Ausgabe

Hilfe Schreie lassen mich aus meinen Schlaf aufschrecken. Sofort nehme ich einen verbrannten Rauchgeruch war. Ich stürze zum Fenster und auf der gegenüberliegenden Straßenseite brennt das Haus lichterloh. Menschen irren schreiend und hilflos auf den Straßen herum, wartend auf die Feuerwehr. Panik macht sich breit. Vergebens, die Feuerwehr kommt nicht und das Haus brennt bis auf die Grundmauern nieder. Bald Zukunft? Ja. Laut einer Umfrage im Jahr 2018 werden 99% der Feuerwehrfahrzeuge mit Dieselmotoren ausgerüstet. Mit einem Dieselfahrverbot dürfen auch diese Fahrzeuge nicht mehr zum Einsatzort fahren. Erschwerend kommt hinzu, dass 75% der Feuerwehrretter ebenfalls Dieselfahrzeuge privat besitzen und im Falle eines Notfalls erst gar nicht zu den Einsatzfahrzeugen gelangen. Gut, nun werden Sie sagen: „Das ist was ganz anderes“. Dafür gibt es dann bestimmt Regeln und Ausnahmen. Nun, wie viele Ausnahmen wollen Sie zulassen? Schauen wir doch mal zur Bahn, wie viele Dieselloks verkehren noch auf Deutschlands Schienen? Wie viele Dieselschiffe, verkehren rein auf Deutschen Gewässern? Von den großen Kreuzfahrtschiffen und Container Schiffe in internationalen Gewässern wollen wir erst gar nicht reden. Und ist das Ganze wieder ein rein deutsches Problem? Schauen wir doch mal nach Frankreich, Italien, Polen und weitere EU-Staaten? Was passiert mit dem Dieselfernverkehr? Dürfen diese Dieselfahrzeuge in die Städte einfahren? Ist die Grundversorgung der deutschen Bevölkerung an Lebens- und Nahrungsmittel noch gesichert? Und wenn das wieder ein deutsches Problem ist und die Nachbarstaaten sich nicht den Fahrverboten von Dieselfahrzeugen anschließen, bleiben die Schadstoffe auch in diesen Ländern? Hört der Wind an der Grenze auf zu blasen?

Ich bin Berater und Schauspieler und lege rund 70‘000 Kilometer pro Jahr auf europäischen Straßen zurück. Ich bin auf das Auto angewiesen, allein wegen des Bühnenequipments. Mein Dieselfahrzeug verbraucht rund 6 Liter auf 100km, was bei einer Fahrleistung von 70000km rund 5000 Euro Dieselkosten bedeutet. Mein Fahrzeug gibt es vergleichbar mit Benzinmotor. Allerdings gibt der Hersteller den Verbrauch auf 9 Liter pro 100km an. Bei gleicher Rechnung ergibt das Mehrkosten von 3500 Euro netto. Ich bin mir sicher, dass viele meiner beratenden, freischaffenden Kollegen oder viele Kleinunternehmer diese Rechnung aufgestellt haben. Ein Abschied vom Dieselmotor und auf benzinbetriebene Antriebsarten umzusteigen oder gar auf Elektromobilität oder Wasserstoffbetriebene Fahrzeuge sind auf Grund der hohen Verbrauchs- und Anschaffungskosten sowie der geringen Reichweite noch keine Alternative.

Aus diesem Grund muss ich Christian Lindner recht geben, wenn er von Enteignung von Kleinunternehmern in Deutschland spricht.

Und selbstverständlich trifft es wieder mal die Kleinen. Diese Maßnahme lässt die Schere zwischen Reich und Arm weiter auseinander gehen. Aus meiner Sicht wirft das Dieselfahrverbot mehr Fragen als Lösungen auf. Wieder einmal werden die Kleinen Opfer unüberlegter Schnellschüße einer handlungsunfähigen, nur auf eigenen Profit ausgerichteten Regierung. Mich würde mal interessieren, wie die Richter entscheiden würden, wenn ihr Haus brennt. Deshalb ist „Dieseln oder nicht Dieseln“ für mich keine Frage. Ich gehe weiter mit meiner Diesel Jeans in den Innenstädten einkaufen.

 

 

Coaching: Neue Wege gehen

Sie helfen bei der Karriereplanung, bei Konflikten mit Kollegen oder beim Stressmanagement. Dabei macht es jeder Coach anders.

Wir haben drei erfahrene Coachs nach ihren Methoden gefragt.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel

AGWs statt AGBs – So funktionieren respektvolle Geschäftsbeziehungen – Interview mit Hendrik Habermann

Bernd Geropp – Der Geschäftsführercoach im Gespräch mit Hendrik Habermann

Heute spreche ich mit dem Unternehmer Hendrik Habermann. Er erklärt mir, warum er seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen AGBs zugungsten von AGWs abgeschafft hat und was das mit respektvollem Miteinander zu tun hat.

Unfaires Geschäftsgebahren

Kleine Unternehmen werden in Geschäftsbeziehungen häufig von großen Konzernen durch die verschiedensten Machenschaften an die Wand gedrückt oder ausgenutzt.

Ein Beispiel gefällig?

„Wenn Sie als Lieferant für uns tätig sein dürfen, dann ist ja wohl selbstverständlich, dass wir Ihre Rechnung erst nach 3 Monaten bezahlen. Sie müssen ja nicht mit uns arbeiten. Es gibt genügend andere.“

Auf der anderen Seite gilt dann aber bei dem gleichen Konzern:

„Ja selbstverständlich erwarten wir, dass unsere Rechnungen innerhalb von spätestens 30 Tagen bezahlt werden – besser noch 14 Tage. Wir sind ja schließlich keine Bank. Wo kämen wir denn da hin?“

Ne, is klar. Soviel zu fairem und respektvollem Miteinander zwischen Geschäftspartnern. Sie glauben ich übertreibe? Leider nein. Ich habe es von vielen Geschäftsführern genau so gehört und ich habe es auch selbst in meiner Konzernzeit so erfahren.

Da gibt es in großen Unternehmen teilweise sogar die Anforderung des zentralen Controllings an die Landesgesellschaften genau so zu verfahren. Da wird mit KPI’s gearbeitet, die den CashFlow so optimieren, also mit dem Geld der kleinen Lieferanten arbeiten.

Wenn Ihr Unternehmen so agieren sollte, also Lieferanten auspresst, indem sie Ihre Rechnungen erst nach 3 Monaten bezahlen und selbst aber von den eigenen Kunden Zahlungen von 30 Tagen oder weniger erwarten, dann bitte rufen Sie mich nicht an. Ich möchte mit solchen Unternehmen keine Geschäftsbeziehung unterhalten.

Mit meinem heutigen Interviewgast spreche ich über solche Geschäftsbeziehungen, denn natürlich geht es auch anders: respektvoll und fair.

 

Peter Buchenau: ein Gespräch über Menschlichkeit im Zeitalter der Digitalisierung

Februar 2018 / Online Ausgabe

Peter Buchenau: ein Gespräch über Menschlichkeit im Zeitalter der Digitalisierung
Peter Buchenau ist nicht so einfach schubladisierbar, denn Peter Buchenau ist viele und vieles. Auf der einen Seite gilt er als Indianer in der Deutsch und Schweizer Redner-, Berater- und Coaching-Szene. Man sagt ihm das nach, da er es wie kaum ein anderer versteht auf sein Gegenüber einzugehen, zu analysieren, zu verstehen und zu fühlen.

 

Erfolgreicher Netzwerken mit dem Magnetic-Pitch

Erfolgreicher Netzwerken mit dem Magnetic-Pitch

 

 

Selbstmarketing – 15 Tipps für die Optimierung der Bewerbung Teil 3

Selbstmarketing – 15 Tipps für die Optimierung der Bewerbung Teil 3

 

 

Selbstmarketing – 15 Tipps für die Optimierung der Bewerbung Teil 2

Selbstmarketing – 15 Tipps für die Optimierung der Bewerbung Teil 2